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Video-Codecs unter SuSE Linux 10.0 installieren

29.01.2006 · Tags: How-To Linux SuSE Video

Leider werden bei den meisten Linux-Distributionen nicht alle Video-Codecs mitgeliefert, so dass zahlreiche Videoformate, die sich (nach Installation entsprechender Codecs) unter Windows betrachten lassen, nicht von Anfang an unterstützt werden.

Dieser Artikel ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Nachinstallation der Codecs sowie zur Neuinstallation der benötigten Software unter SuSE Linux 10.0.
Nach Durchführung der in diesem Artikel beschriebenen Schritte können sie folgende Video-Typen mit dem Kaffeine Media Player unter Linux betrachten:

  • DVD
  • VideoCD / VCD /SVCD
  • Xvid (.avi, .xvid)
  • DivX (.avi, .divx)
  • Windows Media Video (.wmv)
  • Realplayer Media (.rm)
  • Mpeg (.mpg, .mpeg)


Leider werden bei den meisten Linux-Distributionen nicht alle Video-Codecs mitgeliefert, so dass zahlreiche Videoformate, die sich (nach Installation entsprechender Codecs) unter Windows betrachten lassen, nicht von Anfang an unterstützt werden.

Dieser Artikel ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Nachinstallation der Codecs sowie zur Neuinstallation der benötigten Software unter SuSE Linux 10.0.
Nach Durchführung der in diesem Artikel beschriebenen Schritte können sie folgende Video-Typen mit dem Kaffeine Media Player unter Linux betrachten:

  • DVD
  • VideoCD / VCD /SVCD
  • Xvid (.avi, .xvid)
  • DivX (.avi, .divx)
  • Windows Media Video (.wmv)
  • Realplayer Media (.rm)
  • Mpeg (.mpg, .mpeg)

1 Voraussetzungen

Dieser Artikel bezieht sich auf ein neu aufgesetztes Standard SuSE Linux 10.0 System, besitzt aber - mit leichten Modifikationen - Allgemeingültigkeit.
Es wird ein Internetzugang benötigt um die Codecs sowie die benötigte Software herunterzuladen.

2 Entfernen der neu zu kompilierenden Software

Da die von SuSE mitgelieferte Software kaum Videoformate wiedergeben kann, ist es nötig die vorinstallierte Software zu deinstallieren und anschließend mit besserer Video-Unterstützung neu zu kompilieren und zu installieren.

Im vorliegenden System mussten folgende Pakete deinstalliert werden:

  • xine-lib
    Die mit voller Video-Unterstützung neu zu installierende Xine-Bibliothek
  • kaffeine
    Der neu zu installierende Video-Player (greift auf xine-lib zurück)
  • amarok-xine
    Auf die Xine-Bibliothek zugreifender Teil von Amarok. Dies beeinträchtigt den Multimedia-Player grundsätzlich nicht, da dieser auf gstreamer (und nicht xine) zur Wiedergabe zurückgreift.

Hierzu wird das YAST-Kontrollzentrum gestartet und dort im Menü “Software” der Punkt “Software installieren oder löschen” ausgewählt.
Anschließend werden in der Suchmaske die beiden Pakete eingegeben und in der Paketauswahl mit [-] (Mülltonnen-Symbol) zur Deinstallation ausgewählt.

3 Installation der benötigten Software

In den nächsten Schritten wird die benötigte Software von diversen Quellen heruntergeladen. Benötigt werden folgende Pakete

  • Diverse YAST-RPM Pakete
  • Binäre Codec-Pakete
  • libdvdcss
  • xvid-Codec
  • divx-Codec
  • xine
  • kaffeine

Öffnen Sie für die nächsten Schritte die Konsole und legen Sie in Ihrem Heimatverzeichnis ein Unterverzeichnis (in diesem Fall mit dem Namen “Quellcode”) für die zu installierende Software an.

cd ~
mkdir Quellcode
Insbesondere das Kompilieren von Software (wird durch “make” gestartet”) kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

3.1 Installation benötigter YAST RPM-Pakete

Es werden für die folgenden Installationsschritte einige SuSE-RPM-Pakete benötigt, die bei einer Standartinstallation nicht enthalten sind.
Hierfür werden über “YAST” / “Software” / “Software installieren oder löschen” folgende Pakete nachinstalliert:

  • gcc
  • gcc-c++
  • zlib-devel
  • xorg-x11-devel
  • qt3-devel
  • kdebase3-devel

Automatische Änderungen (von YAST für diese Pakete benötigte weitere Pakete) müssen selbstverständlich akzeptiert und damit ebenfalls installiert werden.

Anmerkung:
Falls Sie die Nvida-Grafikkarten-Treiber über Yast Online Update (YOU) installiert haben, führen Sie bitte nach diesem Schritt noch ein Update aus und aktualisieren Sie die Installation des nVidia Grafiktreibers, da dieser sonst bei einem Neustart Ihres X-Servers nicht mehr funktioniert.

3.2 Herunterladen der binären Codec-Pakete

Die benötigten Binären Pakete lassen sich in gezippter Form auf dem MPlayer FTP-Server (Link aktualisiert - diesmal wirklich - Danke Marco) herunterladen. Wählen Sie dort unter “MPlayer/old_stuff/codecs” eine Quelle für das “essential codecs package” und speichern Sie die Datei in dem angelegten ~/Quellcode-Verzeichnis.Anschließend entpacken Sie die heruntergeladene Datei (im Beispielfall essential-20050412.tar.bz2.tar) - falls Sie eine neuere Version heruntergeladen haben müssen Sie im Dateinamen noch anpassen.

cd ~/Quellcode
tar xvjf essential-20050412.tar.bz2.tar

Anschließend wird das entpackte essential[...]-Verzeichnis als Benutzer root nach /usr/lib/win32 kopiert:

su -c ‘mv -v essential-20050412 /usr/lib/win32′

Das System benötigt für das Verschieben das Root-Passwort.

3.3 Installation von libdvdcss

Bei libdvdcss handelt es sich um einen Teil des VLC-Projektes. Die Applikation wird benötigt um DVDs wiederzugeben. Die benötigte Datei finden Sie unter Releases. Gehen sie dort auf die Aktuellste (also höchste) Version und laden Sie die entsprechende .tar.bz2-Datei herunter. Dies war im vorliegenden Fall Version 1.2.9 - Dateiname: libdvdcss-1.2.9.tar.bz2.
Speichern Sie auch diese Datei in Ihrem ~/Quellcode-Verzeichnis und entpacken Sie diese anschließend:

cd ~/Quellcode
tar xvjf libdvdcss-1.2.9.tar.bz2

Wechseln Sie in das erstellte Verzeichnis und kompilieren Sie die Software.

cd ~/Quellcode/libdvdcss-1.2.9
./configure
make
Anschließend wird libdvdcss als root installiert:

su -c ‘make install’

3.4 Installation von xvidcore

Zur Wiedergabe von Dateien im XviD-Format wird der XviD-Codec benötigt, der sich auf der Homepage des XviD-Projektes herunterladen lässt.
Speichern Sie auch hier die .tar.bz2-Datei in Ihrem ~/Quellcode-Verzeichnis.

Die aktuellste Version zum Zeitpunkt der Verfassung des Artikels war 1.1.0. Es wurde daher die Datei xvidcore-1.1.0.tar.bz2 heruntergeladen.

Entpacken und kompilieren Sie nun die heruntergeladene Datei:

cd ~/Quellcode
tar xvjf xvidcore-1.1.0.tar.bz2.tar
cd xvidcore-1.1.0/build/generic
./configure
make
Installieren sie das kompilierte Paket nun wie gewohnt als User root

su -c ‘make install’

3.5 Installation von divx4linux

Auch DivX ist ein häufig verwendeter Codec und darf natürlich nicht fehlen. Die benötigten Dateien finden Sie unter

Laden Sie dort die Datei divx4linux-20020418.tar.gz herunter und speichern Sie diese in Ihrem ~/Quellcode-Verzeichnis.Anschließend entpacken Sie die Datei und installieren als User Root den Codec:

cd ~/Quellcode
tar xvzf divx4linux-20020418.tar.gz
cd divx4linux-20020418
su -c ‘./install.sh’

3.6 Installation von xine-lib

Da nun alle benötigten Codecs installiert sind, kann die Xine-Bibliothek (die eingangs per YAST entfernt werden musste) neu kompiliert und installiert werden. Dieses mal allerdings mit voller Video-Unterstützung.

Laden Sie hierzu von der Seite des Xine-Projektes die aktuellste Version der xine-lib (Quellcode-nicht Binary) in Ihr ~/Quellcode-Verzeichnis herunter. Im vorliengenden Fall war die aktuellste Version:

  • xine-lib-1.1.1.tar.gz

Auch hier entpacken, kompilieren und installieren Sie die Software wie gewohnt.

cd ~/Quellcode
tar xvzf xine-lib-1.1.1.tar.gz
cd xine-lib-1.1.1
./configure
make
su -c ‘make install’
Insbesondere das Kompilieren der Bibliothek (mittels “make”) kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

3.7 Installation des Kaffeine Media Players

Ihr Linux-System ist nun in der Lage die gewünschten Video-Dateien abzuspielen. Es fehlt nun lediglich noch ein Frontend um diese Funktionalität unter KDE komfortabel einzubinden. Hierzu eignet sich besonders der (von SuSE in abgespeckter Form mitgelieferte) Kaffeine-Player, dessen Quellcode (Source) Sie auf den Seiten des Kaffeine-Projektes in Ihr ~/Quellcode-Verzeichnis herunterladen können.
Im Vorliegenden Fall wurde die Datei kaffeine-0.7.1.tar.bz2 heruntergeladen.
Anmerkung:
Thomas Hirschmann war so freundlich, darauf hinzuweisen, dass ein ldconfig (oder ein Neustart) noetig ist, um die Zugriffspfade auf die neu installierten xine-libs zu setzen -vielen Dank!
Kaffeine beschwert sich sonst bei “./configure”, dass die xine-libs fehlen.

Auch dieses Paket wird wie gewohnt entpackt, kompiliert und installiert:

cd ~/Quellcode
tar xvjf kaffeine-0.7.1.tar.bz2
cd kaffeine-0.7.1
./configure
make
su -c ‘make install’
Nach Abschluss dieses Schrittes können Sie mit dem Kaffeine Media-Player die Eingangs genannten Video-Formate wiedergeben.

4 Ergebnis und Fehlerbehebung

4.1 Ergebnis

Ihr Suse Linux 10.0-System ist nun in der Lage die gebräuchlichen Video-Formate wiederzugeben. Auch die Wiedergabe Ihrer DVDs und VideoCDs stellen kein Problem mehr dar.

4.2 Fehlerbehebung

In der Regel treten Probleme bei Ausführung des Befehls

./configure

auf.
Falls dies bei Ihnen der Fall sein sollte, sehen Sie sich auf jeden Fall die letzten Zeilen der Ausgabe vor dem Abbruch an. In der Regel ist dort vermerkt, welche Voraussetzung nicht gegeben ist. Installieren sie gegebenenfalls weitere benötigte Pakete nach.

Kommentare

baeru
01.06.2007

Vielen vielen Dank.Da können doch noch Wunder geschehen.

Daniel Mugele
19.06.2007

Hat bestens funktioniert, danke!
Einfach alles genau so machen wie beschrieben und auf richtige Dateinamen achten.

Ihr habt nicht zufällig auch noch eine FAQ die ich übersehen habe um unter Suse 10.2 die Nvidia Treiber manuell hinzuzufügen? So dass ich den Quellcode sichern und bei erforderlicher Neuinstallation nicht wieder aus dem Netz per YAST abrufen muss?

WellDone

Erst einmal vielen Dank für das Lob!

Ich hatte seinerzeit auch immer viel Arbeit mit den Nvidia-Treibern - vielleicht helfen die Downloads bei Nvidia weiter:

http://www.nvidia.com/content/drivers/drivers.asp

Hendrik
04.07.2007

Sehr gute Erklärung. Selbst ein NB kann damit erste Erfahrungen mit Linux sammeln ohne wegen avi-files wieder zu Microsoft wechseln zu müssen. Hat alles *SUPER* funktioniert. Vielen Dank!

Marco
25.07.2007

Gut gemacht mit dem HowTo! Auf der MPlayer Homepage habe ich etwas länger gesucht. Linke besser auf ftp://mplayerhq.hu - dort findet man es schneller.
Ein Tipp für wirkliche Linux Neulinge: Verwendet Ubuntu, wenn die Distribution im Grunde egal ist. Software wird zwar immer übers Internet installiert, aber mit den Multimedia-Codecs gibts wenig probleme. Wenn der Codec nicht installiert ist, kann er automatisch downgeloadet werden. Sonst ist Ubuntu auch viel Benutzerfreundlicher gestaltet

Hallo Marco,
danke für die Info bezüglich des Mplayer-Links. Ich habe die Verknüpfunkg aktualisiert.

Baerenzung Dominik
05.09.2007

Viele Dank Christopher für deinen tollen Guide ich bin zwar noch blutiger Anfänger mit Linux aber es hat alles bestens geklappt.
MFG
Dominik

Rainer Boyer
28.09.2007

Als blutiger Linux-Anfänger habe ich die Anweisungen genau befolgt, leider hat es nicht funktioniert. Vielleicht liegt es an der Version 10.2, die ich installiert habe oder sind bei einem x64-System weitere Dinge zu beachten. Wie kann ich die “Installationen” rückgängig machen, mit YaST wohl eher nicht, oder?

Bei einer 64Bit Systemarchitektur kann es sein, dass man teilweise andere Software installieren muss - gerade, wass die YAST-Pakete betrifft.

Chris
29.10.2007

Schön und gut, versuche ja schon länger, kaffeine unter Suse 10.2 zum laufen zu bringen (32bit). Habe also die mitgelieferten RPMs deinstalliert und die Sachen aus dem Netz so installiert, wie es hier beschrieben ist. Leider funktioniert es aber nicht, wenn ich z.B. ein avi mit kaffeine öffnen will, kommt folgende Fehlermeldung:”Laden des Abspielgerätes ‘XinePart’ fehlgeschlagen.” unter Details steht dann: “Einrichtung aller Videotreiber fehlgeschlagen!”. Das Problem mit xinepart scheint bekannt zu sein, aber der übliche Tip die kaffeine configdateien zu löschen, hilft bei mir nicht, nach Neukonfiguration von kaffeine wieder dasselbe Problem. Vielleicht hat noch jemand eine Idee.

Ich benutze Linux sei SuSE 6.2 und muß feststellen, daß es mit jeder neuen Version zickiger wird. Egal ob CDs brennen als User oder USB-Zugriff oder AVIs abspielen etc.: Bei Windows funktioniert es mittlerweile einfach, und bei Linux ist es mittlerweile ein Riesenaufriss geworden, oder sollte ich einfach mal von SuSe weggehen und ne andere Distiburion nehmen?

ChrisII
10.12.2007

GENIAL!!! Dieses “HOW-TO” ist jede Zeile wert!!!
Und es funktioniert auch mit openSuse 10.3!!!

idefix
12.03.2008

Vielen herzlichen Dank ! Habe mit Dank Ihrer sehr guten Anleitung schon 2 Rechner mit SuSE 10.3 multimedia-fähig gemacht! Insbesondere die ausgezeichnete Zusammenstellung der benötigten Libraries hat mir viel Zeit erspart. Die Kompilierung der einzelnen Pakete verlief reibungslos.

David
10.04.2008

Habe das gleich Problem wie Chris, waehrend der Installation bei ./configure steht am ende

make[2]: Leaving directory `/home/david/Quellcode/kaffeine-0.8.6/po’
make[1]: Leaving directory `/home/david/Quellcode/kaffeine-0.8.6/po’
make[1]: Entering directory `/home/david/Quellcode/kaffeine-0.8.6′
make[2]: Entering directory `/home/david/Quellcode/kaffeine-0.8.6′
make[2]: Für das Ziel »install-exec-am« ist nichts zu tun.
make[2]: Leaving directory `/home/david/Quellcode/kaffeine-0.8.6′
make[1]: Leaving directory `/home/david/Quellcode/kaffeine-0.8.6′

ich denke, dass
make[2]: Für das Ziel »install-exec-am« ist nichts zu tun.
das prob ist, weiss vielleicht jemand eine Loesung?

[...] Abspielgerätes ‘XinePart’ fehlgeschlagen’ - Was jetzt? Hallo! Ich habe Suse 10.3 und habe wie Hier beschrieben die audio codecs installiert, wenn ich jetzt allerdings versuche mit Kaffeine eine [...]

Jörg Schmela
09.05.2008

Ich bin ein DAU in Sachen Linux, habe jetzt seit 2 Tagen das Paket
openSuSE 10.3 installiert und wollte nun auch diese Angelegenheit mit den Codecs geregelt haben.
Wenn ich die Paket versuche zu löschen heuißt es immer wegen Abhängikeiten geht dies nicht.
Was mach ich falsch?

Grothesk
28.07.2008

Warum wird eigentlich der ganze Kram selber kompiliert und damit elegant-tollpatschig an der Paketdatenbank vorbeigejubelt?
ALLE Pakete (bis auf die libdvdcss), die hier von Hand zusammenkompiliert werden lassen sich über Packman ganz mühelos über yast einspielen. Ohne hantier auf der Kommandozeile und ohne die Paketdatenbank kaputt zu machen. Einfach hier mal reinlesen:
http://packman.links2linux.de/
(Tip am Rande: Die libdvd* gibt es auch fertig als rpm-Paket bei http://www.videolan.org) Damit bleibt das System sauber und der Anfänger schafft sich nicht gleich durch eine kaputte rpm-Datenbank die nächste Fallgrube.

Dr.Nikolaus Ebel
17.08.2008

Ich bin begeistert! Ein kleiner Tipp: abgesehen vom Druckfehler in 3.6 (tar xvzf) war die Version xine-lib-1.1.1 mit den höherwertigeren anderen bei mir nicht kompatibel. Ich habe dann 1.1.15 genommen. Herzlichen Dank.

Karl Merz
03.06.2009

Hallo zusammen,
Funktioniert das Ganze auch mit opensuse 11.1?
meric karl

Christopher
04.06.2009

Hallo Karl,

grundsätzlich sollte das Ganze funktionieren. Es ist allerdings auch möglich den RPM-Quellen einen der Packman-Server hinzuzufügen:

http://packman.links2linux.de/

Dort kann das Ganze dann direkt über YAST als Paket heruntergeladen und installiert werden. So bleibt auch die Integrität der RPM-Daten erhalten.

Viele Grüße!

Christopher

Thomas
07.10.2009

Hallo,

bin ja eigentlich ein Leid geplagter Windows User. Windows ist zwar anfällig und instabil, aber Programme lassen sich ganz simpel installieren, im Dateimanagaer anklicken und installieren lassen, fertig. Warum zum Teufel funktioniert sowas nicht unter Linux, somit ist der Vorteil, das Linux stabil und sicher ist eigentlich irrelevant, da normale Anwender, also keine FREAKS, dieses Betriebssystem garnicht einrichten können. Werde mich wohl wieder für das schlechtere Windows entscheiden, da es mir nicht in dem Umfang meine Lebenszeit klaut.

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