<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>zechendorf e.solutions &#187; AdSense</title>
	<atom:link href="http://www.zechendorf.com/category/adsense/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zechendorf.com</link>
	<description>Content Management, Suchmaschinenoptimierung, Blogs und Web-Portale</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 07:27:37 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Referrals &#8211; Empfehlungen jetzt auch für deutsche AdSense Publisher</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/07/02/referrals-empfehlungen-jetzt-auch-fur-deutsche-adsense-publisher/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/07/02/referrals-empfehlungen-jetzt-auch-fur-deutsche-adsense-publisher/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 22:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/07/02/referrals-empfehlungen-jetzt-auch-fur-deutsche-adsense-publisher/</guid>
		<description><![CDATA[Die lange erwarteten Google Referral Ads sind nun auch für deutsche Publisher verfügbar. Sie finden hier ein kurzes Review der Funktionen und meine Meinung zu Google Referral Ads.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#versicherung-->Die von Google angekündigten PPA (pay-per-action) Empfehlungen sind nun auch für deutsche Publisher verfügbar. Das Angebot an CPA-Anzeigen ist momentan noch etwas mager, mit der Zeit werden aber sicherlich einige interessante Partnerprogramme hinzukommen.</p>
<p>CPA-Anzeigen lohnen sich auf jeden Fall, wenn der Publisher zum Thema seiner Seite relevante Empfehlungen findet und die Nutzer seiner Seite tatsächlich dazu tendieren zu Conversions zu führen. Produktnahe Blogs können von Referral Ads sicherlich profitieren, wohingegen z.B. Foren in der Regel zu weniger Conversions auf den Seiten der Werbetreibenden führen.</p>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/07/bild-11.png' title='Empfehlungs-Link' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/07/bild-11.thumbnail.png' alt='Empfehlungs-Link' />Empfehlungs-Link </a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/07/bild-12.png' title='Übersicht' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/07/bild-12.thumbnail.png' alt='Übersicht' />Übersicht </a> Die Empfehlungen lassen sich im AdSense Backend nicht sonderlich einfach finden, da sie sich nicht &#8211; wie gewont &#8211; über den Punkt &#8220;AdSense-Setup&#8221;, sondern über ein Info-Feld (siehe Abbildung) auf der Startseite aufrufen lassen.Anschließend kann man sich dann für eine Kategorie entscheiden und erhält eine Übersicht über die möglichen Programme. Im Gegensatz zu anderen CPA-Programmen (z.B. Affilinet) muss man nicht mehr Seitens des Werbetreibenden authorisiert werden.<br />
<!--adsense#468x60b--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/07/02/referrals-empfehlungen-jetzt-auch-fur-deutsche-adsense-publisher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Empfehlungen für Google Checkout sowie Google Apps</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/23/empfehlungen-fur-google-checkout-sowie-google-apps/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/23/empfehlungen-fur-google-checkout-sowie-google-apps/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 14:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/06/23/empfehlungen-fur-google-checkout-sowie-google-apps/</guid>
		<description><![CDATA[

Heute ist mir aufgefallen, dass es deutschen Publishern (wie mir) möglich ist, Google Apps und Google Checkout zu empfehlen. Es handelt sich hierbei wie bei den Empfehlungen zu AdWords, AdSense, Firefox und Google Pack um CPA-Anzeigen. Eine Vergütung erfolgt also nicht schon bei einem Klick auf die Anzeige, sondern erst nach einer vom Advertiser vorgegebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Heute ist mir aufgefallen, dass es deutschen Publishern (wie mir) möglich ist, Google Apps und Google Checkout zu empfehlen. Es handelt sich hierbei wie bei den Empfehlungen zu AdWords, AdSense, Firefox und Google Pack um <a href="http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/">CPA</a>-Anzeigen. Eine Vergütung erfolgt also nicht schon bei einem Klick auf die Anzeige, sondern erst nach einer vom Advertiser vorgegebenen Aktion des Besuchers. Es werden 5 USD pro neuem Google Apps-Account vergütet (wenn dieser vier Wochen in Folge in Gebrauch ist), sowie 1 USD für jede Checkout-Anmeldung (mit einem Mindestumsatz von 10 USD innerhalb von 90 Tagen).</p>
<p>Obwohl die Empfehlungen bereits auswählbar sind, wird bei Einfügen des AdSense Codes in eine Internetseite (noch) nichts angezeigt. Ob sich dies mittlerweile geändert hat sehen Sie, wenn zwischen den folgenden eckigen Klammern &#8220;Google Apps&#8221; steht: [<!--adsense#apps-->]</p>
<p>Um AdSense Empfehlungen auf den eigenen Internetseiten darzustellen ist eine Anmeldung nötig:<br />
<!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/06/23/empfehlungen-fur-google-checkout-sowie-google-apps/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schluss mit Made-for-AdSense (MFA)?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/21/schluss-mit-made-for-adsense-mfa/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/21/schluss-mit-made-for-adsense-mfa/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 11:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/06/21/schluss-mit-made-for-adsense-mfa/</guid>
		<description><![CDATA[

Cost Per Action (CPA) Anzeigen bei Google AdSense / AdWords
Ab sofort wird Google auch CPA-Anzeigen bei AdSense (und entsprechend auch AdWords) ermöglichen. Hierbei wird dem AdSense Publisher nicht der Klick auf die Anzeige, sondern eine Ziel-Aktion (zum Beispiel ein abgeschlossener Einkauf im Onlineshop) vergütet.
Obwohl im amerikanischen Raum bereits seit einiger Zeit ein entsprechender Beta-Test läuft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<h2>Cost Per Action (CPA) Anzeigen bei Google AdSense / AdWords</h2>
<p><!--adsense#inline-->Ab sofort wird Google auch <a href="http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/">CPA</a>-Anzeigen bei AdSense (und entsprechend auch AdWords) ermöglichen. Hierbei wird dem AdSense Publisher nicht der Klick auf die Anzeige, sondern eine Ziel-Aktion (zum Beispiel ein abgeschlossener Einkauf im Onlineshop) vergütet.<br />
Obwohl im amerikanischen Raum bereits seit einiger Zeit ein entsprechender <a href="http://www.zechendorf.com/2007/03/21/mehr-empfehlungen-bei-google-adsense/">Beta-Test</a> läuft, kam die heutige Meldung auf <a href="http://www.golem.de/0706/53024.html">Golem</a> doch etwas überraschend.</p>
<p>Grade für seriöse Publisher, die qualitativ hochwertige Clicks vermitteln ist dieser Schritt sehr vorteilhaft. Es werden zwar weniger häufig Vergütungen gezahlt, diese sind dann aber ungleich höher. Geht man von ähnlichen Vergütungen wie bei <a href="http://www.affili.net">Affilinet</a> aus, so kann es durchaus sein, dass ein einzelner Lead zu zwei- bis dreistelligen Vergütungen führt.</p>
<p>Unseriöse Publisher, die durch Täuschung versuchen ihre Nutzer zu einem Klick auf die Werbung zu bewegen werden durch CPA-Werbung ausgebremst: User die überhaupt nicht auf Werbung klicken wollten konvertieren auch nicht auf der Zielseite. Diese Form der Werbung kann also das Aus einiger Made-for-AdSense (MFA) Projekte bedeuten, die nur darauf abzielen Nutzer zum versehentlichen Klick auf AdSense-Anzeigen zu bewegen.</p>
<p>Eine Teilnahme an der weltweiten CPA-Beta ist AdWords Publishern nur möglich, wenn sie bereits erfolgreich (= mehr als 499 Leads in 30 Tagen) das Conversion-Tracking bei AdWords benutzen, da hierüber auch die Leads gemessen werden. Die Mindestanzahl der Conversions ist allerdings derart hoch bemessen, dass nur einige sehr große AdWords-Kunden an dieser Beta teilnehmen können. Geht man (wie allgemein überschlagen wird) von 50 Klicks pro Conversion und 8 Cent Pro Klick aus, ist ein monatliches AdWords-Budget von 2.000 € für die Teilnahme an der Beta vonnöten.</p>
<p><!--adsense#adwords_text--><br />
<!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/06/21/schluss-mit-made-for-adsense-mfa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet CPM?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/05/was-bedeutet-cpm/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/05/was-bedeutet-cpm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 16:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/06/05/was-bedeutet-cpm/</guid>
		<description><![CDATA[

Der Begriff CPM wird sowohl bei Google AdWords als auch AdSense verwendet und steht für Cost Per Mille, also die Kosten für tausend Seitenaufrufe. 
AdSense CPM
Die CPM ermitteln sich bei Google AdSense als
[CPM] = [AdSense Einnahmen] / [Seitenaufrufe] * 1000
Hierbei handelt es sich um einen vergangenheitsbezogenen Wert, der sich aus den Vergangenen AdSense Einnahmen ergibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Der Begriff CPM wird sowohl bei Google AdWords als auch AdSense verwendet und steht für <strong>C</strong>ost <strong>P</strong>er <strong>M</strong>ille, also die Kosten für tausend Seitenaufrufe. </p>
<h2>AdSense CPM</h2>
<p>Die CPM ermitteln sich bei Google AdSense als</p>
<p><center>[CPM] = [AdSense Einnahmen] / [Seitenaufrufe] * 1000</center></p>
<p>Hierbei handelt es sich um einen vergangenheitsbezogenen Wert, der sich aus den Vergangenen AdSense Einnahmen ergibt. In der Regel lässt sich der Wert aber auch auf zukünftige Einnahmen übertragen.<br />
<!--adsense#234x60c--></p>
<h2>AdWords CPM</h2>
<p>Kampagnen, die auf einzelne Webseiten bezogen sind werden pro tausend Seitenaufrufe berechnet und nicht pro Klick.<br />
Bei AdWords werden CPM bei Werbekampagnen, die auf einzelne Webseiten bezogen sind, angegeben. Da bei derartigen Kampagnen die Anzeigen nicht pro Klick, sondern pro Tausend Seitenaufrufe bezahlt werden</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/06/05/was-bedeutet-cpm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AdSense Einnahmen &#8211; Plugin für Firefox</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/04/adsense-einnahmen-plugin-fur-firefox/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/04/adsense-einnahmen-plugin-fur-firefox/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 15:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/06/04/adsense-einnahmen-plugin-fur-firefox/</guid>
		<description><![CDATA[

AdSense NotifierFür alle diejenigen die sich gerne und häufig über Ihren aktuellen AdSense Kontostand informieren gibt es ein Plugin für den Firefox, dass unauffällig unten Rechts in der Statusleiste die aktuellen AdSense Einnahmen anzeigt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/bild-38.png' title='AdSense Notifier Plugin für Firefox' class='right' rel='lightbox'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/bild-38.thumbnail.png' alt='AdSense Notifier Plugin für Firefox' />AdSense Notifier</a>Für alle diejenigen die sich gerne und häufig über Ihren aktuellen AdSense Kontostand informieren gibt es ein <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/500">Plugin</a> für den Firefox, dass unauffällig unten Rechts in der Statusleiste die aktuellen AdSense Einnahmen anzeigt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/06/04/adsense-einnahmen-plugin-fur-firefox/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AdSense in RSS-Feeds? Konsequenzen der Feedburner Übernahme</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/04/adsense-in-rss-feeds-konsequenzen-der-feedburner-ubernahme/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/04/adsense-in-rss-feeds-konsequenzen-der-feedburner-ubernahme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 09:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/06/04/adsense-in-rss-feeds-konsequenzen-der-feedburner-ubernahme/</guid>
		<description><![CDATA[

Nachdem Feedburner am 01.06.2007 bestätigt hat, von Google übernommen worden zu sein (Golem berichtet) stellt sich natürlich die Frage nach den Konsequenzen für die Nutzer von Feedburner und AdSense Publisher.
Feedburner ist für Google eine interessante neue Einnahmequelle. Der Gedanke contentrelevante AdSense Werbung in Feedburner RSS-Feeds einzublenden ist weder abwegig noch neu. Es ist wohl davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Nachdem Feedburner am 01.06.2007 <a href="http://www.feedburner.com/google">bestätigt</a> hat, von Google übernommen worden zu sein (<a href="http://www.golem.de/0706/52636.html">Golem berichtet</a>) stellt sich natürlich die Frage nach den Konsequenzen für die Nutzer von Feedburner und AdSense Publisher.</p>
<p>Feedburner ist für Google eine interessante neue Einnahmequelle. Der Gedanke contentrelevante AdSense Werbung in Feedburner RSS-Feeds einzublenden ist weder abwegig noch neu. Es ist wohl davon auszugehen, dass es in naher Zukunft AdSense über Feedburner auch in RSS-Feeds integriert werden kann.</p>
<p>Eine <a href="http://services.google.com/ads_inquiry/aff">Anmeldung für AdSense in RSS-Feeds</a> ist bereits möglich, man muss allerdings vorher bereits registrierter AdSense-Publisher sein.<br />
<!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/06/04/adsense-in-rss-feeds-konsequenzen-der-feedburner-ubernahme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hochpreisige AdSense Keywords herausfinden</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/hochpreisige-adsense-keywords-herausfinden/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/hochpreisige-adsense-keywords-herausfinden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 12:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/06/02/hochpreisige-adsense-keywords-herausfinden/</guid>
		<description><![CDATA[

Im Internet häufen sich unseriöse Angebote von Listen sogenannter AdSense Keywords. Mich wundert, dass dies ein derartig großer Markt ist, da sich die ungefähren Preise von AdSense Keywords relativ einfach herausfinden lassen.
1. Was sind Keywords? 
Bei &#8220;AdSense Keywords&#8221; handelt es sich um Schlüsselbegriffe auf Ihrer Internetseite, die dafür sorgen, dass bestimmte AdSense-Werbung angezeigt wird. Kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Im Internet häufen sich unseriöse Angebote von Listen sogenannter AdSense Keywords. Mich wundert, dass dies ein derartig großer Markt ist, da sich die ungefähren Preise von AdSense Keywords relativ einfach herausfinden lassen.</p>
<h2>1. Was sind Keywords? </h2>
<p>Bei &#8220;AdSense Keywords&#8221; handelt es sich um Schlüsselbegriffe auf Ihrer Internetseite, die dafür sorgen, dass bestimmte AdSense-Werbung angezeigt wird. Kommen auf Ihren Seiten zum Beispiel häufig Begriffe, wie Kommunikation, ADSL, Flatrate, DSL, Internet oder Provider vor, ist dies ein Indikator für Google Anzeigen aus dem entsprechenden Sektor zu schalten.</p>
<h2>2. Wie bestimmt sich die Höhe der Klickpreise</h2>
<p>Abhängig davon, wie stark die Keywords umworben werden, variieren die Gutschriften, die man von Google pro Klick erhält. Da ich als Teilnehmer bei Google AdSense genaue Daten nicht veröffentlichen darf beschränke ich mich an dieser Stelle darauf, anzugeben, dass die von mir bisher realisierten Klickpreise zwischen 1 Cent und mehr als 5 Dollar lagen.</p>
<h2>3. Wie finden Sie den Klickpreis eines Keywords heraus?</h2>
<p>Ganz einfach: Den Werbetreibenden wird bei AdWords ein kostenloses Tool bereitgestellt, dass einem Angaben macht, wieviele Klicks man sich zu einem bestimmten Keyword leisten kann. Dieses Tool kann nun dazu verwendet werden herauszufinden, wieviel ein Klick auf das Keyword maximal bringt, da Google mehr als 75% des Klickpreises an seine Publisher weitergibt.</p>
<p><strong>Update:</strong> Dieses Tool findet sich unter <a href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal">https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal</a> </p>
<p>An dieser Stelle geht ein Dank an <a href="http://blog.jbbr.net/2007/08/16/keywords-mit-hoher-vergutung/">Jürgen</a>, der mich mit seinem Artikel darauf aufmerksam machte, dass man das Tool auch nutzen kann, ohne bei AdWords angemeldet zu sein.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
<p><del datetime="2007-08-29T09:48:13+00:00"><br />
<h3>3.1. Melden Sie sich bei Adwords an</h3>
<p>Rufen Sie die Internetseite von Google Adwords auf und melden sich dort als neuer Nutzer an, falls Sie noch nicht über ein AdWords-Konto verfügen:</p>
<h3>3.2. Erstellen Sie eine Kampagne zu ihren Keywords</h3>
<p>Legen Sie nun eine Kampagne an, die Sie vorerst &#8220;pausieren&#8221;. Sie benötigen diese anschließend um Keywords für diese Kampagne festzulegen, deren Preis sie ja herausfinden möchten.</p>
<h3>3.3. Benutzen Sie das AdWords Keyword Tool</h3>
<p>Anschließend können Sie das Keywords-Tool benutzen. Setzen Sie Ihr Gebot auf einen sehr hohen Betrag (z.B. 10 Euro) und wählen nur ein Keyboard aus. Das Tool verrät Ihnen nun, wieviel ein Klick auf Ihre &#8220;Anzeige&#8221; kosten wird. Dies entspricht den Kosten um den zweithöchsten Bieter zu überbieten und entspricht damit etwas mehr als dem, was der Höchstbietende aktuell für ein Klick dieses Keywords bezahlt. Sie erhalten bei Ihrer Seite zu diesem Keyword etwa 75 %.</del></p>
<h2>4. Mögliches Problem:  Sie erhalten viel weniger Vergütung, als das Keyword-Tool berechnet</h2>
<p>Google setzt sogenannte Preisdiskriminierungs-Technologie ein, wenn User, die von Ihren Seiten kommen auf den Seiten der Werbekunden nicht <a href="http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/">konvertieren</a>. Dies bedeutet, dass User von Ihrer Seite für die Werbetreibenden eine schlechte Qualität haben, was wiederum dafür sorgt, dass Sie grundsätzlich für Ihre Werbung nur einen Bruchteil der möglichen Vergütung erhalten. </p>
<p>Die einzige Lösung dieses Problems besteht darin, dafür zu sorgen, dass User, die Ihre Seiten über Werbung verlassen, tatsächlich auf den Zielseiten auch zu Conversions führen.</p>
<p><!--adsense--><br />
<!--adsense#adwords_text--></p>
<h2>4. Ausführliche Beratung</h2>
<p>Gerne berate ich Sie bezüglich der Realisierung Ihres AdSense Projektes. <a href="mailto:info@zechendorf.de">Wenden Sie sich einfach an mich</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/hochpreisige-adsense-keywords-herausfinden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet CPA (conversion bzw. konvertiert)?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 11:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/</guid>
		<description><![CDATA[

Mit Conversion wird der Punkt bezeichnet bei dem ein Nutzer auf einer Internetseite das Ziel des Seitenbetreibers erreicht hat. Dies ist z.B. bei einem Online-Shop die Seite auf der die Bestellbestätigung angezeigt wird. Der Nutzer hat seine Bestellung abgeschickt.
Einige Formen der Online-Werbung werden nicht pro Click (CPC), sondern pro Conversion. Diese Form der Anzeigen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Mit Conversion wird der Punkt bezeichnet bei dem ein Nutzer auf einer Internetseite das Ziel des Seitenbetreibers erreicht hat. Dies ist z.B. bei einem Online-Shop die Seite auf der die Bestellbestätigung angezeigt wird. Der Nutzer hat seine Bestellung abgeschickt.</p>
<p>Einige Formen der Online-Werbung werden nicht pro Click (CPC), sondern pro Conversion. <strong>Diese Form der Anzeigen werden als CPA (Cost Per Action) Ads bezeichnet</strong>. Bei Google AdSense sind dies die Empfehlungen für die Google Produkte. Hierbei erhält der Publisher eine Vergütung nicht bereits bei einem Klick auf die Werbung sondern erst, nachdem sich der Nutzer z.B. das Google Pack heruntergeladen hat.</p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie sich AdSense auch für AdWords Kunden lohnt</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/wie-sich-adsense-auch-fur-adwords-kunden-lohnt/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/wie-sich-adsense-auch-fur-adwords-kunden-lohnt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 10:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/06/02/wie-sich-adsense-auch-fur-adwords-kunden-lohnt/</guid>
		<description><![CDATA[

Nachdem nun gestern im offiziellen Google AdSense Blog eine Fallstudie zu den Kombinationsmöglichkeiten von Google AdWords mit AdSense geschrieben wurde, will ich mich nicht weiter zurückhalten und auch meine Meinung zu diesem Thema Posten.
AdSense ist auch interessant für Seiten, die selber ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten. Sogar, wenn die Benutzer mit Google AdWords eingekauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Nachdem nun gestern im offiziellen Google AdSense Blog eine <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2007/06/adsense-und-e-commerce-eine-gute.html">Fallstudie</a> zu den Kombinationsmöglichkeiten von Google AdWords mit AdSense geschrieben wurde, will ich mich nicht weiter zurückhalten und auch meine Meinung zu diesem Thema Posten.</p>
<p>AdSense ist auch interessant für Seiten, die selber ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten. <strong>Sogar, wenn die Benutzer mit Google AdWords eingekauft wurden</strong>. Der Grund hierfür liegt bei den Nutzern selbst: Besucher, die über AdWords oder Suchergebnisse auf die Seite kommen, suchen fast ausschließlich nach einer Lösung für ein spezifisches Problem. Ihre Seite kann das Problem dieser Nutzer nun entweder lösen oder nicht. </p>
<p><strong>Findet der Nutzer die Lösung</strong> für sein Problem, wird er sich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung entscheiden. Er wird Ihre Seite auf keinen Fall verlassen, und schon gar nicht über ihre Werbung.</p>
<p><strong>Wenn nicht</strong>, ist der Kontakt verloren und bringt ihnen nichts. Er wird Ihre Seite auf jeden Fall verlassen. Der Einsatz von AdSense ist sowohl für Sie, als auch die entsprechenden Nutzer positiv:</p>
<ol>
<li><strong>Sie</strong> können Nutzer, die Ihre Seite verlassen monetarisieren.</li>
<li><strong>Die Nutzer</strong> erhalten durch Adsense relevante Alternativen für ihre weitere Suche nach der Lösung ihres Problems.</li>
</ol>
<p><!--adsense--></p>
<p><strong>Sie können auf diese Art also Teile Ihrer AdWords-Investition zurück erhalten, ohne Interessenten zu verlieren.</strong></p>
<h2>Weiterführungen des Gedanken</h2>
<h3>Werbung nur beim ersten Besuch Ihrer Seite anzeigen</h3>
<p>Eine Hervorrangende Verfeinerung ist die Idee von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Matthew_Haughey">Matthew Haughey</a> die <a href="http://fortuito.us/2007/05/how_ads_really_work_superfans_1">Benutzer einer Website in Neuankömmlinge und regelmäßige Besucher zu unterteilen</a>:</p>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/bild-36.png' title='Besuchertreue (Google Analytics)' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/bild-36.thumbnail.png' alt='Besuchertreue (Google Analytics)' />Beispiel zur Besuchertreue</a>Die erste Gruppe besucht die Seite mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wieder &#8211; in der Regel rufen mehr als 75% der Besucher die Seite nur einmal auf (siehe Grafik). </p>
<p>Zeigt man <strong>nur den Neuankömmlingen Werbung</strong>, kann man diejenigen von Ihnen monetarisieren, deren Problem auf Ihrer Seite nicht gelöst wird. Die regelmäßigen Benutzer stört die Werbung nur &#8211; die Wahrscheinlichkeit, dass einer von Ihnen klickt ist nur marginal. So können Sie AdSense Werbung ziemlich genau nur der Gruppe von Besuchern anzeigen, die auch klickt.</p>
<h3>Werbung nach der Conversion auf Ihren Seiten anzeigen</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist es, AdSense Werbung anzuzeigen, nachdem der Nutzer auf Ihren Seiten <a href="http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/">konvertiert</a> ist. Dies kann z.B. auf der Bestell-Bestätigungs-Seite ihres Online-Shops oder Anfrageformulars sein. Der Kunde hat seine Tätigkeit auf Ihren Seiten abgeschlossen und wird sie zwangsläufig verlassen. <strong>Dann kann er dies auch auf eine Art und Weise tun, an der Sie noch etwas verdienen</strong> und wird keine schlechte Nutzererfahrung haben, da sein Problem bereits gelöst wurde.<br />
Amazon geht zum Beispiel auf diese Art vor. Dort erhalten Sie Werbung für diverse Produkte anderer Anbieter, nachdem Sie Ihren Bestellvorgang abgeschlossen haben. </p>
<p><!--adsense--></p>
<h2>Ausführliche Beratung</h2>
<p>Gerne berate ich Sie, wie Sie diese oder andere Implementierungen von AdSense auf Ihren Seiten realisieren können. <a href="mailto:info@zechendorf.de">Kontaktieren Sie mich einfach</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/wie-sich-adsense-auch-fur-adwords-kunden-lohnt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3 Gründe warum ich AdSense Anzeigenformate mit nur einer Anzeige vorziehe</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/04/09/3-grunde-warum-ich-adsense-anzeigenbocke-mit-nur-einer-anzeige-vorziehe/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/04/09/3-grunde-warum-ich-adsense-anzeigenbocke-mit-nur-einer-anzeige-vorziehe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 12:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/04/09/3-grunde-warum-ich-adsense-anzeigenbocke-mit-nur-einer-anzeige-vorziehe/</guid>
		<description><![CDATA[

Ich habe bei der Neugestaltung meines Blogs fast ausschließlich AdSense Anzeigenblöcke mit nur einer Anzeige verwendet.  Im folgenden gehe ich auf die drei Gründe ein, die mich zu dieser Entscheidung bewogen haben und die &#8211; wie ich meine &#8211; auch für andere Publisher von Interesse und Nutzen sein können.
1. Höherer CPC und daher höhere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Ich habe bei der Neugestaltung meines Blogs fast ausschließlich AdSense Anzeigenblöcke mit nur einer Anzeige verwendet.  Im folgenden gehe ich auf die drei Gründe ein, die mich zu dieser Entscheidung bewogen haben und die &#8211; wie ich meine &#8211; auch für andere Publisher von Interesse und Nutzen sein können.</p>
<h2>1. Höherer CPC und daher höhere eCPM</h2>
<p>Da auf meinen Seiten nun maximal drei Anzeigen statt der ansonsten maximal 12 (3 Anzeigenblöcke mal maximal 4 Anzeigen) um eine Darstellung bieten erscheinen insgesamt nur die drei höchstbietenden Anzeigen an verschiedenen Stellen im Blog. Unterstellt man eine identische Click-Through-Rate (CTR) wie bei größeren Blöcken ergibt sich automatisch eine höhere eCPM.</p>
<h2>2. Bessere Nutzererfahrung</h2>
<p>Internetseiten mit einem Übermaß an Anzeigen sorgen in der Regel für eine negative Nutzererfahrung. Insbesondere ist dies bei Seiten, auf denen sich mehr Werbung als Content befindet der Fall. Durch die Darstellung von maximal 3 Anzeigen pro Seite ergibt sich nicht der Eindruck, dass die Internetseiten mit Werbung &#8220;bepflastert&#8221; sind.</p>
<h2>3. Immer identische Darstellung</h2>
<p>Hat man das Design der Internetseiten auf die Darstellung von AdSense Anzeigen hin optimiert sorgen Blöcke, die mehr als eine Anzeige darstellen können für einen Unsicherheitsfaktor: Google entscheidet selbstständig ob in einem Block eine, zwei, drei oder noch mehr Anzeigen erscheinen. Diese Entscheidung hat natürlich auswirkung auf Schriftgröße und Anordnung der Anzeigen innerhalb des Anzeigenblocks. Sind die Anzeigen nun sehr stark in das Design integriert kann es zu unschönen Formatierungen kommen.<br />
<!--adsense#234x60c--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/04/09/3-grunde-warum-ich-adsense-anzeigenbocke-mit-nur-einer-anzeige-vorziehe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In 7 Schritten zum optimalen Adsense Anzeigenformat</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/04/09/in-7-schritten-zum-optimalen-adsense-anzeigenformat/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/04/09/in-7-schritten-zum-optimalen-adsense-anzeigenformat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 12:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/04/09/in-7-schritten-zum-optimalen-adsense-anzeigenformat/</guid>
		<description><![CDATA[

Was nützen tausende Seitenaufrufe, wenn die Nutzer die Adsense-Anzeigen auf Ihrer Seite garnicht bemerken und die CTR (Click Through Rates) im Keller sind?
Natürlich gibt es keine allgemein gültige Aussage, welches Format mit welcher Farbkombination zu wählen ist, um die höchsten CTRs zu erzielen &#8211; dies hängt zu stark von Layout und Thema der betreffenden Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Was nützen tausende Seitenaufrufe, wenn die Nutzer die Adsense-Anzeigen auf Ihrer Seite garnicht bemerken und die CTR (Click Through Rates) im Keller sind?</p>
<p>Natürlich gibt es keine allgemein gültige Aussage, welches Format mit welcher Farbkombination zu wählen ist, um die höchsten CTRs zu erzielen &#8211; dies hängt zu stark von Layout und Thema der betreffenden Seite ab. Es ist allerdings möglich in sieben Schritten die für die eigenen Seiten optimalen Anzeigen zu ermitteln.<br />
Dies alles geschieht durch auswahl grundsätzlich geeigneter Werbeformate und Positionen und anschließendem Testen mit variierender Farbgebung, um das Format mit der höchsten CTR (und damit bei gleichem Inhalt auch hochstem CPM) zu ermitteln.</p>
<p>Einzige Voraussetzung für die Anwendung des Tutorials ist ein Account bei Google AdSense, den Sie unter folgendem Link beantragen können: <!--adsense--></p>
<h2>1. Werbung anhand der Adsense Heatmap von Google ausrichten</h2>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/adsense_heatmap.png' title='AdSense Heatmap' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/adsense_heatmap.thumbnail.png' alt='AdSense Heatmap' />AdSense Heatmap </a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/adsense_blog_heatmap.png' title='AdSense Blog Heatmap' rel='lightbox' class='right' style='clear:none'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/adsense_blog_heatmap.thumbnail.png' alt='AdSense Blog Heatmap' />AdSense Blog Heatmap </a>Im Adsense-Blog lassen sich die folgenden zwei Heatmaps finden, die darstellen, wie gut Anzeigen an welcher position grundsätzlich performen.</p>
<p>Diese beiden Grafiken geben eine erste Information darüber, an welcher Stelle man seine Anzeigen grundsätzlich positionieren kann und sollte. Falls man noch über kein Layout für seine Seiten verfügt oder das Layout überarbeiten möchte, kann man sich sehr gut an den entsprechenden Heatmaps orientieren. Ansonsten werden die Anzeigen einfach an entsprechend geeigneten Stellen in das bestehende Layout eingefügt.</p>
<h2>2. Passendes Anzeigenformat wählen</h2>
<p>Nachdem Sie nun bis zu drei Positionen für Ihre Adsense Werbeblöcke gewählt haben, wählen Sie die passenden Formate aus. Eine Übersicht über die möglichen Formate erhalten Sie ebenfalls auf den <a href="https://www.google.com/adsense/static/de/AdFormats.html?hl=de">AdSense Hilfeseiten</a>. Besonders geeignet sind die Formate 300&#215;250, 160&#215;600 sowie 486&#215;60 da für diese Layouts auch Bild-Werbung sehr weit verbreitet ist.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
<h2>3. Auch Bild-Werbung akzeptieren</h2>
<p>Obwohl Bilder bei Adsense-Werbung relativ selten sind (was sicherlich mit dem Erstellungsaufwand für AdWords Inserenten zu tun hat) erhöhen Sie die Klickpreise. Alle von Google als relevant erachteten Anzeigen konkurrieren um den Werbeplatz auf Ihren Seiten. Je größer der Pool an potentiellen Anzeigen, desto höher sind folglich die zu erwartenden Klickpreise (CPC).</p>
<h2>4. Farben von Hintergrund, Rahmen, Titel, Text und URL wählen</h2>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-3.png' title='AdSense: Anpassen, Ergänzen oder Kontrastieren' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-3.thumbnail.png' alt='AdSense: Anpassen, Ergänzen oder Kontrastieren' />AdSense Farbwahl</a>Bezüglich der optimalen Farbwahl für Ihre AdSense-Anzeigen gibt es drei Möglichkeiten. Sie können das Farbspektrum der Anzeigen an ihrem Layout entweder Anpassen, Ergänzen oder Kontrastieren.<br />
Es bietet sich an für jede Platzierung ein Anzeigenformat in allen drei Versionen zu erstellen um so alle möglichen Varianten testen zu können.</p>
<h2>5. Channels für die verschiedenen Anzeigeformate wählen</h2>
<p>Anschließend legen Sie für jede Position und jede Formatierung einen Channel an, so dass Sie am Ende bis zu neun Channels zur Verfolgung der Performanz haben. Einen Beitrag dazu, <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2006/08/channels-wie-erstelle-ich-sie-richtig.html">wie Channels richtig erstellt</a> werden findet sich im offiziellen AdSense-Blog.</p>
<h2>6. Testen, Testen, Testen</h5>
<p>Dies ist wohl der wichtigste der sieben beschriebenen Schritte. Testen Sie in ausreichendem Umfang die verschiedenen Formate. Dies können Sie am besten und objektivsten erreichen, in dem Sie die Darstellungen rotieren lassen, so dass jedes verschiedene Layout mit einer wahrscheinlichkeit von 33% angezeigt wird.<br />
Im offiziellen AdSense Blog werden die hierzu benötigten <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2006/09/grundlagen-des-ab-testens.html">Grundlagen des A/B Testens</a> beschrieben.<br />
So erhalten Sie wirklich brauchbare Daten, die nicht eventuell dadurch verzerrt sind, zu welcher Zeit oder zu welchem Content die Anzeigen angezeigt werden. Normalerweise lässt sich eine solche Rotation durch eine einfache rand(0,2) Funktion mit einem anschließenden switch-Aufruf in PHP realisieren. <a href="mail:info@zechendorf.com">Kontaktieren Sie mich</a>, wenn ich eine derartige Implementation für Ihre Seiten vornehmen soll.</p>
<h2>7. Optimale Anzeigenformat / Farbkombination als Standard wählen</h2>
<p>Nachdem Sie nun die Anzeigendarstellung umfassend getestet haben (mindestens jeweils 500 Aufrufe pro Format, besser noch: 2.000 oder mehr) lassen Sie sich eine <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2006/08/3-top-tipps-zum-testen-und-messen.html">Aufstellung über die Performanz der Channels</a> anzeigen. Wählen Sie nun die Anzeigenformatierung mit der höchsten CTR (Clickt-Through-Rate). <strong>Wichtig</strong>: Eine Wahl des Formats mit der höchsten eCPM ist nicht zwingend optimal, da die eCPM vom durchschnittlichen Klickpreis und von der CTR abhängt. Der Klickpreis ist allerdings für alle Formate identisch, da er vom Content und nicht von der Formatierung der Anzeige abhängt.</p>
<h2>Erfahrungen aus der Praxis</h2>
<p>Ich habe die Erfahrung gesammelt, dass geblendete Anzeigen im Content am besten performen, auch ein Linkblock über den Content der gesamten Seiten hat sehr hohe CTR.<br />
Für meine eigenen Seiten verwende ich allerdings fast ausschließlich Anzeigenblöcke, die sich hervorheben, um die Nutzererfahrung nicht zu beeinträchtigen.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/04/09/in-7-schritten-zum-optimalen-adsense-anzeigenformat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AdSense Bild-Werbeblöcke in weiteren Formaten</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/04/07/adsense-bild-werbeblocke-in-weiteren-formaten/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/04/07/adsense-bild-werbeblocke-in-weiteren-formaten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 15:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/04/07/adsense-bild-werbeblocke-in-weiteren-formaten/</guid>
		<description><![CDATA[

Die neuen FormateGoogles AdSense Blog zufolge kann seit gestern Bilder-Werbung auch in den Formaten 336&#215;280 und 250&#215;250 dargestellt werden. Dies sorgt dafür, dass die durchschnittlichen Klickpreise auf diesen Blöcken wohl langfristig etwas in die Höhe gehen werden, da nun auch Bild-Anzeigen um den Platz konkurrieren und überboten werden müssen.
Dennoch halte ich als Anzeigenblock das Format [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-1.png' rel='lightbox' class='right' title='AdSense Bild-Werbeblöcke'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-1.thumbnail.png' alt='AdSense Bild-Werbeblöcke' />Die neuen Formate</a>Googles <a href="http://adsense.blogspot.com/2006/04/see-bigger-picture.html">AdSense Blog zufolge</a> kann seit gestern Bilder-Werbung auch in den Formaten 336&#215;280 und 250&#215;250 dargestellt werden. Dies sorgt dafür, dass die durchschnittlichen Klickpreise auf diesen Blöcken wohl langfristig etwas in die Höhe gehen werden, da nun auch Bild-Anzeigen um den Platz konkurrieren und überboten werden müssen.<br />
Dennoch halte ich als Anzeigenblock das Format 300&#215;250 für empfehlenswerter, da Bild-Anzeigen für die neuen Formate sich erst langsam durchsetzen werden und das 300&#215;250-er Format schon stärker beworben wird.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><!--adsense#adwords_text--></p>
<p><!--adsense#234x60b--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/04/07/adsense-bild-werbeblocke-in-weiteren-formaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google stellt AdSense Anzeigenformate um</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/04/05/google-stellt-adsense-anzeigenformate-um/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/04/05/google-stellt-adsense-anzeigenformate-um/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 09:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/04/05/google-stellt-adsense-anzeigenformate-um/</guid>
		<description><![CDATA[


In der Nacht vom 04.04. zum 05.04. 2007 hat Google die Anzeigenformate von Google AdSense umgestellt. Bisher war auf den Anzeigen der Text &#8220;Google-Anzeigen&#8221; zu lesen &#8211; dies wird nun dahingehend umgestellt, dass &#8220;Google&#8221; durch das Google-Logo ersetzt wird. Die neuen Formate finden sich auf den AdSense Hilfeseiten.
Google hatte bereits seit einigen Monaten immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->
<p>In der Nacht vom 04.04. zum 05.04. 2007 hat Google die Anzeigenformate von Google AdSense umgestellt. Bisher war auf den Anzeigen der Text &#8220;Google-Anzeigen&#8221; zu lesen &#8211; dies wird nun dahingehend umgestellt, dass &#8220;Google&#8221; durch das Google-Logo ersetzt wird. Die neuen Formate finden sich auf den <a href="https://www.google.com/adsense/static/de/AdFormats.html?hl=de">AdSense Hilfeseiten</a>.<br />
Google hatte bereits seit einigen Monaten immer wieder mit den neuen Formaten experimentiert, mittlerweile wird das neue Format allerdings häufiger angezeigt, als die alte Version.</p>
<p>Update 06.04.2007 &#8211; mittlerweile hat Google auch im AdSense Blog <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2007/04/ein-frischer-neuer-look-fr-adsense.html">die neuen Formate angekündigt</a>.<br />
<!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/04/05/google-stellt-adsense-anzeigenformate-um/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Empfehlungen bei Google AdSense</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/21/mehr-empfehlungen-bei-google-adsense/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/03/21/mehr-empfehlungen-bei-google-adsense/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 09:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/03/21/mehr-empfehlungen-bei-google-adsense/</guid>
		<description><![CDATA[

Mit &#8220;Google Referrals Beta&#8221; hat bietet Google nun für einen ausgewählten Kreis an Beta-Testern die Möglichkeit an eine Vielzahl an weiteren Empfehlungs-Werbungen auf Ihren Internetseiten anzuzeigen &#8211; Beitrag hierzu im offiziellen Google AdSense Blog (auf Englisch). Wie bereits bei den bestehenden Empfehlungs-Werbeblöcken wird hierbei nicht pro Klick sondern pro vorgenommener Aktion des Kunden entlohnt. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Mit &#8220;Google Referrals Beta&#8221; hat bietet Google nun für einen ausgewählten Kreis an Beta-Testern die Möglichkeit an eine Vielzahl an weiteren Empfehlungs-Werbungen auf Ihren Internetseiten anzuzeigen &#8211; Beitrag hierzu im offiziellen <a href="http://adsense.blogspot.com/2007/03/now-accepting-applications-for-new.html">Google AdSense Blog</a> (auf Englisch). Wie bereits bei den bestehenden Empfehlungs-Werbeblöcken wird hierbei nicht pro Klick sondern pro vorgenommener Aktion des Kunden entlohnt. Eine Gutschrift erfolgt also, sobald der geworbene Kunde bei dem entsprechenden AdWords Advertiser zu einer vorher definierten Conversion führt (dies kann z.B. ein Kauf oder eine Anfrage auf der Zielseite sein).</p>
<p>Da nicht nur der Kreis der Beta-Testern auf Seiten von Google AdSense sondern auch der AdWords-Werbtreibenden beschränkt ist, wird die Teilnahme an diesem Beta-Test wohl vorerst englischsprachigen Internetseiten vorbehalten sein. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass man bereits für Google AdSense registriert ist: <!--adsense--> Anschließend kann man sich <a href="http://www.google.com/ads/adsense/referrals/index.html">für die Beta anmelden</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zu der von Google bisher hauptsächlich betriebenen CPC (Cost-Per-Click) Strategie ist die Empfehlungswerbung (CPA &#8211; Cost Per Action) für die Werbetreibenden und Publisher von Vorteil, da hier eine Entlohnung nur dann erfolgt, wenn der Klick dem Werbetreibenden auch tatsächlich etwas &#8220;gebracht&#8221; hat. Probleme wie Sie bisher durch Click-Fraud (fehlerhafte bzw. ungültige Klicks) aufgetreten sind, treten nun nicht mehr auf. Es ist davon auszugehen, dass Google nach erfolgreichem Beta-Test die Referrals für alle AdWords und AdSense Kunden anbieten wird und ein großer Anteil der bisher mit CPC beworbenen Produkte und Seiten nur noch als Empfehlungs-Werbung zur Verfügung stehen werden.</p>
<p><!--adsense--><br />
<!--adsense#adwords_text--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/03/21/mehr-empfehlungen-bei-google-adsense/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Adsense Arbitrage &#8211; Mythos und Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/adsense-arbitrage-mythos-und-wirklichkeit/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/adsense-arbitrage-mythos-und-wirklichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 15:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/03/16/adsense-arbitrage-mythos-und-wirklichkeit/</guid>
		<description><![CDATA[

Entgegen häufig zu lesender Behauptungen ist AdSense / AdWords Arbitrage tatsächlich möglich, aber schwierig zu realisieren und oft von kurzer Dauer. Häufig steht der Aufwand der Suche nach den richtigen Schlüsselwörtern und Umsetzung der Zielseite in keinem Verhältnis zu dem zu erwartenden Arbitrage-Gewinn. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, da man erst nach kompletter Realisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Entgegen häufig zu lesender Behauptungen ist AdSense / AdWords Arbitrage tatsächlich möglich, aber schwierig zu realisieren und oft von kurzer Dauer. Häufig steht der Aufwand der Suche nach den richtigen Schlüsselwörtern und Umsetzung der Zielseite in keinem Verhältnis zu dem zu erwartenden Arbitrage-Gewinn. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, da man erst nach kompletter Realisierung des Arbitrage-Projektes feststellen kann, ob sich Gewinne einstellen, oder ob es sich um ein Fass ohne Boden handelt (schließlich kauft man sich Benutzer ein).</p>
<h2>Was ist Arbitrage?</h2>
<p>Mit Arbitrage bezeichnet man grundsätzlich einen Gewinn durch den Einkauf eines Gutes und den Verkauf desselben Gutes an einer anderen Stelle, ohne das Gut zu verändern bzw. zu veredeln. Arbitrage ist nur an intransparenten Märkten möglich, da ansonsten alle Marktteilnehmer den selben Preis bezahlen würden.</p>
<h2>Wie funktioniert AdSense Arbitrage?</h2>
<p>Um AdSense Arbitrage zu realisieren benötigen Sie:</p>
<ol>
<li>Eine Internetseite<br />
(Besonders eignen sich hier Blogs wie Wordpress)</li>
<li>Einen Account bei Google AdSense<br />
(<!--adsense-->)</li>
<li>Einen Account bei Google AdWords<br />
(<!--adsense#adwords_text-->)</li>
<li>Eines oder mehrere Keywords mit denen Arbitrage möglich ist</li>
</ol>
<p>In Bezug auf AdSense bezeichnet Arbitrage die Möglichkeit Besucher mittels AdWords einzukaufen, welche dann die aufgerufenen Seiten über AdSense wieder verlassen.</p>
<p><center><em>[Arbitrage] = [AdWords Klicks] * ([AdSense CPM]/1000 &#8211; [AdWord Clickpreis])</em></center></p>
<p>Im Gegensatz zu den erstgenannten drei Punkten besteht in Punkt vier (den Arbitrage Keywords) die größte Herausforderung für Arbitrageure in Spe: Man braucht Schlüsselwörter, bei denen Arbitrage überhaupt möglich ist. Es gibt zwar unzählige Anbieter die Listen mit Arbitrage-Keywords vertreiben, hiervon ist allerdings aus den folgenden Gründen abzuraten.</p>
<h2>Was ist von einschlägigen Angeboten zu erwarten?</h2>
<p>Nichts. Sobald ein Arbitrage-Modell bekannt wird, werden automatisch immer mehr Wettberwerber um das entsprechende Keyword buhlen. Dies sorgt automatisch dafür, dass der Klickpreis für &#8220;eingekaufte&#8221; Besucher in die Höhe geht, was natürlich die Marge verringert. Im Endeffekt wird der Einkaufspreis von Besuchern dem durchschnittlichem Wert eines Besuchers entsprechen &#8211; der Arbitragegewinn ist 0.</p>
<h2>Lohnt sich Adsense-Arbitrage?</h2>
<p><!--adsense#inline-->Theroretisch. AdSense Arbitrage macht allerdings nur dann Sinn, wenn man selber ein Schlüsselwort entdeckt, mit dem Arbitrage möglich ist und dass noch nicht von anderen Arbitrageuren belegt ist. Darüber hinaus ist natürlich zu berücksichtigen, dass Arbitragegewinne nur auf Grund von Intransparenz und Friktionen möglich sind und in der Regel nach relativ kurzer Zeit gen Null sinken.</p>
<h2>Links zu Google AdSense und AdWords</h2>
<p><!--adsense--><br />
<!--adsense#adwords_text--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/adsense-arbitrage-mythos-und-wirklichkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was unterscheidet mich von anderen &#8220;Webdesignern&#8221;?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-unterscheidet-mich-von-anderen-webdesignern/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-unterscheidet-mich-von-anderen-webdesignern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 13:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[über mich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-unterscheidet-mich-von-anderen-webdesignern/</guid>
		<description><![CDATA[

Zuerst möchte ich erläutern, warum ich den Begriff &#8220;Webdesigner&#8221; grundsätzlich in Anführungszeichen schreibe: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erlernbaren Beruf oder Studiengang. Jeder kann sich als &#8220;Webdesigner&#8221; bezeichnen und entsprechend können natürlich auch die Ergebnisse aussehen. Daher verwende ich den Begriff nur sehr ungern, um meine Tätigkeit zu beschreiben, da sowohl mein Angebot, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Zuerst möchte ich erläutern, warum ich den Begriff &#8220;Webdesigner&#8221; grundsätzlich in Anführungszeichen schreibe: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erlernbaren Beruf oder Studiengang. Jeder kann sich als &#8220;Webdesigner&#8221; bezeichnen und entsprechend können natürlich auch die Ergebnisse aussehen. Daher verwende ich den Begriff nur sehr ungern, um meine Tätigkeit zu beschreiben, da sowohl mein Angebot, als auch meine Fähigkeiten über ein reines Webdesign hinausgehen.</p>
<p>Anschließend möchte ich auf die Fragen, die man nicht nur von potentiellen Kunden gestellt bekommt, sondern sich natürlich vor dem Schritt in die Selbstständigkeit auch selber stellt, eingehen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Wie unterscheide ich mich von der Konkurrenz?&#8221;</li>
<li>&#8220;Was ist mein Wettbewerbsvorteil?&#8221;</li>
</ul>
<h2>1. Jahrelange Erfahrung in Entwicklung und Einsatz von Webseiten, Web-Software und Web-Technologien</h2>
<p>Seit 1997 entwickle und programmiere ich Internetseiten für eine Vielzahl von Kunden. Die Aufgaben umfassten hierbei:</p>
<ul>
<li>Die Erstellung einfacher Internetseiten</li>
<li>Die Entwicklung von Templates (Layoutvorlagen) für Content Management Systeme (CMS) und Weblogs sowie Online-Shop-Systeme</li>
<li>Implementierung verschiedener CMS (unter anderem Typo3 und Joomla)</li>
<li>Entwicklung umfassender Web-Applikationen (wie zum Beispiel komplette Online-Shops)</li>
<li>Anpassung von Open-Source Applikationen an die Bedürfnisse eines Kunden durch Entwicklung zusätzlicher Module bzw. umprogrammierung der bestehenden Software</li>
<li>Optimierung von Internetpräsenzen für Google AdSense</li>
<li>Organisiation von AdWords-Kampagnen sowie Optimierung von Internetseiten auf die speziellen Anforderungen durch AdWords-Besucher</li>
<li>Administration von Linux-Webservern (Apache, mySQL, PHP)</li>
<li>Administration und Einrichtung von Linux-Desktop Systemen</li>
<li>Implementation von auf Asterisk basierenden VoIP-Telefonanlagen</li>
</ul>
<h2>2. Intensive Beratung zu Beginn der Planungsphase</h2>
<p>In den meisten Fällen ist den Kunden nicht klar, was für eine Internetpräsenz sie eigentlich benötigen und vor allem, wie ihre Seiten aufgebaut sein sollten um das Ziel zu erreichen. Viele Firmen, insbesondere aus dem Mittelstand benötigen eine Internetseite primär, weil es &#8220;zum guten Ton gehört&#8221; im Internet erreichbar zu sein. Die Bedürfnisse gehen aber selten über eine Visitenkarte hinaus.<br />
Will der Kunde aber über seine Seite direkt (Online-Shop o.ä.) oder indirekt (durch Herstellung von Kontakt) Umsatz generieren müssen Aufwand und Kosten für die Internetseite in einem reelen Verhältnis zu den erwarteten Erlösen stehen.</p>
<h2>3. Strukturierter Ablauf der Entwicklung Ihrer Internetpräsenz</h2>
<p>In den Jahren der Entwicklung hat sich folgendes Ablauf-Schema kristallisiert, dass sich immer wieder bewährt hat:</p>
<ol>
<li>Initialgespräch zur Festlegung von Bedürfnissen, Anforderungen und Budget</li>
<li>Konzipierung von Layoutvorschlägen als Bilddateien gemäß der Anforderungen</li>
<li>Auswahl des ansprechendsten Layouts durch den Kunden und eventuelle Anpassung</li>
<li>Entwicklung einer statischen Seite (XHTML, CSS) und anschileßendes Review durch den Kunden</li>
<li>Entwicklung eines Templates für die eingesetzte Software (CMS, Blog) bzw. Erstellung der Internetpräsenz</li>
<li>Einpflegen des Inhalts in die Seite</li>
<li>Erneutes Review durch den Kunden und anschließende Freischaltung der Internetpräsenz</li>
</ol>
<h2>4. Umfassende Kenntnisse von Web-Applikationen, Standardkonformer Programmierung sowie neuester Web-Technologien</h2>
<p>In den letzten Jahren habe ich verschiedenste Web-Applikationen, wie Typo3, Joomla, Wordpress und osCommerce (und Derivate wie OSIS-Online-Shop und XTCommerce) für die Internetpräsenzen meiner Kunden eingesetzt.</p>
<p>Ich programmiere Internetseiten grundsätzlich standardkonform (XHTML 1.0 Strict und CSS2.0). Von mir entwickelte Seiten lassen sich in allen gängigen Browsern (Internet Explorer 6 und 7, Firefox, Opera, Safari, Konqueror) darstellen &#8211; sie wären überrascht, wenn Sie wüssten wie viele Seiten nur in einem oder zweien der Browser ordentlich angezeigt werden.</p>
<p>Gerne setze ich für Ihre Internetseiten bei Bedarf innovative Technologien wie AJAX, RSS-Feeds, XML und andere ein, um den Wert Ihres Internetangebots für Sie und Ihre Kunden zu erhöhen.</p>
<h2>5. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse</h2>
<p>Als studierter Betriebswirtschaftler beschränke ich meine Arbeiten nicht nur auf die Ästhetik ihrer Seiten, sondern auch für den für Sie <a href="http://www.zechendorf.com/2007/01/12/wie-misst-man-den-erfolg-einer-internetprasenz/">durch Ihre Internetpräsenz generierten Wert</a> (ROI). Insbesondere bei Online-Shops und anderen Seiten deren Zielsetzung es ist Umsatz zu generieren kommt es häufig nicht nur auf den optischen Reiz einer Seite, sondern auch auf die Organisation der Inhalte an, so dass es dem Interessenten möglichst leicht gemacht wird Kontakt aufzunehmen oder ein Produkt zu kaufen. Dies ist von besonderer Wichtigkeit, wenn Affiliate- oder Werbeprogramme  &#8211; wie z.B. AdWords von Google &#8211; zum Einsatz kommen, da hierbei die Besucher <em>&#8220;eingekauft&#8221;</em> werden. <!--adsense#adwords_text--></p>
<h2>6. Intensive Erfahrungen mit Google AdSense und AdWords</h2>
<p>Ich arbeite seit Anfang 2006 intensiv und erfolgreich mit Google AdSense und AdWords. Darüber hinaus übernehme ich die Optimierung von AdSense-Anzeigen auf den Seiten meiner Kunden und verwalte AdWords-Werbekampagnen.</p>
<h2>7. Erfahrungen in der Optimierung von Internetseiten für Suchmaschinen (SEO)</h2>
<p>Insbesondere, wenn es um die Positionierung bei Suchmaschinen von Google geht, werden Interessenten seitens der &#8220;Webdesigner&#8221; häufig Informationen vorenthalten, wenn nicht sogar schlichtweg belogen. An dieser Stelle sei vorweg geschickt, dass eine bestimmte Position bei den Suchmaschinen weder versprochen noch garantiert werden kann.<br />
Ganz besonders möchte ich von windigen Angeboten abraten, das Ranking bei Suchmaschinen durch sogenannte Link-Farmen zu verbessern deren Aufgabe alleine in der Verlinkung anderer Seiten besteht. Ein derartiges vorgehen ist nicht nur unmoralisch sondern verstößt auch gegen <a href="http://www.google.de/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35769">Googles Richtlinien für Webmaster</a> und kann in einer Entfernung aus dem Google-Index resultieren. Anschließend würden die Seiten von Google nicht mehr gelistet, was grade bei kleinen und mittelgroßen Präsenzen relativ schnell vorkommen kann.</p>
<p>Erheblich wichtiger für die Indizierung und das Ranking Ihrer Suchmaschine bei Google ist die klare  (und standardkonforme) Programmierung Ihrer Seiten &#8211; insbesondere die Darstellbarkeit im &#8220;Nur Text&#8221;-Modus, da der Google Suchroboter genau so Ihre Internetseite &#8220;sieht&#8221;. Alle Seiten Ihrer Präsenz müssen über (X)HTML-Links &#8211; also nicht über Technologien wie Flash &#8211; ansteuerbar sein, da sie sonst vom Googlebot nicht gefunden und folglich auch nicht indiziert werden können. Auch die richtige und eindeutige Kennzeichnung von Überschriften und Meta-Informationen im (X)HTML-Quellcode ist von großer Wichtigkeit, da hier dem Crawler aufgezeigt wird, mit welcher Thematik sich die Seite vorwiegend beschäftigt.</p>
<h2>Kontakt aufnehmen</h2>
<p>Falls ich Ihr Interesse geweckt haben sollte, können Sie mich gerne jederzeit per <a href="mailto:info@zechendorf.de">Email</a> kontaktieren, ich rufe Sie dann umgehend zurück. Alternativ stehe ich Ihnen natürlich auch gerne telefonisch, per Fax oder per Briefpost zur Verfügung:</p>
<div style="align:center;">zechendorf e.solutions<br />
Christopher Zechendorf<br />
Vor dem Bardowicker Tore 6a<br />
21339 Lüneburg</p>
<p>Tel: 04131 &#8211; 6036472<br />
Fax: 04131 &#8211; 92753639</p>
<p><a href="mailto:info@zechendorf.de">info@zechendorf.de</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-unterscheidet-mich-von-anderen-webdesignern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet CTR?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-bedeutet-ctr/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-bedeutet-ctr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 11:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-bedeutet-ctr/</guid>
		<description><![CDATA[

Mit der Abkürzung CTR wird die Click Through Rate einer Anzeige bezeichnet. Es handelt sich hierbei um den Prozentsatz, mit dem die Anzeige angeklickt wurde &#8211; sie ermittelt sich als:
[Klicks] / [Seitenaufrufe] * [100] = [CTR]
Je höher die CTR, desto höher sind die CPM Ihrer Internetseiten.
Tatsächliche CTRs liegen in der Regel zwischen 1% und 2%. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Mit der Abkürzung <em>CTR</em> wird die <b>C</b>lick <b>T</b>hrough <b>R</b>ate einer Anzeige bezeichnet. Es handelt sich hierbei um den Prozentsatz, mit dem die Anzeige angeklickt wurde &#8211; sie ermittelt sich als:</p>
<p><center><em>[Klicks] / [Seitenaufrufe] * [100] = [CTR]</em></center></p>
<p>Je höher die CTR, desto höher sind die CPM Ihrer Internetseiten.</p>
<p>Tatsächliche CTRs liegen in der Regel zwischen 1% und 2%. Abhängig von Thema, Layout und Art der Internetseite sind allerdings auch CTRs von mehr als 10% über lange Zeiträume möglich. Gerüchte, dass man aus dem Google AdSense Programm &#8220;geworfen&#8221;, wird, wenn man über lange Zeiträume hohe Click Through Raten hat, kann ich nicht bestätigen &#8211; vorausgesetzt man hat die Klicks nicht selber vorgenommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-bedeutet-ctr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eyecatcher in AdWords-Anzeigen dank Google Checkout</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/02/14/eyecatcher-in-adwords-anzeigen-dank-google-checkout/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/02/14/eyecatcher-in-adwords-anzeigen-dank-google-checkout/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 07:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/02/14/eyecatcher-in-adwords-anzeigen-dank-google-checkout/</guid>
		<description><![CDATA[

Nachdem Google Mitte letzten Jahres mit Google Checkout ein Online Bezahlsystem gestartet hat, werden nun Onlineshops, die eine Bezahlung mit Google Checkout ermöglichen in AdWords bzw. AdSense Anzeigen durch darstellung eines kleinen Warenkorb-Symbols gesondert hervorgehoben. Hiermit wird Werbetreibenden, die einen Online-Shop mit Google Checkout Funktionen besitzen die Möglichkeit gegeben, besonders auf sich aufmerksam zu machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Nachdem Google Mitte letzten Jahres mit Google Checkout ein Online Bezahlsystem gestartet hat, werden nun Onlineshops, die eine Bezahlung mit Google Checkout ermöglichen in AdWords bzw. <a href="http://adsense.blogspot.com/2007/02/now-on-adsense-ad-format-near-you.html">AdSense Anzeigen</a> durch darstellung eines kleinen Warenkorb-Symbols gesondert hervorgehoben. Hiermit wird Werbetreibenden, die einen Online-Shop mit Google Checkout Funktionen besitzen die Möglichkeit gegeben, besonders auf sich aufmerksam zu machen. Die kleine kleinen Grafik neben der Titelzeile in der ansonsten ausschließlich textbasierten Anzeige sticht nicht unerheblich hervor. Darüber hinaus ermöglicht diese Vorgehensweise Google das eigene Bezahlsystem zu pushen, das sich in die Reihe der Cash-Cows AdSense und AdWords einreihen soll.</p>
<p>Für Kunden von Google AdWords empfiehlt sich hierdurch natürlich die Verwendung von Google Checkout, um die eigenen Anzeigen von denen der Konkurrenz durch das Warenkorb-Symbol positiv abzuheben.</p>
<p>Um Google Checkout auf Ihren Seiten zu implementieren, können den &#8220;Buy-Now-Knopf&#8221; neben Ihr Produkt auf Ihrer Seite anbringen. Ein Klick auf dieses Symbol führt Sie dann direkt auf <a href="https://checkout.google.com">die Seiten von Google Checkout</a>, allerdings wird ihr eigener Warenkorb hiermit umgangen und es kann lediglich ein Produkt bestellt werden. Alternativ kann mittels der <a href="http://code.google.com/apis/checkout">API von Google Checkout</a> die Funktionalität der Software auch in beliebige Onlineshop- bzw. Warenkorb-Systeme implementiert werden. Derartige Arbeiten nehmen wir gerne für Sie vor.</p>
<p><!--adsense#adwords_text--></p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/02/14/eyecatcher-in-adwords-anzeigen-dank-google-checkout/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google kombiniert Picasa und Google Pack Empfehlungen</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/01/12/google-kombiniert-picasa-und-google-pack-empfehlungen/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/01/12/google-kombiniert-picasa-und-google-pack-empfehlungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 19:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/01/12/google-kombiniert-picasa-und-google-pack-empfehlungen/</guid>
		<description><![CDATA[

Der Suchgigant Google wird in den nächsten Tagen sein AdSense Empfehlungsprogramm für die Fotosoftware Picasa mit dem für das Google Pack verschmelzen.
Die Motive für das Zusammenlegen sind offensichtlich: Durch Kopplung der sehr erfolgreichen Picasa-Fotosoftware an das Google Pack, wird die Verbreitung von Googles Desktop-Suche erheblich angeschoben &#8211; auch wenn Picasa bei der Pack-Installation als einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Der Suchgigant <a title="Google" href="http://www.google.de">Google</a> wird in den nächsten Tagen sein AdSense Empfehlungsprogramm für die Fotosoftware Picasa mit dem für das Google Pack <a title="Empfehlungen für Picasa: enthalten im Google Pack" href="http://adsense-de.blogspot.com/2007/01/empfehlungen-fr-picasa-enthalten-im.html">verschmelzen</a>.<br />
Die Motive für das Zusammenlegen sind offensichtlich: Durch Kopplung der sehr erfolgreichen Picasa-Fotosoftware an das Google Pack, wird die Verbreitung von Googles Desktop-Suche erheblich angeschoben &#8211; auch wenn Picasa bei der Pack-Installation als einzige Komponente installiert werden kann.<br />
Für Adsense Publisher bedeutet dies, dass die neuen Empfehlungsschaltflächen mit Texten wir &#8220;Organisieren Sie Ihre Fotos. Google Pack&#8221; Ihre Einnahmen für Fotosoftware verdoppeln können, da Google eine Installation des Packs (auch wenn lediglich Picasa installiert wird) statt mit $1 mit $2 entlohnt.<span id="more-6"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2007/01/12/google-kombiniert-picasa-und-google-pack-empfehlungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>How-To: Google AdSense und Joomla! CMS</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2006/07/06/how-to-google-adsense-und-joomla-cms/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2006/07/06/how-to-google-adsense-und-joomla-cms/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2006 08:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2006/07/06/how-to-google-adsense-und-joomla-cms/</guid>
		<description><![CDATA[

Mit AdSense bietet Google eine für Besitzer einer Internetseite interessante Möglichkeit an, Geld mit dem Auftritt einzunehmen um zum Beispiel Hostingkosten zu decken.
Je nach Bekanntheitsgrad und Anzahl der Seitenaufrufe &#8211; im Endeffekt &#8220;Klicks&#8221; auf die von Google bereitgestellte Werbung &#8211; scheint das platzieren von AdSense-Werbung auf Internetseiten ein auskömmliches Geschäft zu sein.
Der folgende Artikel beschreibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Mit AdSense bietet Google eine für Besitzer einer Internetseite interessante Möglichkeit an, Geld mit dem Auftritt einzunehmen um zum Beispiel Hostingkosten zu decken.</p>
<p>Je nach Bekanntheitsgrad und Anzahl der Seitenaufrufe &#8211; im Endeffekt &#8220;Klicks&#8221; auf die von Google bereitgestellte Werbung &#8211; scheint das platzieren von AdSense-Werbung auf Internetseiten ein auskömmliches Geschäft zu sein.</p>
<p>Der folgende Artikel beschreibt, welche Möglichkeiten bestehen, AdSense auf Seiten einzubinden die durch das Content Management System Joomla!  generiert werden. Es wird auf die Funktionsweise von AdSense sowie die nötigen Voraussetzungen eingegangen. Es werden drei verschiedene Vorgehensweisen aufgezeigt, AdSense auf Joomla!-Seiten darzustellen.<span id="more-13"></span></p>
<h2>1 Voraussetzung für die Nutzung von Google Adsense unter Joomla!</h2>
<p>Um AdSense auf einer von Joomla! betriebenene Seite nutzen zu können ist eine Mitgliedschaft in Googles AdSense Programm nötig. Eine Anmeldung ist dort jederzeit möglich- es wird allerdings eine manuelle Kontrolle des Inhaltes der sich bewerbenden Seite vorgenommen. Es ist also ratsam, sich erst nach der Erstellung einigen Inhaltes bei Google zu bewerben. <!--adsense--></p>
<p>Als diese Seiten von Google akzeptiert wurden umfassten Sie die statischen Seiten sowie ca. 10 Einträge im Blog. Es können sich also auch kleinere Seiten erfolgreich bei Google bewerben.</p>
<h2>2 Funktionsweise von Google AdSense</h2>
<p>Googles AdSense Programm ist in einer solchen Weise aufgebaut, dass ein Crawler (der sich als &#8220;Mediapartners-Google&#8221; identifiziert) den Inhalt der um Werbung zu ergänzenden Seite erfasst und anhand eines Algorithmus abhängig von auf der Seite verwendeten Schlüsselwörtern relevante Werbung ermittelt. So wird zum Beispiel der folgende Werbeblock mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Werbung rund um das AdSense Programm und eventuelle Content Management Systeme beinhalten:</p>
<p>Die Werbung wird &#8211; wie im vorliegenden Fall direkt von Google in einem vom Seitenbesitzer vorher definierten Form, Größe und Farbe auf dem  angegebenen Platz innerhalb der Seite positioniert. Ob Text- oder Bildanzeigen geschaltet werden hängt zum einen von den Wünschen des Seitenbesitzers und anderen Faktoren ab. Der Besitzer der Seite kann wählen, ob grundsätzlich nur Bild- oder Textanzeigen oder beide möglich sein sollen.</p>
<h2>3 Möglichkeiten zur Einbindung von AdSense auf Joomla!-generierte Seiten</h2>
<p>Abhängig von der gewünschten Position des AdSense-Blocks sind unterschiedliche Vorgehensweisen erforderlich.<br />
Soll der Block an einer beliebigen Stelle der Seite (außer innerhalb des Contents) eingebunden werden, eröffnen sich dem Seitenbetreiber zwei Alternativen: Zum Einen kann das Template um den AdSense-Code ergänzt werden &#8211; was eine unschöne, aber einfache Möglichkeit darstellt, zum Anderen kann die AdSense Werbung als Joomla-Modul in die entsprechende Position auf der Homepage gebracht werden.<br />
Soll der AdSense-Block innerhalb des Contents eingebunden werden wird die Verwendung eines Mambots nötig.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
<h3>3.1 Integration von AdSense durch Bearbeitung des Templates</h3>
<p>Diese &#8220;Quick And Dirty&#8221;-Vorgehensweise ist relativ einfach, wenn Kenntnise in der Bearbeitung von HTML bzw. PHP-Dokumenten vorliegen. Andernfalls ist diese Methode weder einfach noch schön, so dass die beiden anderen Vorgehensweisen vermutlich die besseren sind.<br />
Es wird auf den Seiten von Google AdSense durch ein von Google bereitgestelltes Tool der Quelltext für die gewünschte Anzeige generiert. Diesen fügt man dann an geeigneter Stelle in das Template ein.</p>
<p>Ab sofort wird an der gewünschten Stelle in Ihrem Joomla! CMS AdSense-Werbung dargestellt.</p>
<h3>3.2 Integration von AdSense als Joomla! &#8211; Modul</h3>
<p>Eine komfortablere und sauberere Alternative zum Editieren des Templates stellt die Implementierung der AdSense-Werbung als Joomla!-Modul dar. Dieses kann dann &#8211; wie alle anderen Module auch &#8211; konfiguriert werden. Insbesondere ermöglicht es die Verwendung des Modul-Ansatzes Werbung nur auf einigen Seiten darzustellen, da Joomla! hierfür im Backend die nötige Konfigurationsoberfläche bereitstellt.</p>
<p>Um AdSense als Modul zu installieren sind einige Schritte zu vollziehen, die im folgenden einzeln angesprochen werden.</p>
<h4>3.2.1 Download und Installation der Joomla! &#8211; AdSense Komponente</h4>
<p>Das AdSense Modul ist Teil des Joomla Erweiterungs-Verzeichnisses und steht dort zum Download bereit</p>
<ul>
<li><a title="Google AdSense Module" href="http://extensions.joomla.org/component/option,com_mtree/task,viewlink/link_id,435/Itemid,35/">http://extensions.joomla.org</a></li>
</ul>
<p>Nach dem Download, lässt sich die Zip-Datei als Joomla-Module installieren.</p>
<h4>3.2.2 Konfiguration und Aktivierung des AdSense-Moduls</h4>
<p><!--adsense#one-->Um das Modul zu konfigurieren, gehen Sie im Backend in die &#8220;Site Modules&#8221;-Ansicht und wählen Sie das &#8220;Google AdSense Joomla&#8221;-Modul aus.  Dort können Sie dann unter &#8220;Parameter die gewünschten Einstellungen vornehmen und unter Pages/Items festlegen, auf welchen Seiten das Modul angezeigt werden soll.<br />
Nachdem Sie den Status &#8220;Published&#8221; auf &#8220;Yes&#8221; gesetzt haben wird das Modul in der gewünschten Position und Reihenfolge angezeigt.</p>
<h3>3.3 Integration von AdSense als Mambot</h3>
<p>Soll der AdSense Block &#8211; wie bei diesem Posting &#8211; innerhalb des Contents stehen wird der Einsatz eines Mambots erforderlich. Dieser ersetzt dann den Ausdruck &#8220;mosgoogle&#8221; in geschwungenen Klammern durch einen vorher definierten AdSense Block. Die Anwendung des mosgoogle-Mambots erfolgt analog zu der von mosimage.</p>
<h4>3.3.1 Download und Installation des AdSense Mambots</h4>
<p>Auch der AdSense Mambot ist im Joomla! Extensions-Verzeichnis zu finden</p>
<ul>
<li><a title="Google AdSense Mambot" href="http://extensions.joomla.org/component/option,com_mtree/task,viewlink/link_id,26/Itemid,35/">http://extensions.joomla.org</a></li>
</ul>
<p>Nach dem Download und der Installation im Backend steht der Mambot zur Verfügung.</p>
<h4>3.3.2 Konfiguration und Aktivierung des AdSense Mambots</h4>
<p>Im Mambot Manager (unter Mambots) im Backend, kann der Google AdSense Mambot konfiguriert und publiziert werden. Ist er publiziert, werden alle mosgoogle-Aufrufe innerhalb des Contents durch einen vorher in Größe und Farbe definierten Google AdSense Block ersetzt.</p>
<h3>4. Schlussbemerkung</h3>
<p>Auch wenn in der Regel durch den Einsatz von AdSense keine finanzielle Unabhängigkeit erreicht werden kann, so bietet das Programm dennoch eine Möglichkeit eine Internetpräsenz finanziell zumindest zu unterstützen, wenn nicht sogar alle Kosten zu decken.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zechendorf.com/2006/07/06/how-to-google-adsense-und-joomla-cms/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
