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	<title>zechendorf e.solutions &#187; eCommerce</title>
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	<description>Content Management, Suchmaschinenoptimierung, Blogs und Web-Portale</description>
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		<title>Manuelle Sortierung bei tt_products ermöglichen (sorting)</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2008/11/11/manuelle-sortierung-bei-tt_products-ermoglichen-sorting/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 09:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[

Obwohl es grundsätzlich mit geringem Aufwand möglich ist die Produkte manuell sortierbar zu machen, ist diese Funktion bei tt_products standartmäßig deaktiviert. Dennoch ist es mit zwei Handgriffen möglich, dafür zu sorgen, dass die Artikel (z.B. in der LIST-Darstellung) durch den Shop-Betreiber im Typo3-Backend beliebig sortiert werden können (über Pfeil-Hoch und Pfeil-Runter, wie von Typo3 gewohnt).
Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Obwohl es grundsätzlich mit geringem Aufwand möglich ist die Produkte manuell sortierbar zu machen, ist diese Funktion bei tt_products standartmäßig deaktiviert. Dennoch ist es mit zwei Handgriffen möglich, dafür zu sorgen, dass die Artikel (z.B. in der LIST-Darstellung) durch den Shop-Betreiber im Typo3-Backend beliebig sortiert werden können (über Pfeil-Hoch und Pfeil-Runter, wie von Typo3 gewohnt).</p>
<p>Um dies zu erreichen, müssen Sie:</p>
<ol>
<li>in der ext_tables.php der Extension (i.d.R. im Ordner /typo3conf/ext/tt_products) die Zeile <code>// 'sortby' => 'sorting',</code> unkommentieren, also in <code>'sortby' => 'sorting',</code> ändern</li>
<li>Im Template-Setup der Seite folgende Zeile ergänzen:<br />
<code>plugin.tt_products.conf.tt_products.LIST.orderBy = sorting</code></li>
</ol>
<p>Anschließend (ggf. Frontend-Cache leeren) werden die Produkte in der (im Backend in der Listenansicht) durch den Admin definierbaren Reihenfolge dargestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld vernichten mit AdWords in 10 einfachen Schritten</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/09/10/geld-vernichten-mit-adwords-in-10-einfachen-schritten/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 08:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Das musste einfach mal gesagt werden: Hier erfahren Sie alles über das Vernichten von beliebig größen Budgets für Suchmaschinenmarketing (SEM) ohne jeglichen Return on Investment...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Dieser Beitrag ist auch für Anfänger geeignet, die noch neu im großen SEM (Search Engine Marketing) Spiel sind und sich überlegen, wie sie ihren Werbeetat in kürzester Zeit möglichst sinnentleert ausgeben können.</p>
<h2>1. Machen Sie sich keine Gedanken über Ihre Zielsetzung</h2>
<p>Je weniger Sie darüber nachdenken, was die &#8220;eingekauften&#8221; Besucher auf Ihren Seiten eigentlich machen sollen, desto besser. Am besten ist es, Ihre Seite verfügt überhaupt nicht über einen Additional Value für Ihr Unternehmen. Nichts ist schlimmer als zu wissen, wie die Besucher für Ihr Unternehmen von Wert sein könnten.</p>
<h2>2. Vermeiden Sie zielgerichtete Landingpages</h2>
<p>Jeder Anfänger weiß, dass eine Landingpage, die auf die Bedürfnisse des Besuchers zugeschnitten ist, zu Konversionen (wie Einkäufen in Ihrem Onlineshop, Anfragen nach einem Angebot oder ähnlichem) führen könnte. Eine gute Idee ist es die Startseite Ihres Internetauftritts zu verwenden &#8211; im Idealfall handelt es sich hier um eine Seite, auf der nur ein Flash-Intro abgespielt wird, das sich nicht überspringen lässt.</p>
<h2>3. Um Gottes Willen keine Keywords auf der Landingpage verwenden</h2>
<p>Es gibt nichts Schlimmeres, als die Keywords, die Sie bei Google AdWords bewerben auch auf der Landingpage zu verwenden: Die Positionierung Ihrer Anzeige hängt nämlich unter anderem von der Relevanz ihrer Seite zu einem betreffenden Keyword ab. Google ermittelt diese Relevanz, in dem es Ihre Seiten nach dem beworbenen Schlüsselwort und verwandten Begriffen durchsucht. Je relevanter Ihre Internetseite zu einem bestimmten Keyword ist, desto weniger müssen Sie pro Klick bezahlen &#8211; igittigitt.</p>
<h2>4. Versuchen Sie unbedingt an erster Stelle aufzutauchen</h2>
<p>&#8230;koste es, was es wolle. Je mehr Sie pro Besucher ausgeben, desto schneller ist Ihr Etat aufgebraucht! Wichtigkeit sowie Einflussreichtum Ihrer Abteilung steigen. Eine Positionierung an zweiter, dritter oder vierter Stelle kostet in der Regel nur einen Bruchteil, es würden für das gleiche Geld viel mehr Besucher Ihre Seiten erreichen und das wollen wir ja grade nicht.</p>
<h2>5. Komplizierte und nicht intuitive Navigation ist Gold wert</h2>
<p>Wenn sich Besucher auf Ihren Seiten nicht zurecht finden, ist die Wahrscheinlichkeit exorbitant hoch, dass sie diese verlassen, ohne zu einer Konversion zu führen. So etwas lässt sich ganz einfach realisieren: Sorgen Sie dafür, dass sich die Zielseite (Bestellung / Anfrageformular) erst nach möglichst vielen Klicks auf der Seite (optimalerweise überhaupt nicht) erreichen lässt. So können Sie Ihren Etat aufbrauchen, ohne an anderer Stelle wieder Geld einzunehmen oder Mehrwerte zu schaffen.</p>
<h2>6. Setzen Sie gigantische Tagesbudgets fest</h2>
<p>Unglaublich wichtig für das erfolgreiche und zügige Verbraten eines Budgets ist es natürlich, dass es möglichst kurzfristig abfließen kann. Ein zu gering gewähltes Tagesbudget kann der Flaschenhals Ihrer Bemühungen sein, da es verhindert, dass ein größerer als der festgelegte Betrag am Tag ausgegeben werden kann. Ich empfehle zum schnellen Aufbrauchen immer das vollständige zur Verfügung stehende Budget als Tagesbudget festzulegen. So können Sie &#8211; wenn alles gut läuft- <strong>all Ihr Geld innerhalb eines Tages bei AdWords verplempern</strong>! Ihr Job wäre getan und Sie könnten in den wohlverdienten Urlaub gehen.</p>
<h2>7. Bewerben Sie unrelevante Keywords</h2>
<p>Nicht zu vernachlässigen ist es, nicht relevante Keywords zu bewerben. So leiten Sie Besucher auf Ihre Seiten, die garantiert nicht zu einer Konversion führen. Verkaufen Sie hochwertige Ledertaschen zu einem nicht geringen Preis, bewerben Sie unbedingt die Schlüsselwort-Kombinationen &#8220;kostenlose Ledertasche&#8221; oder &#8220;Ledertasche geschenkt&#8221;. Sie erhalten garantiert eine Vielzahl an Klicks die nicht zu einer Konversion führen! Super, was?</p>
<h2>8. Bloß nicht Testen</h2>
<p>Vermeiden sie das Testen und Feintunen Ihrer Anzeigen, wie der Teufel das Weihwasser. Je mehr Sie an den einzelnen Klickpreisen der Keywords drehen, desto geringer die Kosten pro Konversion &#8211; und das wollen wir ja grade vermeiden!</p>
<h2>9. Mangelndes Fachwissen zahlt sich aus!</h2>
<p>Die besten Ergebnisse erzielen immer noch Entscheider, die keine Ahnung von der Funktionsweise des Internets und Suchmaschinen haben. Wenn Sie einen Mitarbeiter auswählen sollen, der Ihren AdWords Etat möglichst kurzfristig verbraten soll, entscheiden Sie sich für jemanden, der zu Hause keinen Internetanschluss hat. Er wird durch das AdWords Backend sicherlich verwirrt sein.</p>
<h2>10. Kein externes Know-How einkaufen</h2>
<p>Vermeiden Sie es, externe Berater wie mich mit der Verwaltung Ihres AdWords-Acconts zu beauftragen. Kurzfristig mag dies auf Grund der Kosten des Beraters interessant aussehen, doch langfristig werden Sie monatlich weniger für Ihre Werbekampagnen ausgeben und höhere Konversionsraten auf Ihren Seiten haben. Es wäre gräßlich, wenn Ihre AdWords Kampagne einen positiven ROI (Return On Investment) hätte und Sie mehr mit Ihrer Internetseite verdienen, als Sie bei AdWords ausgeben.</p>
<h2>&#8230;und Sie?</h2>
<p>Wie haben Sie Ihr AdWords Budget innerhalb kürzester Zeit durchgebracht? Schreiben Sie doch einfach einen Kommentar!</p>
<p>Die Begriffe Ironie und Sarkasmus sind mir übrigens geläufig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Referenz: Winwood (Typo3  Online-Shop)</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/08/29/referenz-winwood-typo3-online-shop/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/08/29/referenz-winwood-typo3-online-shop/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 12:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Templates]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierte Website / Onlineshop als weiteren Vertriebskanal f&#252;r die hochwertigen Produkte des Kunden. Es wurden das Content Management System Typo3 und die eCommerce Extension "tt_products" eingesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Kunde</h2>
<p>Die Agentur <a href="http://www.suchmaschinen-optimierungen.info/">Netprofit Webseitenoptimierung</a> von Robert Hartl fragte mich an, ob ich Interesse an der Realisierung eines Online-Shops für einen ihrer Kunden hätte.</p>
<p>Ich hatte.</p>
<h2>Anforderungsprofil</h2>
<p>Der Kunde <a href="http://www.winwood.at">Winwood</a> vertreibt hochwertige Produkte aus Rosskastanienholz und strebte eine geeignete, suchmaschinenoptimierte Präsenz als weiteren Vertriebskanal an. Es sollten einige Produkte angeboten werden, die durch die Seitenbesucher in einen Warenkorb abgelegt werden können und anschließend auf Rechnung bestellt werden können.<br />
Änderungen an den Inhalten der Seiten sowie an den Produkten wollte der Kunde selber vornehmen können.</p>
<h2>Ergebnis</h2>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/05/bild-28.png' title='Winwood Shop' class='right' rel='lightbox'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/05/bild-28.thumbnail.png' alt='Winwood Shop' />Winwood Shop</a>Auf der Basis des Content Management Systems Typo3 sowie der Extension tt_products steht dem Kunden nun ein vollständig selbst administrierbarer Online-Shop zur Verfügung. Es können nach Belieben neue Produkte und Produktkategorien ergänzt werden. Auch die Inhalte können über das Typo3 Backend komfortabel gepflegt werden.</p>
<p>Die Seiten des Kunden finden Sie unter:</p>
<ul>
<li>
<a href="http://www.winwood.at">http://www.winwood.at</a>
</li>
</ul>
<h2>Realisation</h2>
<h3>Erstellung des Typo3 Templates</h3>
<p>Nach Erteilung des Auftrags und Übermittlung der PDF-Vorlage wurde innerhalb von zwei Werktagen ein statisches Template gestaltet und vom Kunden abgesegnet. Anschließend wurde das Template für die Verwendung im Typo3 CMS angepasst.</p>
<h3>Einpflege der Inhalte des Kunden</h3>
<p>In den folgenden Tagen wurden sukzessive die Inhalte &#8211; die teilweise bereits als PDF vorlagen &#8211; eingepflegt.</p>
<h3>Realisation unterschiedlicher Spaltenbreiten</h3>
<p>Da die Vorlage auf den einzelnen Unterseiten unterschiedliche Spaltenbreiten vorsah, wurden im CMS hierfür verschiedene &#8220;Extension Templates&#8221; angelegt, die den entsprechenden DIV-Containern zusätzlich zur &#8220;class&#8221; auch eine &#8220;id&#8221; übergeben die so eine differenzierte Formatierung per CSS ermöglichen.</p>
<h3>Implementierung der Extension tt_products</h3>
<p>Zur Integration der gewünschten Shop-Funktionalität entschied ich mich für die Verwendung der Extension tt_products. Der Menüpunkt Produkte verlinkt auf die Produkt-Einzelseite des wichtigsten Produkts des Kunden eine <a href="http://www.winwood.at/Produkte.21.0.html">Rosskastanienmatte</a> &#8211; die restlichen Produkte können über eine weitere Navigation angesteuert werden.</p>
<h2>Interesse?</h2>
<p>Falls Sie Interesse an der Realisation eines ähnlichen Projektes haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie mir einfach <a href="mailto:info@zechendorf.com">eine Email</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Email-Feld in Anfrageformularen verhindert Kontaktaufnahme</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/07/05/email-feld-in-anfrageformularen-verhindert-kontaktaufnahme/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/07/05/email-feld-in-anfrageformularen-verhindert-kontaktaufnahme/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 16:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kuriosität, die mir bei der Betreuung des AdWords-Account eines Kunden aufgefallen ist. Scheinbar unerklärlich reduzierten sich die Kontaktaufnahmen bis ich dahinterkam: Ein neu ergänztes (optionales [!]) Email-Feld reduzierte die unverbindlichen Anfragen dramatisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><strong>Durch das Weglassen des Email-Feldes bei Anfrageformularen habe ich eine Steigerung der Kontaktaufnahmen (Conversions) um 273% erreicht.</strong></p>
<p>Für einen Kunden, dessen AdWords-Aktivitäten ich betreue, wurde die Internetseite dergestalt optimiert, dass es den Besuchern von der Landingpage aus relativ einfach möglich sein sollte, Kontakt mit meinem Kunden aufzunehmen. Die Seite ist kein Onlineshop, da der Kunde nur auf Anfrage maßgeschneiderte Werbemittel produziert. Eine Conversion ist also erreicht, wenn der Interessent über das Anfrageformular Kontakt aufnimmt.</p>
<p>Die Anfrageformulare waren grundsätzlich identisch &#8211; sie unterschieden sich nur darin, dass Informationen zu einem Produkt ähnlich einer abgebildeten Referenz angefordert werden konnten. Der Interessent konnte Firma, Name, Anschrift, Fax- und Telefonnummern angeben. Auf Wunsch des Kunden habe ich Anfang Juni ein obligatorisches Email-Feld hinzugefügt, was zu einem dramatischen Einbruch der Conversions (also abgesandten Formulare) führte.</p>
<p>Bevor das Email-Feld dem Formular hinzugefügt wurden, führte ein Besucher von AdWords mit einer Wahrscheinlichkeit von 3,53 % zu einer Conversion. Nach dem Hinzufügen des Email-Feldes waren es nur noch 1,34 % &#8211; eine Verschlechterung der Konversionsrate um 62 %. Auch die Schaltung des Email-Feldes auf &#8220;optional&#8221; brachte keine (!) Verbesserung.</p>
<p>Dass es sich um einen anderen Einflussfaktor handeln könnte, kann ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen: Ende letzter Woche habe ich das Email-Feld aus den Formularen wieder entfernt und seitdem wieder eine Konversionsrate von 3,66 %. Alleine durch das Entfernen des Email-Feldes konnte ich die Konversionsrate um 273 % steigern &#8211; ohne Mehrkosten bei AdWords.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Referenz: Edition Panorama (Online-Shop)</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/06/referenz-edition-panorama-online-shop/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/06/referenz-edition-panorama-online-shop/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 11:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[

Anforderungsprofil
Edition PanoramaDer Kunde &#8211; Verleger von exklusiven Fotografie-Kalendern &#8211; wünschte eine Internternetpräsenz zur Präsentation seiner Produkte mit einer direkten Bestellmöglichkeit. Darüber hinaus sollte ein Pressebereich mit hochauflösenden Bildern zur Verfügung gestellt werden können.
Die Seiten wurden im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Agentur ultrabold erstellt, die das Design bereitstellten und auch an der Programmierung mitarbeiteten.
Ergebnis
ProduktübersichtProdukteinzelseiteNach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<h2>Anforderungsprofil</h2>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/edition-panorama-1.png' title='Edition Panorama' class='right' rel='lightbox'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/edition-panorama-1.thumbnail.png' alt='Edition Panorama' />Edition Panorama</a>Der Kunde &#8211; Verleger von exklusiven Fotografie-Kalendern &#8211; wünschte eine Internternetpräsenz zur Präsentation seiner Produkte mit einer direkten Bestellmöglichkeit. Darüber hinaus sollte ein Pressebereich mit hochauflösenden Bildern zur Verfügung gestellt werden können.<br />
Die Seiten wurden im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Agentur <a href="http://www.ultrabold.com">ultrabold</a> erstellt, die das Design bereitstellten und auch an der Programmierung mitarbeiteten.</p>
<h2>Ergebnis</h2>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/edition-panorama-2.png' title='Edition Panorama - Produktübersicht' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/edition-panorama-2.thumbnail.png' alt='Edition Panorama - Produktübersicht' />Produktübersicht</a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/edition-panorama-3.png' title='Edition Panorama - Produkt Einzelseite'  rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/edition-panorama-3.thumbnail.png' alt='Edition Panorama - Produkt Einzelseite' />Produkteinzelseite</a>Nach Fertigstellung der Arbeiten stand dem Kunden ein umfassender Online Shop zur Verfügung. Das zugrunde liegende Shopsystem OSIS Shop (ein Fork des bekannten osCommerce) wurde umfassend umprogrammiert und unterstützt nun verschiedene Produkt-Templates (unterschiedliche Darstellung verschiedener Produkte), mehrere Produktbilder, einen Ticker auf der Startseite, dessen Inhalt über das Backend aktualisiert werden kann und vieles mehr. Die Darstellung des Shops wurde umfassend geändert. Nach einem Login im Presse-Bereich werden auf den Produktseiten weitere Informationen zur Verfügung gestellt.<br />
Die Seiten stehen unter der Domain <a href="http://www.edition-panorama.de">http://www.edition-panorama.de</a> zur Verfügung.</p>
<h2>Features</h2>
<ul>
<li>Vollwertiger Onlineshop (OSIS Online Shop / osCommerce)</li>
<li>Mehrsprachigkeit (Deutsch / Englisch)</li>
<li>Vollständige Änderung aller Templates</li>
<li>Implementation verschiedener Produkttemplates</li>
<li>Implementation von mehreren Produktbildern</li>
<li>Integration eines Pressebereichs</li>
</ul>
<h2>Unterstützung für Ihr Projekt gesucht?</h2>
<p>Falls Sie ein vergleichbares Projekt realisieren möchten oder Beratung bezüglich eines Online-Shops wünschen, wenden Sie sich einfach an <a href="mailto:info@zechendorf.de">mich</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie sich AdSense auch für AdWords Kunden lohnt</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/wie-sich-adsense-auch-fur-adwords-kunden-lohnt/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 10:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nachdem nun gestern im offiziellen Google AdSense Blog eine Fallstudie zu den Kombinationsmöglichkeiten von Google AdWords mit AdSense geschrieben wurde, will ich mich nicht weiter zurückhalten und auch meine Meinung zu diesem Thema Posten.
AdSense ist auch interessant für Seiten, die selber ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten. Sogar, wenn die Benutzer mit Google AdWords eingekauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Nachdem nun gestern im offiziellen Google AdSense Blog eine <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2007/06/adsense-und-e-commerce-eine-gute.html">Fallstudie</a> zu den Kombinationsmöglichkeiten von Google AdWords mit AdSense geschrieben wurde, will ich mich nicht weiter zurückhalten und auch meine Meinung zu diesem Thema Posten.</p>
<p>AdSense ist auch interessant für Seiten, die selber ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten. <strong>Sogar, wenn die Benutzer mit Google AdWords eingekauft wurden</strong>. Der Grund hierfür liegt bei den Nutzern selbst: Besucher, die über AdWords oder Suchergebnisse auf die Seite kommen, suchen fast ausschließlich nach einer Lösung für ein spezifisches Problem. Ihre Seite kann das Problem dieser Nutzer nun entweder lösen oder nicht. </p>
<p><strong>Findet der Nutzer die Lösung</strong> für sein Problem, wird er sich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung entscheiden. Er wird Ihre Seite auf keinen Fall verlassen, und schon gar nicht über ihre Werbung.</p>
<p><strong>Wenn nicht</strong>, ist der Kontakt verloren und bringt ihnen nichts. Er wird Ihre Seite auf jeden Fall verlassen. Der Einsatz von AdSense ist sowohl für Sie, als auch die entsprechenden Nutzer positiv:</p>
<ol>
<li><strong>Sie</strong> können Nutzer, die Ihre Seite verlassen monetarisieren.</li>
<li><strong>Die Nutzer</strong> erhalten durch Adsense relevante Alternativen für ihre weitere Suche nach der Lösung ihres Problems.</li>
</ol>
<p><!--adsense--></p>
<p><strong>Sie können auf diese Art also Teile Ihrer AdWords-Investition zurück erhalten, ohne Interessenten zu verlieren.</strong></p>
<h2>Weiterführungen des Gedanken</h2>
<h3>Werbung nur beim ersten Besuch Ihrer Seite anzeigen</h3>
<p>Eine Hervorrangende Verfeinerung ist die Idee von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Matthew_Haughey">Matthew Haughey</a> die <a href="http://fortuito.us/2007/05/how_ads_really_work_superfans_1">Benutzer einer Website in Neuankömmlinge und regelmäßige Besucher zu unterteilen</a>:</p>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/bild-36.png' title='Besuchertreue (Google Analytics)' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/06/bild-36.thumbnail.png' alt='Besuchertreue (Google Analytics)' />Beispiel zur Besuchertreue</a>Die erste Gruppe besucht die Seite mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wieder &#8211; in der Regel rufen mehr als 75% der Besucher die Seite nur einmal auf (siehe Grafik). </p>
<p>Zeigt man <strong>nur den Neuankömmlingen Werbung</strong>, kann man diejenigen von Ihnen monetarisieren, deren Problem auf Ihrer Seite nicht gelöst wird. Die regelmäßigen Benutzer stört die Werbung nur &#8211; die Wahrscheinlichkeit, dass einer von Ihnen klickt ist nur marginal. So können Sie AdSense Werbung ziemlich genau nur der Gruppe von Besuchern anzeigen, die auch klickt.</p>
<h3>Werbung nach der Conversion auf Ihren Seiten anzeigen</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist es, AdSense Werbung anzuzeigen, nachdem der Nutzer auf Ihren Seiten <a href="http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/">konvertiert</a> ist. Dies kann z.B. auf der Bestell-Bestätigungs-Seite ihres Online-Shops oder Anfrageformulars sein. Der Kunde hat seine Tätigkeit auf Ihren Seiten abgeschlossen und wird sie zwangsläufig verlassen. <strong>Dann kann er dies auch auf eine Art und Weise tun, an der Sie noch etwas verdienen</strong> und wird keine schlechte Nutzererfahrung haben, da sein Problem bereits gelöst wurde.<br />
Amazon geht zum Beispiel auf diese Art vor. Dort erhalten Sie Werbung für diverse Produkte anderer Anbieter, nachdem Sie Ihren Bestellvorgang abgeschlossen haben. </p>
<p><!--adsense--></p>
<h2>Ausführliche Beratung</h2>
<p>Gerne berate ich Sie, wie Sie diese oder andere Implementierungen von AdSense auf Ihren Seiten realisieren können. <a href="mailto:info@zechendorf.de">Kontaktieren Sie mich einfach</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was unterscheidet mich von anderen &#8220;Webdesignern&#8221;?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-unterscheidet-mich-von-anderen-webdesignern/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-unterscheidet-mich-von-anderen-webdesignern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 13:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
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		<description><![CDATA[

Zuerst möchte ich erläutern, warum ich den Begriff &#8220;Webdesigner&#8221; grundsätzlich in Anführungszeichen schreibe: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erlernbaren Beruf oder Studiengang. Jeder kann sich als &#8220;Webdesigner&#8221; bezeichnen und entsprechend können natürlich auch die Ergebnisse aussehen. Daher verwende ich den Begriff nur sehr ungern, um meine Tätigkeit zu beschreiben, da sowohl mein Angebot, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zuerst möchte ich erläutern, warum ich den Begriff &#8220;Webdesigner&#8221; grundsätzlich in Anführungszeichen schreibe: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erlernbaren Beruf oder Studiengang. Jeder kann sich als &#8220;Webdesigner&#8221; bezeichnen und entsprechend können natürlich auch die Ergebnisse aussehen. Daher verwende ich den Begriff nur sehr ungern, um meine Tätigkeit zu beschreiben, da sowohl mein Angebot, als auch meine Fähigkeiten über ein reines Webdesign hinausgehen.</p>
<p>Anschließend möchte ich auf die Fragen, die man nicht nur von potentiellen Kunden gestellt bekommt, sondern sich natürlich vor dem Schritt in die Selbstständigkeit auch selber stellt, eingehen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Wie unterscheide ich mich von der Konkurrenz?&#8221;</li>
<li>&#8220;Was ist mein Wettbewerbsvorteil?&#8221;</li>
</ul>
<h2>1. Jahrelange Erfahrung in Entwicklung und Einsatz von Webseiten, Web-Software und Web-Technologien</h2>
<p>Seit 1997 entwickle und programmiere ich Internetseiten für eine Vielzahl von Kunden. Die Aufgaben umfassten hierbei:</p>
<ul>
<li>Die Erstellung einfacher Internetseiten</li>
<li>Die Entwicklung von Templates (Layoutvorlagen) für Content Management Systeme (CMS) und Weblogs sowie Online-Shop-Systeme</li>
<li>Implementierung verschiedener CMS (unter anderem Typo3 und Joomla)</li>
<li>Entwicklung umfassender Web-Applikationen (wie zum Beispiel komplette Online-Shops)</li>
<li>Anpassung von Open-Source Applikationen an die Bedürfnisse eines Kunden durch Entwicklung zusätzlicher Module bzw. umprogrammierung der bestehenden Software</li>
<li>Optimierung von Internetpräsenzen für Google AdSense</li>
<li>Organisiation von AdWords-Kampagnen sowie Optimierung von Internetseiten auf die speziellen Anforderungen durch AdWords-Besucher</li>
<li>Administration von Linux-Webservern (Apache, mySQL, PHP)</li>
<li>Administration und Einrichtung von Linux-Desktop Systemen</li>
<li>Implementation von auf Asterisk basierenden VoIP-Telefonanlagen</li>
</ul>
<h2>2. Intensive Beratung zu Beginn der Planungsphase</h2>
<p>In den meisten Fällen ist den Kunden nicht klar, was für eine Internetpräsenz sie eigentlich benötigen und vor allem, wie ihre Seiten aufgebaut sein sollten um das Ziel zu erreichen. Viele Firmen, insbesondere aus dem Mittelstand benötigen eine Internetseite primär, weil es &#8220;zum guten Ton gehört&#8221; im Internet erreichbar zu sein. Die Bedürfnisse gehen aber selten über eine Visitenkarte hinaus.<br />
Will der Kunde aber über seine Seite direkt (Online-Shop o.ä.) oder indirekt (durch Herstellung von Kontakt) Umsatz generieren müssen Aufwand und Kosten für die Internetseite in einem reelen Verhältnis zu den erwarteten Erlösen stehen.</p>
<h2>3. Strukturierter Ablauf der Entwicklung Ihrer Internetpräsenz</h2>
<p>In den Jahren der Entwicklung hat sich folgendes Ablauf-Schema kristallisiert, dass sich immer wieder bewährt hat:</p>
<ol>
<li>Initialgespräch zur Festlegung von Bedürfnissen, Anforderungen und Budget</li>
<li>Konzipierung von Layoutvorschlägen als Bilddateien gemäß der Anforderungen</li>
<li>Auswahl des ansprechendsten Layouts durch den Kunden und eventuelle Anpassung</li>
<li>Entwicklung einer statischen Seite (XHTML, CSS) und anschileßendes Review durch den Kunden</li>
<li>Entwicklung eines Templates für die eingesetzte Software (CMS, Blog) bzw. Erstellung der Internetpräsenz</li>
<li>Einpflegen des Inhalts in die Seite</li>
<li>Erneutes Review durch den Kunden und anschließende Freischaltung der Internetpräsenz</li>
</ol>
<h2>4. Umfassende Kenntnisse von Web-Applikationen, Standardkonformer Programmierung sowie neuester Web-Technologien</h2>
<p>In den letzten Jahren habe ich verschiedenste Web-Applikationen, wie Typo3, Joomla, Wordpress und osCommerce (und Derivate wie OSIS-Online-Shop und XTCommerce) für die Internetpräsenzen meiner Kunden eingesetzt.</p>
<p>Ich programmiere Internetseiten grundsätzlich standardkonform (XHTML 1.0 Strict und CSS2.0). Von mir entwickelte Seiten lassen sich in allen gängigen Browsern (Internet Explorer 6 und 7, Firefox, Opera, Safari, Konqueror) darstellen &#8211; sie wären überrascht, wenn Sie wüssten wie viele Seiten nur in einem oder zweien der Browser ordentlich angezeigt werden.</p>
<p>Gerne setze ich für Ihre Internetseiten bei Bedarf innovative Technologien wie AJAX, RSS-Feeds, XML und andere ein, um den Wert Ihres Internetangebots für Sie und Ihre Kunden zu erhöhen.</p>
<h2>5. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse</h2>
<p>Als studierter Betriebswirtschaftler beschränke ich meine Arbeiten nicht nur auf die Ästhetik ihrer Seiten, sondern auch für den für Sie <a href="http://www.zechendorf.com/2007/01/12/wie-misst-man-den-erfolg-einer-internetprasenz/">durch Ihre Internetpräsenz generierten Wert</a> (ROI). Insbesondere bei Online-Shops und anderen Seiten deren Zielsetzung es ist Umsatz zu generieren kommt es häufig nicht nur auf den optischen Reiz einer Seite, sondern auch auf die Organisation der Inhalte an, so dass es dem Interessenten möglichst leicht gemacht wird Kontakt aufzunehmen oder ein Produkt zu kaufen. Dies ist von besonderer Wichtigkeit, wenn Affiliate- oder Werbeprogramme  &#8211; wie z.B. AdWords von Google &#8211; zum Einsatz kommen, da hierbei die Besucher <em>&#8220;eingekauft&#8221;</em> werden. <!--adsense#adwords_text--></p>
<h2>6. Intensive Erfahrungen mit Google AdSense und AdWords</h2>
<p>Ich arbeite seit Anfang 2006 intensiv und erfolgreich mit Google AdSense und AdWords. Darüber hinaus übernehme ich die Optimierung von AdSense-Anzeigen auf den Seiten meiner Kunden und verwalte AdWords-Werbekampagnen.</p>
<h2>7. Erfahrungen in der Optimierung von Internetseiten für Suchmaschinen (SEO)</h2>
<p>Insbesondere, wenn es um die Positionierung bei Suchmaschinen von Google geht, werden Interessenten seitens der &#8220;Webdesigner&#8221; häufig Informationen vorenthalten, wenn nicht sogar schlichtweg belogen. An dieser Stelle sei vorweg geschickt, dass eine bestimmte Position bei den Suchmaschinen weder versprochen noch garantiert werden kann.<br />
Ganz besonders möchte ich von windigen Angeboten abraten, das Ranking bei Suchmaschinen durch sogenannte Link-Farmen zu verbessern deren Aufgabe alleine in der Verlinkung anderer Seiten besteht. Ein derartiges vorgehen ist nicht nur unmoralisch sondern verstößt auch gegen <a href="http://www.google.de/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35769">Googles Richtlinien für Webmaster</a> und kann in einer Entfernung aus dem Google-Index resultieren. Anschließend würden die Seiten von Google nicht mehr gelistet, was grade bei kleinen und mittelgroßen Präsenzen relativ schnell vorkommen kann.</p>
<p>Erheblich wichtiger für die Indizierung und das Ranking Ihrer Suchmaschine bei Google ist die klare  (und standardkonforme) Programmierung Ihrer Seiten &#8211; insbesondere die Darstellbarkeit im &#8220;Nur Text&#8221;-Modus, da der Google Suchroboter genau so Ihre Internetseite &#8220;sieht&#8221;. Alle Seiten Ihrer Präsenz müssen über (X)HTML-Links &#8211; also nicht über Technologien wie Flash &#8211; ansteuerbar sein, da sie sonst vom Googlebot nicht gefunden und folglich auch nicht indiziert werden können. Auch die richtige und eindeutige Kennzeichnung von Überschriften und Meta-Informationen im (X)HTML-Quellcode ist von großer Wichtigkeit, da hier dem Crawler aufgezeigt wird, mit welcher Thematik sich die Seite vorwiegend beschäftigt.</p>
<h2>Kontakt aufnehmen</h2>
<p>Falls ich Ihr Interesse geweckt haben sollte, können Sie mich gerne jederzeit per <a href="mailto:info@zechendorf.de">Email</a> kontaktieren, ich rufe Sie dann umgehend zurück. Alternativ stehe ich Ihnen natürlich auch gerne telefonisch, per Fax oder per Briefpost zur Verfügung:</p>
<div style="align:center;">zechendorf e.solutions<br />
Christopher Zechendorf<br />
Vor dem Bardowicker Tore 6a<br />
21339 Lüneburg</p>
<p>Tel: 04131 &#8211; 6036472<br />
Fax: 04131 &#8211; 92753639</p>
<p><a href="mailto:info@zechendorf.de">info@zechendorf.de</a></div>
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		<item>
		<title>Eyecatcher in AdWords-Anzeigen dank Google Checkout</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 07:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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Nachdem Google Mitte letzten Jahres mit Google Checkout ein Online Bezahlsystem gestartet hat, werden nun Onlineshops, die eine Bezahlung mit Google Checkout ermöglichen in AdWords bzw. AdSense Anzeigen durch darstellung eines kleinen Warenkorb-Symbols gesondert hervorgehoben. Hiermit wird Werbetreibenden, die einen Online-Shop mit Google Checkout Funktionen besitzen die Möglichkeit gegeben, besonders auf sich aufmerksam zu machen. [...]]]></description>
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<p><!--adsense#inline-->Nachdem Google Mitte letzten Jahres mit Google Checkout ein Online Bezahlsystem gestartet hat, werden nun Onlineshops, die eine Bezahlung mit Google Checkout ermöglichen in AdWords bzw. <a href="http://adsense.blogspot.com/2007/02/now-on-adsense-ad-format-near-you.html">AdSense Anzeigen</a> durch darstellung eines kleinen Warenkorb-Symbols gesondert hervorgehoben. Hiermit wird Werbetreibenden, die einen Online-Shop mit Google Checkout Funktionen besitzen die Möglichkeit gegeben, besonders auf sich aufmerksam zu machen. Die kleine kleinen Grafik neben der Titelzeile in der ansonsten ausschließlich textbasierten Anzeige sticht nicht unerheblich hervor. Darüber hinaus ermöglicht diese Vorgehensweise Google das eigene Bezahlsystem zu pushen, das sich in die Reihe der Cash-Cows AdSense und AdWords einreihen soll.</p>
<p>Für Kunden von Google AdWords empfiehlt sich hierdurch natürlich die Verwendung von Google Checkout, um die eigenen Anzeigen von denen der Konkurrenz durch das Warenkorb-Symbol positiv abzuheben.</p>
<p>Um Google Checkout auf Ihren Seiten zu implementieren, können den &#8220;Buy-Now-Knopf&#8221; neben Ihr Produkt auf Ihrer Seite anbringen. Ein Klick auf dieses Symbol führt Sie dann direkt auf <a href="https://checkout.google.com">die Seiten von Google Checkout</a>, allerdings wird ihr eigener Warenkorb hiermit umgangen und es kann lediglich ein Produkt bestellt werden. Alternativ kann mittels der <a href="http://code.google.com/apis/checkout">API von Google Checkout</a> die Funktionalität der Software auch in beliebige Onlineshop- bzw. Warenkorb-Systeme implementiert werden. Derartige Arbeiten nehmen wir gerne für Sie vor.</p>
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