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	<title>zechendorf e.solutions &#187; AdWords</title>
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	<description>Content Management, Suchmaschinenoptimierung, Blogs und Web-Portale</description>
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		<title>Geld vernichten mit AdWords in 10 einfachen Schritten</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/09/10/geld-vernichten-mit-adwords-in-10-einfachen-schritten/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 08:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das musste einfach mal gesagt werden: Hier erfahren Sie alles über das Vernichten von beliebig größen Budgets für Suchmaschinenmarketing (SEM) ohne jeglichen Return on Investment...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Dieser Beitrag ist auch für Anfänger geeignet, die noch neu im großen SEM (Search Engine Marketing) Spiel sind und sich überlegen, wie sie ihren Werbeetat in kürzester Zeit möglichst sinnentleert ausgeben können.</p>
<h2>1. Machen Sie sich keine Gedanken über Ihre Zielsetzung</h2>
<p>Je weniger Sie darüber nachdenken, was die &#8220;eingekauften&#8221; Besucher auf Ihren Seiten eigentlich machen sollen, desto besser. Am besten ist es, Ihre Seite verfügt überhaupt nicht über einen Additional Value für Ihr Unternehmen. Nichts ist schlimmer als zu wissen, wie die Besucher für Ihr Unternehmen von Wert sein könnten.</p>
<h2>2. Vermeiden Sie zielgerichtete Landingpages</h2>
<p>Jeder Anfänger weiß, dass eine Landingpage, die auf die Bedürfnisse des Besuchers zugeschnitten ist, zu Konversionen (wie Einkäufen in Ihrem Onlineshop, Anfragen nach einem Angebot oder ähnlichem) führen könnte. Eine gute Idee ist es die Startseite Ihres Internetauftritts zu verwenden &#8211; im Idealfall handelt es sich hier um eine Seite, auf der nur ein Flash-Intro abgespielt wird, das sich nicht überspringen lässt.</p>
<h2>3. Um Gottes Willen keine Keywords auf der Landingpage verwenden</h2>
<p>Es gibt nichts Schlimmeres, als die Keywords, die Sie bei Google AdWords bewerben auch auf der Landingpage zu verwenden: Die Positionierung Ihrer Anzeige hängt nämlich unter anderem von der Relevanz ihrer Seite zu einem betreffenden Keyword ab. Google ermittelt diese Relevanz, in dem es Ihre Seiten nach dem beworbenen Schlüsselwort und verwandten Begriffen durchsucht. Je relevanter Ihre Internetseite zu einem bestimmten Keyword ist, desto weniger müssen Sie pro Klick bezahlen &#8211; igittigitt.</p>
<h2>4. Versuchen Sie unbedingt an erster Stelle aufzutauchen</h2>
<p>&#8230;koste es, was es wolle. Je mehr Sie pro Besucher ausgeben, desto schneller ist Ihr Etat aufgebraucht! Wichtigkeit sowie Einflussreichtum Ihrer Abteilung steigen. Eine Positionierung an zweiter, dritter oder vierter Stelle kostet in der Regel nur einen Bruchteil, es würden für das gleiche Geld viel mehr Besucher Ihre Seiten erreichen und das wollen wir ja grade nicht.</p>
<h2>5. Komplizierte und nicht intuitive Navigation ist Gold wert</h2>
<p>Wenn sich Besucher auf Ihren Seiten nicht zurecht finden, ist die Wahrscheinlichkeit exorbitant hoch, dass sie diese verlassen, ohne zu einer Konversion zu führen. So etwas lässt sich ganz einfach realisieren: Sorgen Sie dafür, dass sich die Zielseite (Bestellung / Anfrageformular) erst nach möglichst vielen Klicks auf der Seite (optimalerweise überhaupt nicht) erreichen lässt. So können Sie Ihren Etat aufbrauchen, ohne an anderer Stelle wieder Geld einzunehmen oder Mehrwerte zu schaffen.</p>
<h2>6. Setzen Sie gigantische Tagesbudgets fest</h2>
<p>Unglaublich wichtig für das erfolgreiche und zügige Verbraten eines Budgets ist es natürlich, dass es möglichst kurzfristig abfließen kann. Ein zu gering gewähltes Tagesbudget kann der Flaschenhals Ihrer Bemühungen sein, da es verhindert, dass ein größerer als der festgelegte Betrag am Tag ausgegeben werden kann. Ich empfehle zum schnellen Aufbrauchen immer das vollständige zur Verfügung stehende Budget als Tagesbudget festzulegen. So können Sie &#8211; wenn alles gut läuft- <strong>all Ihr Geld innerhalb eines Tages bei AdWords verplempern</strong>! Ihr Job wäre getan und Sie könnten in den wohlverdienten Urlaub gehen.</p>
<h2>7. Bewerben Sie unrelevante Keywords</h2>
<p>Nicht zu vernachlässigen ist es, nicht relevante Keywords zu bewerben. So leiten Sie Besucher auf Ihre Seiten, die garantiert nicht zu einer Konversion führen. Verkaufen Sie hochwertige Ledertaschen zu einem nicht geringen Preis, bewerben Sie unbedingt die Schlüsselwort-Kombinationen &#8220;kostenlose Ledertasche&#8221; oder &#8220;Ledertasche geschenkt&#8221;. Sie erhalten garantiert eine Vielzahl an Klicks die nicht zu einer Konversion führen! Super, was?</p>
<h2>8. Bloß nicht Testen</h2>
<p>Vermeiden sie das Testen und Feintunen Ihrer Anzeigen, wie der Teufel das Weihwasser. Je mehr Sie an den einzelnen Klickpreisen der Keywords drehen, desto geringer die Kosten pro Konversion &#8211; und das wollen wir ja grade vermeiden!</p>
<h2>9. Mangelndes Fachwissen zahlt sich aus!</h2>
<p>Die besten Ergebnisse erzielen immer noch Entscheider, die keine Ahnung von der Funktionsweise des Internets und Suchmaschinen haben. Wenn Sie einen Mitarbeiter auswählen sollen, der Ihren AdWords Etat möglichst kurzfristig verbraten soll, entscheiden Sie sich für jemanden, der zu Hause keinen Internetanschluss hat. Er wird durch das AdWords Backend sicherlich verwirrt sein.</p>
<h2>10. Kein externes Know-How einkaufen</h2>
<p>Vermeiden Sie es, externe Berater wie mich mit der Verwaltung Ihres AdWords-Acconts zu beauftragen. Kurzfristig mag dies auf Grund der Kosten des Beraters interessant aussehen, doch langfristig werden Sie monatlich weniger für Ihre Werbekampagnen ausgeben und höhere Konversionsraten auf Ihren Seiten haben. Es wäre gräßlich, wenn Ihre AdWords Kampagne einen positiven ROI (Return On Investment) hätte und Sie mehr mit Ihrer Internetseite verdienen, als Sie bei AdWords ausgeben.</p>
<h2>&#8230;und Sie?</h2>
<p>Wie haben Sie Ihr AdWords Budget innerhalb kürzester Zeit durchgebracht? Schreiben Sie doch einfach einen Kommentar!</p>
<p>Die Begriffe Ironie und Sarkasmus sind mir übrigens geläufig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Email-Feld in Anfrageformularen verhindert Kontaktaufnahme</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/07/05/email-feld-in-anfrageformularen-verhindert-kontaktaufnahme/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 16:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kuriosität, die mir bei der Betreuung des AdWords-Account eines Kunden aufgefallen ist. Scheinbar unerklärlich reduzierten sich die Kontaktaufnahmen bis ich dahinterkam: Ein neu ergänztes (optionales [!]) Email-Feld reduzierte die unverbindlichen Anfragen dramatisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><strong>Durch das Weglassen des Email-Feldes bei Anfrageformularen habe ich eine Steigerung der Kontaktaufnahmen (Conversions) um 273% erreicht.</strong></p>
<p>Für einen Kunden, dessen AdWords-Aktivitäten ich betreue, wurde die Internetseite dergestalt optimiert, dass es den Besuchern von der Landingpage aus relativ einfach möglich sein sollte, Kontakt mit meinem Kunden aufzunehmen. Die Seite ist kein Onlineshop, da der Kunde nur auf Anfrage maßgeschneiderte Werbemittel produziert. Eine Conversion ist also erreicht, wenn der Interessent über das Anfrageformular Kontakt aufnimmt.</p>
<p>Die Anfrageformulare waren grundsätzlich identisch &#8211; sie unterschieden sich nur darin, dass Informationen zu einem Produkt ähnlich einer abgebildeten Referenz angefordert werden konnten. Der Interessent konnte Firma, Name, Anschrift, Fax- und Telefonnummern angeben. Auf Wunsch des Kunden habe ich Anfang Juni ein obligatorisches Email-Feld hinzugefügt, was zu einem dramatischen Einbruch der Conversions (also abgesandten Formulare) führte.</p>
<p>Bevor das Email-Feld dem Formular hinzugefügt wurden, führte ein Besucher von AdWords mit einer Wahrscheinlichkeit von 3,53 % zu einer Conversion. Nach dem Hinzufügen des Email-Feldes waren es nur noch 1,34 % &#8211; eine Verschlechterung der Konversionsrate um 62 %. Auch die Schaltung des Email-Feldes auf &#8220;optional&#8221; brachte keine (!) Verbesserung.</p>
<p>Dass es sich um einen anderen Einflussfaktor handeln könnte, kann ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen: Ende letzter Woche habe ich das Email-Feld aus den Formularen wieder entfernt und seitdem wieder eine Konversionsrate von 3,66 %. Alleine durch das Entfernen des Email-Feldes konnte ich die Konversionsrate um 273 % steigern &#8211; ohne Mehrkosten bei AdWords.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schluss mit Made-for-AdSense (MFA)?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/21/schluss-mit-made-for-adsense-mfa/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 11:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[

Cost Per Action (CPA) Anzeigen bei Google AdSense / AdWords
Ab sofort wird Google auch CPA-Anzeigen bei AdSense (und entsprechend auch AdWords) ermöglichen. Hierbei wird dem AdSense Publisher nicht der Klick auf die Anzeige, sondern eine Ziel-Aktion (zum Beispiel ein abgeschlossener Einkauf im Onlineshop) vergütet.
Obwohl im amerikanischen Raum bereits seit einiger Zeit ein entsprechender Beta-Test läuft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<h2>Cost Per Action (CPA) Anzeigen bei Google AdSense / AdWords</h2>
<p><!--adsense#inline-->Ab sofort wird Google auch <a href="http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/">CPA</a>-Anzeigen bei AdSense (und entsprechend auch AdWords) ermöglichen. Hierbei wird dem AdSense Publisher nicht der Klick auf die Anzeige, sondern eine Ziel-Aktion (zum Beispiel ein abgeschlossener Einkauf im Onlineshop) vergütet.<br />
Obwohl im amerikanischen Raum bereits seit einiger Zeit ein entsprechender <a href="http://www.zechendorf.com/2007/03/21/mehr-empfehlungen-bei-google-adsense/">Beta-Test</a> läuft, kam die heutige Meldung auf <a href="http://www.golem.de/0706/53024.html">Golem</a> doch etwas überraschend.</p>
<p>Grade für seriöse Publisher, die qualitativ hochwertige Clicks vermitteln ist dieser Schritt sehr vorteilhaft. Es werden zwar weniger häufig Vergütungen gezahlt, diese sind dann aber ungleich höher. Geht man von ähnlichen Vergütungen wie bei <a href="http://www.affili.net">Affilinet</a> aus, so kann es durchaus sein, dass ein einzelner Lead zu zwei- bis dreistelligen Vergütungen führt.</p>
<p>Unseriöse Publisher, die durch Täuschung versuchen ihre Nutzer zu einem Klick auf die Werbung zu bewegen werden durch CPA-Werbung ausgebremst: User die überhaupt nicht auf Werbung klicken wollten konvertieren auch nicht auf der Zielseite. Diese Form der Werbung kann also das Aus einiger Made-for-AdSense (MFA) Projekte bedeuten, die nur darauf abzielen Nutzer zum versehentlichen Klick auf AdSense-Anzeigen zu bewegen.</p>
<p>Eine Teilnahme an der weltweiten CPA-Beta ist AdWords Publishern nur möglich, wenn sie bereits erfolgreich (= mehr als 499 Leads in 30 Tagen) das Conversion-Tracking bei AdWords benutzen, da hierüber auch die Leads gemessen werden. Die Mindestanzahl der Conversions ist allerdings derart hoch bemessen, dass nur einige sehr große AdWords-Kunden an dieser Beta teilnehmen können. Geht man (wie allgemein überschlagen wird) von 50 Klicks pro Conversion und 8 Cent Pro Klick aus, ist ein monatliches AdWords-Budget von 2.000 € für die Teilnahme an der Beta vonnöten.</p>
<p><!--adsense#adwords_text--><br />
<!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet CPM?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/05/was-bedeutet-cpm/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 16:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Begriff CPM wird sowohl bei Google AdWords als auch AdSense verwendet und steht für Cost Per Mille, also die Kosten für tausend Seitenaufrufe. 
AdSense CPM
Die CPM ermitteln sich bei Google AdSense als
[CPM] = [AdSense Einnahmen] / [Seitenaufrufe] * 1000
Hierbei handelt es sich um einen vergangenheitsbezogenen Wert, der sich aus den Vergangenen AdSense Einnahmen ergibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Der Begriff CPM wird sowohl bei Google AdWords als auch AdSense verwendet und steht für <strong>C</strong>ost <strong>P</strong>er <strong>M</strong>ille, also die Kosten für tausend Seitenaufrufe. </p>
<h2>AdSense CPM</h2>
<p>Die CPM ermitteln sich bei Google AdSense als</p>
<p><center>[CPM] = [AdSense Einnahmen] / [Seitenaufrufe] * 1000</center></p>
<p>Hierbei handelt es sich um einen vergangenheitsbezogenen Wert, der sich aus den Vergangenen AdSense Einnahmen ergibt. In der Regel lässt sich der Wert aber auch auf zukünftige Einnahmen übertragen.<br />
<!--adsense#234x60c--></p>
<h2>AdWords CPM</h2>
<p>Kampagnen, die auf einzelne Webseiten bezogen sind werden pro tausend Seitenaufrufe berechnet und nicht pro Klick.<br />
Bei AdWords werden CPM bei Werbekampagnen, die auf einzelne Webseiten bezogen sind, angegeben. Da bei derartigen Kampagnen die Anzeigen nicht pro Klick, sondern pro Tausend Seitenaufrufe bezahlt werden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochpreisige AdSense Keywords herausfinden</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/hochpreisige-adsense-keywords-herausfinden/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/hochpreisige-adsense-keywords-herausfinden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 12:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>

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		<description><![CDATA[

Im Internet häufen sich unseriöse Angebote von Listen sogenannter AdSense Keywords. Mich wundert, dass dies ein derartig großer Markt ist, da sich die ungefähren Preise von AdSense Keywords relativ einfach herausfinden lassen.
1. Was sind Keywords? 
Bei &#8220;AdSense Keywords&#8221; handelt es sich um Schlüsselbegriffe auf Ihrer Internetseite, die dafür sorgen, dass bestimmte AdSense-Werbung angezeigt wird. Kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Im Internet häufen sich unseriöse Angebote von Listen sogenannter AdSense Keywords. Mich wundert, dass dies ein derartig großer Markt ist, da sich die ungefähren Preise von AdSense Keywords relativ einfach herausfinden lassen.</p>
<h2>1. Was sind Keywords? </h2>
<p>Bei &#8220;AdSense Keywords&#8221; handelt es sich um Schlüsselbegriffe auf Ihrer Internetseite, die dafür sorgen, dass bestimmte AdSense-Werbung angezeigt wird. Kommen auf Ihren Seiten zum Beispiel häufig Begriffe, wie Kommunikation, ADSL, Flatrate, DSL, Internet oder Provider vor, ist dies ein Indikator für Google Anzeigen aus dem entsprechenden Sektor zu schalten.</p>
<h2>2. Wie bestimmt sich die Höhe der Klickpreise</h2>
<p>Abhängig davon, wie stark die Keywords umworben werden, variieren die Gutschriften, die man von Google pro Klick erhält. Da ich als Teilnehmer bei Google AdSense genaue Daten nicht veröffentlichen darf beschränke ich mich an dieser Stelle darauf, anzugeben, dass die von mir bisher realisierten Klickpreise zwischen 1 Cent und mehr als 5 Dollar lagen.</p>
<h2>3. Wie finden Sie den Klickpreis eines Keywords heraus?</h2>
<p>Ganz einfach: Den Werbetreibenden wird bei AdWords ein kostenloses Tool bereitgestellt, dass einem Angaben macht, wieviele Klicks man sich zu einem bestimmten Keyword leisten kann. Dieses Tool kann nun dazu verwendet werden herauszufinden, wieviel ein Klick auf das Keyword maximal bringt, da Google mehr als 75% des Klickpreises an seine Publisher weitergibt.</p>
<p><strong>Update:</strong> Dieses Tool findet sich unter <a href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal">https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal</a> </p>
<p>An dieser Stelle geht ein Dank an <a href="http://blog.jbbr.net/2007/08/16/keywords-mit-hoher-vergutung/">Jürgen</a>, der mich mit seinem Artikel darauf aufmerksam machte, dass man das Tool auch nutzen kann, ohne bei AdWords angemeldet zu sein.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
<p><del datetime="2007-08-29T09:48:13+00:00"><br />
<h3>3.1. Melden Sie sich bei Adwords an</h3>
<p>Rufen Sie die Internetseite von Google Adwords auf und melden sich dort als neuer Nutzer an, falls Sie noch nicht über ein AdWords-Konto verfügen:</p>
<h3>3.2. Erstellen Sie eine Kampagne zu ihren Keywords</h3>
<p>Legen Sie nun eine Kampagne an, die Sie vorerst &#8220;pausieren&#8221;. Sie benötigen diese anschließend um Keywords für diese Kampagne festzulegen, deren Preis sie ja herausfinden möchten.</p>
<h3>3.3. Benutzen Sie das AdWords Keyword Tool</h3>
<p>Anschließend können Sie das Keywords-Tool benutzen. Setzen Sie Ihr Gebot auf einen sehr hohen Betrag (z.B. 10 Euro) und wählen nur ein Keyboard aus. Das Tool verrät Ihnen nun, wieviel ein Klick auf Ihre &#8220;Anzeige&#8221; kosten wird. Dies entspricht den Kosten um den zweithöchsten Bieter zu überbieten und entspricht damit etwas mehr als dem, was der Höchstbietende aktuell für ein Klick dieses Keywords bezahlt. Sie erhalten bei Ihrer Seite zu diesem Keyword etwa 75 %.</del></p>
<h2>4. Mögliches Problem:  Sie erhalten viel weniger Vergütung, als das Keyword-Tool berechnet</h2>
<p>Google setzt sogenannte Preisdiskriminierungs-Technologie ein, wenn User, die von Ihren Seiten kommen auf den Seiten der Werbekunden nicht <a href="http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/">konvertieren</a>. Dies bedeutet, dass User von Ihrer Seite für die Werbetreibenden eine schlechte Qualität haben, was wiederum dafür sorgt, dass Sie grundsätzlich für Ihre Werbung nur einen Bruchteil der möglichen Vergütung erhalten. </p>
<p>Die einzige Lösung dieses Problems besteht darin, dafür zu sorgen, dass User, die Ihre Seiten über Werbung verlassen, tatsächlich auf den Zielseiten auch zu Conversions führen.</p>
<p><!--adsense--><br />
<!--adsense#adwords_text--></p>
<h2>4. Ausführliche Beratung</h2>
<p>Gerne berate ich Sie bezüglich der Realisierung Ihres AdSense Projektes. <a href="mailto:info@zechendorf.de">Wenden Sie sich einfach an mich</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie sich AdSense auch für AdWords Kunden lohnt</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/wie-sich-adsense-auch-fur-adwords-kunden-lohnt/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 10:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nachdem nun gestern im offiziellen Google AdSense Blog eine Fallstudie zu den Kombinationsmöglichkeiten von Google AdWords mit AdSense geschrieben wurde, will ich mich nicht weiter zurückhalten und auch meine Meinung zu diesem Thema Posten.
AdSense ist auch interessant für Seiten, die selber ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten. Sogar, wenn die Benutzer mit Google AdWords eingekauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Nachdem nun gestern im offiziellen Google AdSense Blog eine <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2007/06/adsense-und-e-commerce-eine-gute.html">Fallstudie</a> zu den Kombinationsmöglichkeiten von Google AdWords mit AdSense geschrieben wurde, will ich mich nicht weiter zurückhalten und auch meine Meinung zu diesem Thema Posten.</p>
<p>AdSense ist auch interessant für Seiten, die selber ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten. <strong>Sogar, wenn die Benutzer mit Google AdWords eingekauft wurden</strong>. Der Grund hierfür liegt bei den Nutzern selbst: Besucher, die über AdWords oder Suchergebnisse auf die Seite kommen, suchen fast ausschließlich nach einer Lösung für ein spezifisches Problem. Ihre Seite kann das Problem dieser Nutzer nun entweder lösen oder nicht. </p>
<p><strong>Findet der Nutzer die Lösung</strong> für sein Problem, wird er sich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung entscheiden. Er wird Ihre Seite auf keinen Fall verlassen, und schon gar nicht über ihre Werbung.</p>
<p><strong>Wenn nicht</strong>, ist der Kontakt verloren und bringt ihnen nichts. Er wird Ihre Seite auf jeden Fall verlassen. Der Einsatz von AdSense ist sowohl für Sie, als auch die entsprechenden Nutzer positiv:</p>
<ol>
<li><strong>Sie</strong> können Nutzer, die Ihre Seite verlassen monetarisieren.</li>
<li><strong>Die Nutzer</strong> erhalten durch Adsense relevante Alternativen für ihre weitere Suche nach der Lösung ihres Problems.</li>
</ol>
<p><!--adsense--></p>
<p><strong>Sie können auf diese Art also Teile Ihrer AdWords-Investition zurück erhalten, ohne Interessenten zu verlieren.</strong></p>
<h2>Weiterführungen des Gedanken</h2>
<h3>Werbung nur beim ersten Besuch Ihrer Seite anzeigen</h3>
<p>Eine Hervorrangende Verfeinerung ist die Idee von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Matthew_Haughey">Matthew Haughey</a> die <a href="http://fortuito.us/2007/05/how_ads_really_work_superfans_1">Benutzer einer Website in Neuankömmlinge und regelmäßige Besucher zu unterteilen</a>:</p>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/bild-36.png' title='Besuchertreue (Google Analytics)' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/bild-36.thumbnail.png' alt='Besuchertreue (Google Analytics)' />Beispiel zur Besuchertreue</a>Die erste Gruppe besucht die Seite mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wieder &#8211; in der Regel rufen mehr als 75% der Besucher die Seite nur einmal auf (siehe Grafik). </p>
<p>Zeigt man <strong>nur den Neuankömmlingen Werbung</strong>, kann man diejenigen von Ihnen monetarisieren, deren Problem auf Ihrer Seite nicht gelöst wird. Die regelmäßigen Benutzer stört die Werbung nur &#8211; die Wahrscheinlichkeit, dass einer von Ihnen klickt ist nur marginal. So können Sie AdSense Werbung ziemlich genau nur der Gruppe von Besuchern anzeigen, die auch klickt.</p>
<h3>Werbung nach der Conversion auf Ihren Seiten anzeigen</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist es, AdSense Werbung anzuzeigen, nachdem der Nutzer auf Ihren Seiten <a href="http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/">konvertiert</a> ist. Dies kann z.B. auf der Bestell-Bestätigungs-Seite ihres Online-Shops oder Anfrageformulars sein. Der Kunde hat seine Tätigkeit auf Ihren Seiten abgeschlossen und wird sie zwangsläufig verlassen. <strong>Dann kann er dies auch auf eine Art und Weise tun, an der Sie noch etwas verdienen</strong> und wird keine schlechte Nutzererfahrung haben, da sein Problem bereits gelöst wurde.<br />
Amazon geht zum Beispiel auf diese Art vor. Dort erhalten Sie Werbung für diverse Produkte anderer Anbieter, nachdem Sie Ihren Bestellvorgang abgeschlossen haben. </p>
<p><!--adsense--></p>
<h2>Ausführliche Beratung</h2>
<p>Gerne berate ich Sie, wie Sie diese oder andere Implementierungen von AdSense auf Ihren Seiten realisieren können. <a href="mailto:info@zechendorf.de">Kontaktieren Sie mich einfach</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AdSense Bild-Werbeblöcke in weiteren Formaten</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/04/07/adsense-bild-werbeblocke-in-weiteren-formaten/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 15:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die neuen FormateGoogles AdSense Blog zufolge kann seit gestern Bilder-Werbung auch in den Formaten 336&#215;280 und 250&#215;250 dargestellt werden. Dies sorgt dafür, dass die durchschnittlichen Klickpreise auf diesen Blöcken wohl langfristig etwas in die Höhe gehen werden, da nun auch Bild-Anzeigen um den Platz konkurrieren und überboten werden müssen.
Dennoch halte ich als Anzeigenblock das Format [...]]]></description>
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<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-1.png' rel='lightbox' class='right' title='AdSense Bild-Werbeblöcke'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-1.thumbnail.png' alt='AdSense Bild-Werbeblöcke' />Die neuen Formate</a>Googles <a href="http://adsense.blogspot.com/2006/04/see-bigger-picture.html">AdSense Blog zufolge</a> kann seit gestern Bilder-Werbung auch in den Formaten 336&#215;280 und 250&#215;250 dargestellt werden. Dies sorgt dafür, dass die durchschnittlichen Klickpreise auf diesen Blöcken wohl langfristig etwas in die Höhe gehen werden, da nun auch Bild-Anzeigen um den Platz konkurrieren und überboten werden müssen.<br />
Dennoch halte ich als Anzeigenblock das Format 300&#215;250 für empfehlenswerter, da Bild-Anzeigen für die neuen Formate sich erst langsam durchsetzen werden und das 300&#215;250-er Format schon stärker beworben wird.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><!--adsense#adwords_text--></p>
<p><!--adsense#234x60b--></p>
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		<title>Mehr Empfehlungen bei Google AdSense</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/21/mehr-empfehlungen-bei-google-adsense/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 09:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
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Mit &#8220;Google Referrals Beta&#8221; hat bietet Google nun für einen ausgewählten Kreis an Beta-Testern die Möglichkeit an eine Vielzahl an weiteren Empfehlungs-Werbungen auf Ihren Internetseiten anzuzeigen &#8211; Beitrag hierzu im offiziellen Google AdSense Blog (auf Englisch). Wie bereits bei den bestehenden Empfehlungs-Werbeblöcken wird hierbei nicht pro Klick sondern pro vorgenommener Aktion des Kunden entlohnt. Eine [...]]]></description>
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<p><!--adsense#inline-->Mit &#8220;Google Referrals Beta&#8221; hat bietet Google nun für einen ausgewählten Kreis an Beta-Testern die Möglichkeit an eine Vielzahl an weiteren Empfehlungs-Werbungen auf Ihren Internetseiten anzuzeigen &#8211; Beitrag hierzu im offiziellen <a href="http://adsense.blogspot.com/2007/03/now-accepting-applications-for-new.html">Google AdSense Blog</a> (auf Englisch). Wie bereits bei den bestehenden Empfehlungs-Werbeblöcken wird hierbei nicht pro Klick sondern pro vorgenommener Aktion des Kunden entlohnt. Eine Gutschrift erfolgt also, sobald der geworbene Kunde bei dem entsprechenden AdWords Advertiser zu einer vorher definierten Conversion führt (dies kann z.B. ein Kauf oder eine Anfrage auf der Zielseite sein).</p>
<p>Da nicht nur der Kreis der Beta-Testern auf Seiten von Google AdSense sondern auch der AdWords-Werbtreibenden beschränkt ist, wird die Teilnahme an diesem Beta-Test wohl vorerst englischsprachigen Internetseiten vorbehalten sein. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass man bereits für Google AdSense registriert ist: <!--adsense--> Anschließend kann man sich <a href="http://www.google.com/ads/adsense/referrals/index.html">für die Beta anmelden</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zu der von Google bisher hauptsächlich betriebenen CPC (Cost-Per-Click) Strategie ist die Empfehlungswerbung (CPA &#8211; Cost Per Action) für die Werbetreibenden und Publisher von Vorteil, da hier eine Entlohnung nur dann erfolgt, wenn der Klick dem Werbetreibenden auch tatsächlich etwas &#8220;gebracht&#8221; hat. Probleme wie Sie bisher durch Click-Fraud (fehlerhafte bzw. ungültige Klicks) aufgetreten sind, treten nun nicht mehr auf. Es ist davon auszugehen, dass Google nach erfolgreichem Beta-Test die Referrals für alle AdWords und AdSense Kunden anbieten wird und ein großer Anteil der bisher mit CPC beworbenen Produkte und Seiten nur noch als Empfehlungs-Werbung zur Verfügung stehen werden.</p>
<p><!--adsense--><br />
<!--adsense#adwords_text--></p>
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		<title>Adsense Arbitrage &#8211; Mythos und Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/adsense-arbitrage-mythos-und-wirklichkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 15:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

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Entgegen häufig zu lesender Behauptungen ist AdSense / AdWords Arbitrage tatsächlich möglich, aber schwierig zu realisieren und oft von kurzer Dauer. Häufig steht der Aufwand der Suche nach den richtigen Schlüsselwörtern und Umsetzung der Zielseite in keinem Verhältnis zu dem zu erwartenden Arbitrage-Gewinn. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, da man erst nach kompletter Realisierung [...]]]></description>
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<p><!--adsense#inline-->Entgegen häufig zu lesender Behauptungen ist AdSense / AdWords Arbitrage tatsächlich möglich, aber schwierig zu realisieren und oft von kurzer Dauer. Häufig steht der Aufwand der Suche nach den richtigen Schlüsselwörtern und Umsetzung der Zielseite in keinem Verhältnis zu dem zu erwartenden Arbitrage-Gewinn. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, da man erst nach kompletter Realisierung des Arbitrage-Projektes feststellen kann, ob sich Gewinne einstellen, oder ob es sich um ein Fass ohne Boden handelt (schließlich kauft man sich Benutzer ein).</p>
<h2>Was ist Arbitrage?</h2>
<p>Mit Arbitrage bezeichnet man grundsätzlich einen Gewinn durch den Einkauf eines Gutes und den Verkauf desselben Gutes an einer anderen Stelle, ohne das Gut zu verändern bzw. zu veredeln. Arbitrage ist nur an intransparenten Märkten möglich, da ansonsten alle Marktteilnehmer den selben Preis bezahlen würden.</p>
<h2>Wie funktioniert AdSense Arbitrage?</h2>
<p>Um AdSense Arbitrage zu realisieren benötigen Sie:</p>
<ol>
<li>Eine Internetseite<br />
(Besonders eignen sich hier Blogs wie Wordpress)</li>
<li>Einen Account bei Google AdSense<br />
(<!--adsense-->)</li>
<li>Einen Account bei Google AdWords<br />
(<!--adsense#adwords_text-->)</li>
<li>Eines oder mehrere Keywords mit denen Arbitrage möglich ist</li>
</ol>
<p>In Bezug auf AdSense bezeichnet Arbitrage die Möglichkeit Besucher mittels AdWords einzukaufen, welche dann die aufgerufenen Seiten über AdSense wieder verlassen.</p>
<p><center><em>[Arbitrage] = [AdWords Klicks] * ([AdSense CPM]/1000 &#8211; [AdWord Clickpreis])</em></center></p>
<p>Im Gegensatz zu den erstgenannten drei Punkten besteht in Punkt vier (den Arbitrage Keywords) die größte Herausforderung für Arbitrageure in Spe: Man braucht Schlüsselwörter, bei denen Arbitrage überhaupt möglich ist. Es gibt zwar unzählige Anbieter die Listen mit Arbitrage-Keywords vertreiben, hiervon ist allerdings aus den folgenden Gründen abzuraten.</p>
<h2>Was ist von einschlägigen Angeboten zu erwarten?</h2>
<p>Nichts. Sobald ein Arbitrage-Modell bekannt wird, werden automatisch immer mehr Wettberwerber um das entsprechende Keyword buhlen. Dies sorgt automatisch dafür, dass der Klickpreis für &#8220;eingekaufte&#8221; Besucher in die Höhe geht, was natürlich die Marge verringert. Im Endeffekt wird der Einkaufspreis von Besuchern dem durchschnittlichem Wert eines Besuchers entsprechen &#8211; der Arbitragegewinn ist 0.</p>
<h2>Lohnt sich Adsense-Arbitrage?</h2>
<p><!--adsense#inline-->Theroretisch. AdSense Arbitrage macht allerdings nur dann Sinn, wenn man selber ein Schlüsselwort entdeckt, mit dem Arbitrage möglich ist und dass noch nicht von anderen Arbitrageuren belegt ist. Darüber hinaus ist natürlich zu berücksichtigen, dass Arbitragegewinne nur auf Grund von Intransparenz und Friktionen möglich sind und in der Regel nach relativ kurzer Zeit gen Null sinken.</p>
<h2>Links zu Google AdSense und AdWords</h2>
<p><!--adsense--><br />
<!--adsense#adwords_text--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was unterscheidet mich von anderen &#8220;Webdesignern&#8221;?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-unterscheidet-mich-von-anderen-webdesignern/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 13:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[über mich]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zuerst möchte ich erläutern, warum ich den Begriff &#8220;Webdesigner&#8221; grundsätzlich in Anführungszeichen schreibe: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erlernbaren Beruf oder Studiengang. Jeder kann sich als &#8220;Webdesigner&#8221; bezeichnen und entsprechend können natürlich auch die Ergebnisse aussehen. Daher verwende ich den Begriff nur sehr ungern, um meine Tätigkeit zu beschreiben, da sowohl mein Angebot, [...]]]></description>
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<p>Zuerst möchte ich erläutern, warum ich den Begriff &#8220;Webdesigner&#8221; grundsätzlich in Anführungszeichen schreibe: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erlernbaren Beruf oder Studiengang. Jeder kann sich als &#8220;Webdesigner&#8221; bezeichnen und entsprechend können natürlich auch die Ergebnisse aussehen. Daher verwende ich den Begriff nur sehr ungern, um meine Tätigkeit zu beschreiben, da sowohl mein Angebot, als auch meine Fähigkeiten über ein reines Webdesign hinausgehen.</p>
<p>Anschließend möchte ich auf die Fragen, die man nicht nur von potentiellen Kunden gestellt bekommt, sondern sich natürlich vor dem Schritt in die Selbstständigkeit auch selber stellt, eingehen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Wie unterscheide ich mich von der Konkurrenz?&#8221;</li>
<li>&#8220;Was ist mein Wettbewerbsvorteil?&#8221;</li>
</ul>
<h2>1. Jahrelange Erfahrung in Entwicklung und Einsatz von Webseiten, Web-Software und Web-Technologien</h2>
<p>Seit 1997 entwickle und programmiere ich Internetseiten für eine Vielzahl von Kunden. Die Aufgaben umfassten hierbei:</p>
<ul>
<li>Die Erstellung einfacher Internetseiten</li>
<li>Die Entwicklung von Templates (Layoutvorlagen) für Content Management Systeme (CMS) und Weblogs sowie Online-Shop-Systeme</li>
<li>Implementierung verschiedener CMS (unter anderem Typo3 und Joomla)</li>
<li>Entwicklung umfassender Web-Applikationen (wie zum Beispiel komplette Online-Shops)</li>
<li>Anpassung von Open-Source Applikationen an die Bedürfnisse eines Kunden durch Entwicklung zusätzlicher Module bzw. umprogrammierung der bestehenden Software</li>
<li>Optimierung von Internetpräsenzen für Google AdSense</li>
<li>Organisiation von AdWords-Kampagnen sowie Optimierung von Internetseiten auf die speziellen Anforderungen durch AdWords-Besucher</li>
<li>Administration von Linux-Webservern (Apache, mySQL, PHP)</li>
<li>Administration und Einrichtung von Linux-Desktop Systemen</li>
<li>Implementation von auf Asterisk basierenden VoIP-Telefonanlagen</li>
</ul>
<h2>2. Intensive Beratung zu Beginn der Planungsphase</h2>
<p>In den meisten Fällen ist den Kunden nicht klar, was für eine Internetpräsenz sie eigentlich benötigen und vor allem, wie ihre Seiten aufgebaut sein sollten um das Ziel zu erreichen. Viele Firmen, insbesondere aus dem Mittelstand benötigen eine Internetseite primär, weil es &#8220;zum guten Ton gehört&#8221; im Internet erreichbar zu sein. Die Bedürfnisse gehen aber selten über eine Visitenkarte hinaus.<br />
Will der Kunde aber über seine Seite direkt (Online-Shop o.ä.) oder indirekt (durch Herstellung von Kontakt) Umsatz generieren müssen Aufwand und Kosten für die Internetseite in einem reelen Verhältnis zu den erwarteten Erlösen stehen.</p>
<h2>3. Strukturierter Ablauf der Entwicklung Ihrer Internetpräsenz</h2>
<p>In den Jahren der Entwicklung hat sich folgendes Ablauf-Schema kristallisiert, dass sich immer wieder bewährt hat:</p>
<ol>
<li>Initialgespräch zur Festlegung von Bedürfnissen, Anforderungen und Budget</li>
<li>Konzipierung von Layoutvorschlägen als Bilddateien gemäß der Anforderungen</li>
<li>Auswahl des ansprechendsten Layouts durch den Kunden und eventuelle Anpassung</li>
<li>Entwicklung einer statischen Seite (XHTML, CSS) und anschileßendes Review durch den Kunden</li>
<li>Entwicklung eines Templates für die eingesetzte Software (CMS, Blog) bzw. Erstellung der Internetpräsenz</li>
<li>Einpflegen des Inhalts in die Seite</li>
<li>Erneutes Review durch den Kunden und anschließende Freischaltung der Internetpräsenz</li>
</ol>
<h2>4. Umfassende Kenntnisse von Web-Applikationen, Standardkonformer Programmierung sowie neuester Web-Technologien</h2>
<p>In den letzten Jahren habe ich verschiedenste Web-Applikationen, wie Typo3, Joomla, Wordpress und osCommerce (und Derivate wie OSIS-Online-Shop und XTCommerce) für die Internetpräsenzen meiner Kunden eingesetzt.</p>
<p>Ich programmiere Internetseiten grundsätzlich standardkonform (XHTML 1.0 Strict und CSS2.0). Von mir entwickelte Seiten lassen sich in allen gängigen Browsern (Internet Explorer 6 und 7, Firefox, Opera, Safari, Konqueror) darstellen &#8211; sie wären überrascht, wenn Sie wüssten wie viele Seiten nur in einem oder zweien der Browser ordentlich angezeigt werden.</p>
<p>Gerne setze ich für Ihre Internetseiten bei Bedarf innovative Technologien wie AJAX, RSS-Feeds, XML und andere ein, um den Wert Ihres Internetangebots für Sie und Ihre Kunden zu erhöhen.</p>
<h2>5. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse</h2>
<p>Als studierter Betriebswirtschaftler beschränke ich meine Arbeiten nicht nur auf die Ästhetik ihrer Seiten, sondern auch für den für Sie <a href="http://www.zechendorf.com/2007/01/12/wie-misst-man-den-erfolg-einer-internetprasenz/">durch Ihre Internetpräsenz generierten Wert</a> (ROI). Insbesondere bei Online-Shops und anderen Seiten deren Zielsetzung es ist Umsatz zu generieren kommt es häufig nicht nur auf den optischen Reiz einer Seite, sondern auch auf die Organisation der Inhalte an, so dass es dem Interessenten möglichst leicht gemacht wird Kontakt aufzunehmen oder ein Produkt zu kaufen. Dies ist von besonderer Wichtigkeit, wenn Affiliate- oder Werbeprogramme  &#8211; wie z.B. AdWords von Google &#8211; zum Einsatz kommen, da hierbei die Besucher <em>&#8220;eingekauft&#8221;</em> werden. <!--adsense#adwords_text--></p>
<h2>6. Intensive Erfahrungen mit Google AdSense und AdWords</h2>
<p>Ich arbeite seit Anfang 2006 intensiv und erfolgreich mit Google AdSense und AdWords. Darüber hinaus übernehme ich die Optimierung von AdSense-Anzeigen auf den Seiten meiner Kunden und verwalte AdWords-Werbekampagnen.</p>
<h2>7. Erfahrungen in der Optimierung von Internetseiten für Suchmaschinen (SEO)</h2>
<p>Insbesondere, wenn es um die Positionierung bei Suchmaschinen von Google geht, werden Interessenten seitens der &#8220;Webdesigner&#8221; häufig Informationen vorenthalten, wenn nicht sogar schlichtweg belogen. An dieser Stelle sei vorweg geschickt, dass eine bestimmte Position bei den Suchmaschinen weder versprochen noch garantiert werden kann.<br />
Ganz besonders möchte ich von windigen Angeboten abraten, das Ranking bei Suchmaschinen durch sogenannte Link-Farmen zu verbessern deren Aufgabe alleine in der Verlinkung anderer Seiten besteht. Ein derartiges vorgehen ist nicht nur unmoralisch sondern verstößt auch gegen <a href="http://www.google.de/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35769">Googles Richtlinien für Webmaster</a> und kann in einer Entfernung aus dem Google-Index resultieren. Anschließend würden die Seiten von Google nicht mehr gelistet, was grade bei kleinen und mittelgroßen Präsenzen relativ schnell vorkommen kann.</p>
<p>Erheblich wichtiger für die Indizierung und das Ranking Ihrer Suchmaschine bei Google ist die klare  (und standardkonforme) Programmierung Ihrer Seiten &#8211; insbesondere die Darstellbarkeit im &#8220;Nur Text&#8221;-Modus, da der Google Suchroboter genau so Ihre Internetseite &#8220;sieht&#8221;. Alle Seiten Ihrer Präsenz müssen über (X)HTML-Links &#8211; also nicht über Technologien wie Flash &#8211; ansteuerbar sein, da sie sonst vom Googlebot nicht gefunden und folglich auch nicht indiziert werden können. Auch die richtige und eindeutige Kennzeichnung von Überschriften und Meta-Informationen im (X)HTML-Quellcode ist von großer Wichtigkeit, da hier dem Crawler aufgezeigt wird, mit welcher Thematik sich die Seite vorwiegend beschäftigt.</p>
<h2>Kontakt aufnehmen</h2>
<p>Falls ich Ihr Interesse geweckt haben sollte, können Sie mich gerne jederzeit per <a href="mailto:info@zechendorf.de">Email</a> kontaktieren, ich rufe Sie dann umgehend zurück. Alternativ stehe ich Ihnen natürlich auch gerne telefonisch, per Fax oder per Briefpost zur Verfügung:</p>
<div style="align:center;">zechendorf e.solutions<br />
Christopher Zechendorf<br />
Vor dem Bardowicker Tore 6a<br />
21339 Lüneburg</p>
<p>Tel: 04131 &#8211; 6036472<br />
Fax: 04131 &#8211; 92753639</p>
<p><a href="mailto:info@zechendorf.de">info@zechendorf.de</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet CTR?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-bedeutet-ctr/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 11:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mit der Abkürzung CTR wird die Click Through Rate einer Anzeige bezeichnet. Es handelt sich hierbei um den Prozentsatz, mit dem die Anzeige angeklickt wurde &#8211; sie ermittelt sich als:
[Klicks] / [Seitenaufrufe] * [100] = [CTR]
Je höher die CTR, desto höher sind die CPM Ihrer Internetseiten.
Tatsächliche CTRs liegen in der Regel zwischen 1% und 2%. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!--adsense#inline-->Mit der Abkürzung <em>CTR</em> wird die <b>C</b>lick <b>T</b>hrough <b>R</b>ate einer Anzeige bezeichnet. Es handelt sich hierbei um den Prozentsatz, mit dem die Anzeige angeklickt wurde &#8211; sie ermittelt sich als:</p>
<p><center><em>[Klicks] / [Seitenaufrufe] * [100] = [CTR]</em></center></p>
<p>Je höher die CTR, desto höher sind die CPM Ihrer Internetseiten.</p>
<p>Tatsächliche CTRs liegen in der Regel zwischen 1% und 2%. Abhängig von Thema, Layout und Art der Internetseite sind allerdings auch CTRs von mehr als 10% über lange Zeiträume möglich. Gerüchte, dass man aus dem Google AdSense Programm &#8220;geworfen&#8221;, wird, wenn man über lange Zeiträume hohe Click Through Raten hat, kann ich nicht bestätigen &#8211; vorausgesetzt man hat die Klicks nicht selber vorgenommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eyecatcher in AdWords-Anzeigen dank Google Checkout</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/02/14/eyecatcher-in-adwords-anzeigen-dank-google-checkout/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 07:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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Nachdem Google Mitte letzten Jahres mit Google Checkout ein Online Bezahlsystem gestartet hat, werden nun Onlineshops, die eine Bezahlung mit Google Checkout ermöglichen in AdWords bzw. AdSense Anzeigen durch darstellung eines kleinen Warenkorb-Symbols gesondert hervorgehoben. Hiermit wird Werbetreibenden, die einen Online-Shop mit Google Checkout Funktionen besitzen die Möglichkeit gegeben, besonders auf sich aufmerksam zu machen. [...]]]></description>
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<p><!--adsense#inline-->Nachdem Google Mitte letzten Jahres mit Google Checkout ein Online Bezahlsystem gestartet hat, werden nun Onlineshops, die eine Bezahlung mit Google Checkout ermöglichen in AdWords bzw. <a href="http://adsense.blogspot.com/2007/02/now-on-adsense-ad-format-near-you.html">AdSense Anzeigen</a> durch darstellung eines kleinen Warenkorb-Symbols gesondert hervorgehoben. Hiermit wird Werbetreibenden, die einen Online-Shop mit Google Checkout Funktionen besitzen die Möglichkeit gegeben, besonders auf sich aufmerksam zu machen. Die kleine kleinen Grafik neben der Titelzeile in der ansonsten ausschließlich textbasierten Anzeige sticht nicht unerheblich hervor. Darüber hinaus ermöglicht diese Vorgehensweise Google das eigene Bezahlsystem zu pushen, das sich in die Reihe der Cash-Cows AdSense und AdWords einreihen soll.</p>
<p>Für Kunden von Google AdWords empfiehlt sich hierdurch natürlich die Verwendung von Google Checkout, um die eigenen Anzeigen von denen der Konkurrenz durch das Warenkorb-Symbol positiv abzuheben.</p>
<p>Um Google Checkout auf Ihren Seiten zu implementieren, können den &#8220;Buy-Now-Knopf&#8221; neben Ihr Produkt auf Ihrer Seite anbringen. Ein Klick auf dieses Symbol führt Sie dann direkt auf <a href="https://checkout.google.com">die Seiten von Google Checkout</a>, allerdings wird ihr eigener Warenkorb hiermit umgangen und es kann lediglich ein Produkt bestellt werden. Alternativ kann mittels der <a href="http://code.google.com/apis/checkout">API von Google Checkout</a> die Funktionalität der Software auch in beliebige Onlineshop- bzw. Warenkorb-Systeme implementiert werden. Derartige Arbeiten nehmen wir gerne für Sie vor.</p>
<p><!--adsense#adwords_text--></p>
<p><!--adsense--></p>
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