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	<title>zechendorf e.solutions &#187; Linux</title>
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	<description>Content Management, Suchmaschinenoptimierung, Blogs und Web-Portale</description>
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		<title>mySQL-Datenbank: Backup und Restore</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/10/25/mysql-datenbank-backup-und-restore/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 06:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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Wenn man hauptsächlich Web-Applikationen entwickelt hat man in der Regel nicht so viel Kontakt mit darunter liegenden Funktionen wie Backups, Linux-Distributionen und ähnlichem. In letzter Zeit machte allerdings der Serverwechsel eines Kunden die Auseinandersetzung mit dem Backup und der Wiederherstellung von mehreren mySQL-Datenbanken notwendig.
Da die Datenbanken in der Summe über 600 MB groß waren, war [...]]]></description>
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<p>Wenn man hauptsächlich Web-Applikationen entwickelt hat man in der Regel nicht so viel Kontakt mit darunter liegenden Funktionen wie Backups, Linux-Distributionen und ähnlichem. In letzter Zeit machte allerdings der Serverwechsel eines Kunden die Auseinandersetzung mit dem Backup und der Wiederherstellung von mehreren mySQL-Datenbanken notwendig.</p>
<p>Da die Datenbanken in der Summe über 600 MB groß waren, war ein Export über phpMyAdmin &#8211; das ja eine gängige mySQL-Oberfläche bietet &#8211; unpraktikabel, wenn nicht sogar unmöglich. Ich habe das Backup also über die Shell des Servers (SSH-Zugang wird hierfür benötigt) vorgenommen</p>
<h3>Backup einer oder mehrerer Datenbanken</h3>
<p>Um eine Datebank in eine Datei zu sichern (auch als Dump oder Dumpfile bezeichnet) reicht folgender Befehl in der Kommandozeile (Shell) des Servers aus<br />
<code>mysqldump -u[nutzername] -p[passwort] [datenbank[, datenbank 2 etc.]] &gt; [dateiname].sql</code><br />
Sollen alle Datenbanken gesichert werden sollte man die folgende Aktion als &#8220;root&#8221; ausführen:<br />
<code>mysqldump -uroot -p[passwort] --all-databases &gt; [dateiname].sql</code></p>
<h3>Restore des Datenbank-Dumps</h3>
<p>Nun musste nur noch die erzeugte Datei auf den neuen Server kopiert werden (scp) und konnte dann durch folgenden Befehl auf den neuen mySQL-Server aufgespielt werden:<br />
<code>mysql -u[nutzername] -p[passwort] < [dateiname].sql </code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was unterscheidet mich von anderen &#8220;Webdesignern&#8221;?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-unterscheidet-mich-von-anderen-webdesignern/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-unterscheidet-mich-von-anderen-webdesignern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 13:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[über mich]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zuerst möchte ich erläutern, warum ich den Begriff &#8220;Webdesigner&#8221; grundsätzlich in Anführungszeichen schreibe: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erlernbaren Beruf oder Studiengang. Jeder kann sich als &#8220;Webdesigner&#8221; bezeichnen und entsprechend können natürlich auch die Ergebnisse aussehen. Daher verwende ich den Begriff nur sehr ungern, um meine Tätigkeit zu beschreiben, da sowohl mein Angebot, [...]]]></description>
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<p>Zuerst möchte ich erläutern, warum ich den Begriff &#8220;Webdesigner&#8221; grundsätzlich in Anführungszeichen schreibe: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erlernbaren Beruf oder Studiengang. Jeder kann sich als &#8220;Webdesigner&#8221; bezeichnen und entsprechend können natürlich auch die Ergebnisse aussehen. Daher verwende ich den Begriff nur sehr ungern, um meine Tätigkeit zu beschreiben, da sowohl mein Angebot, als auch meine Fähigkeiten über ein reines Webdesign hinausgehen.</p>
<p>Anschließend möchte ich auf die Fragen, die man nicht nur von potentiellen Kunden gestellt bekommt, sondern sich natürlich vor dem Schritt in die Selbstständigkeit auch selber stellt, eingehen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Wie unterscheide ich mich von der Konkurrenz?&#8221;</li>
<li>&#8220;Was ist mein Wettbewerbsvorteil?&#8221;</li>
</ul>
<h2>1. Jahrelange Erfahrung in Entwicklung und Einsatz von Webseiten, Web-Software und Web-Technologien</h2>
<p>Seit 1997 entwickle und programmiere ich Internetseiten für eine Vielzahl von Kunden. Die Aufgaben umfassten hierbei:</p>
<ul>
<li>Die Erstellung einfacher Internetseiten</li>
<li>Die Entwicklung von Templates (Layoutvorlagen) für Content Management Systeme (CMS) und Weblogs sowie Online-Shop-Systeme</li>
<li>Implementierung verschiedener CMS (unter anderem Typo3 und Joomla)</li>
<li>Entwicklung umfassender Web-Applikationen (wie zum Beispiel komplette Online-Shops)</li>
<li>Anpassung von Open-Source Applikationen an die Bedürfnisse eines Kunden durch Entwicklung zusätzlicher Module bzw. umprogrammierung der bestehenden Software</li>
<li>Optimierung von Internetpräsenzen für Google AdSense</li>
<li>Organisiation von AdWords-Kampagnen sowie Optimierung von Internetseiten auf die speziellen Anforderungen durch AdWords-Besucher</li>
<li>Administration von Linux-Webservern (Apache, mySQL, PHP)</li>
<li>Administration und Einrichtung von Linux-Desktop Systemen</li>
<li>Implementation von auf Asterisk basierenden VoIP-Telefonanlagen</li>
</ul>
<h2>2. Intensive Beratung zu Beginn der Planungsphase</h2>
<p>In den meisten Fällen ist den Kunden nicht klar, was für eine Internetpräsenz sie eigentlich benötigen und vor allem, wie ihre Seiten aufgebaut sein sollten um das Ziel zu erreichen. Viele Firmen, insbesondere aus dem Mittelstand benötigen eine Internetseite primär, weil es &#8220;zum guten Ton gehört&#8221; im Internet erreichbar zu sein. Die Bedürfnisse gehen aber selten über eine Visitenkarte hinaus.<br />
Will der Kunde aber über seine Seite direkt (Online-Shop o.ä.) oder indirekt (durch Herstellung von Kontakt) Umsatz generieren müssen Aufwand und Kosten für die Internetseite in einem reelen Verhältnis zu den erwarteten Erlösen stehen.</p>
<h2>3. Strukturierter Ablauf der Entwicklung Ihrer Internetpräsenz</h2>
<p>In den Jahren der Entwicklung hat sich folgendes Ablauf-Schema kristallisiert, dass sich immer wieder bewährt hat:</p>
<ol>
<li>Initialgespräch zur Festlegung von Bedürfnissen, Anforderungen und Budget</li>
<li>Konzipierung von Layoutvorschlägen als Bilddateien gemäß der Anforderungen</li>
<li>Auswahl des ansprechendsten Layouts durch den Kunden und eventuelle Anpassung</li>
<li>Entwicklung einer statischen Seite (XHTML, CSS) und anschileßendes Review durch den Kunden</li>
<li>Entwicklung eines Templates für die eingesetzte Software (CMS, Blog) bzw. Erstellung der Internetpräsenz</li>
<li>Einpflegen des Inhalts in die Seite</li>
<li>Erneutes Review durch den Kunden und anschließende Freischaltung der Internetpräsenz</li>
</ol>
<h2>4. Umfassende Kenntnisse von Web-Applikationen, Standardkonformer Programmierung sowie neuester Web-Technologien</h2>
<p>In den letzten Jahren habe ich verschiedenste Web-Applikationen, wie Typo3, Joomla, Wordpress und osCommerce (und Derivate wie OSIS-Online-Shop und XTCommerce) für die Internetpräsenzen meiner Kunden eingesetzt.</p>
<p>Ich programmiere Internetseiten grundsätzlich standardkonform (XHTML 1.0 Strict und CSS2.0). Von mir entwickelte Seiten lassen sich in allen gängigen Browsern (Internet Explorer 6 und 7, Firefox, Opera, Safari, Konqueror) darstellen &#8211; sie wären überrascht, wenn Sie wüssten wie viele Seiten nur in einem oder zweien der Browser ordentlich angezeigt werden.</p>
<p>Gerne setze ich für Ihre Internetseiten bei Bedarf innovative Technologien wie AJAX, RSS-Feeds, XML und andere ein, um den Wert Ihres Internetangebots für Sie und Ihre Kunden zu erhöhen.</p>
<h2>5. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse</h2>
<p>Als studierter Betriebswirtschaftler beschränke ich meine Arbeiten nicht nur auf die Ästhetik ihrer Seiten, sondern auch für den für Sie <a href="http://www.zechendorf.com/2007/01/12/wie-misst-man-den-erfolg-einer-internetprasenz/">durch Ihre Internetpräsenz generierten Wert</a> (ROI). Insbesondere bei Online-Shops und anderen Seiten deren Zielsetzung es ist Umsatz zu generieren kommt es häufig nicht nur auf den optischen Reiz einer Seite, sondern auch auf die Organisation der Inhalte an, so dass es dem Interessenten möglichst leicht gemacht wird Kontakt aufzunehmen oder ein Produkt zu kaufen. Dies ist von besonderer Wichtigkeit, wenn Affiliate- oder Werbeprogramme  &#8211; wie z.B. AdWords von Google &#8211; zum Einsatz kommen, da hierbei die Besucher <em>&#8220;eingekauft&#8221;</em> werden. <!--adsense#adwords_text--></p>
<h2>6. Intensive Erfahrungen mit Google AdSense und AdWords</h2>
<p>Ich arbeite seit Anfang 2006 intensiv und erfolgreich mit Google AdSense und AdWords. Darüber hinaus übernehme ich die Optimierung von AdSense-Anzeigen auf den Seiten meiner Kunden und verwalte AdWords-Werbekampagnen.</p>
<h2>7. Erfahrungen in der Optimierung von Internetseiten für Suchmaschinen (SEO)</h2>
<p>Insbesondere, wenn es um die Positionierung bei Suchmaschinen von Google geht, werden Interessenten seitens der &#8220;Webdesigner&#8221; häufig Informationen vorenthalten, wenn nicht sogar schlichtweg belogen. An dieser Stelle sei vorweg geschickt, dass eine bestimmte Position bei den Suchmaschinen weder versprochen noch garantiert werden kann.<br />
Ganz besonders möchte ich von windigen Angeboten abraten, das Ranking bei Suchmaschinen durch sogenannte Link-Farmen zu verbessern deren Aufgabe alleine in der Verlinkung anderer Seiten besteht. Ein derartiges vorgehen ist nicht nur unmoralisch sondern verstößt auch gegen <a href="http://www.google.de/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35769">Googles Richtlinien für Webmaster</a> und kann in einer Entfernung aus dem Google-Index resultieren. Anschließend würden die Seiten von Google nicht mehr gelistet, was grade bei kleinen und mittelgroßen Präsenzen relativ schnell vorkommen kann.</p>
<p>Erheblich wichtiger für die Indizierung und das Ranking Ihrer Suchmaschine bei Google ist die klare  (und standardkonforme) Programmierung Ihrer Seiten &#8211; insbesondere die Darstellbarkeit im &#8220;Nur Text&#8221;-Modus, da der Google Suchroboter genau so Ihre Internetseite &#8220;sieht&#8221;. Alle Seiten Ihrer Präsenz müssen über (X)HTML-Links &#8211; also nicht über Technologien wie Flash &#8211; ansteuerbar sein, da sie sonst vom Googlebot nicht gefunden und folglich auch nicht indiziert werden können. Auch die richtige und eindeutige Kennzeichnung von Überschriften und Meta-Informationen im (X)HTML-Quellcode ist von großer Wichtigkeit, da hier dem Crawler aufgezeigt wird, mit welcher Thematik sich die Seite vorwiegend beschäftigt.</p>
<h2>Kontakt aufnehmen</h2>
<p>Falls ich Ihr Interesse geweckt haben sollte, können Sie mich gerne jederzeit per <a href="mailto:info@zechendorf.de">Email</a> kontaktieren, ich rufe Sie dann umgehend zurück. Alternativ stehe ich Ihnen natürlich auch gerne telefonisch, per Fax oder per Briefpost zur Verfügung:</p>
<div style="align:center;">zechendorf e.solutions<br />
Christopher Zechendorf<br />
Vor dem Bardowicker Tore 6a<br />
21339 Lüneburg</p>
<p>Tel: 04131 &#8211; 6036472<br />
Fax: 04131 &#8211; 92753639</p>
<p><a href="mailto:info@zechendorf.de">info@zechendorf.de</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>SuSE Linux 10.0 auf Dell Latitude X1 installieren</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2006/02/02/19/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2006/02/02/19/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2006 08:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[

Dieser Artikel richtet sich an Personen, die neben dem mitgelieferten Microsofts Windows XP Professional als zweites Betriebssystem SuSE Linux 10.0 auf einem Dell Latitude X1 Laptop betreiben möchten.
Die Installation vollzieht sich unkompliziert, allerdings müssen anschließend einige Treiber manuell nachinstalliert werden.
Im Ergebnis erhält man ein Dell Latitude X1 Notebook auf dem sowohl Windows XP Professional, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!--adsense#inline-->Dieser Artikel richtet sich an Personen, die neben dem mitgelieferten Microsofts Windows XP Professional als zweites Betriebssystem SuSE Linux 10.0 auf einem Dell Latitude X1 Laptop betreiben möchten.<br />
Die Installation vollzieht sich unkompliziert, allerdings müssen anschließend einige Treiber manuell nachinstalliert werden.</p>
<p>Im Ergebnis erhält man ein Dell Latitude X1 Notebook auf dem sowohl Windows XP Professional, als auch SuSE Linux 10.0 laufen. Die einzige Hardwarekomponente die unter SuSE Linux 10.0 nicht einsetzbar ist, ist der integrierte SD-Karten-Leser. <span id="more-12"></span></p>
<h1>1 Voraussetzungen</h1>
<p>Dieser Artikel setzt lediglich den Besitz eines Dell Latitude X1 Notbooks, die SuSE Linux Installations DVD bzw. CDs, sowie eine Internetverbindung voraus. Die Installations-CDs lassen sich auf einem der <a title="Mirror" target="_blank" href="http://www.novell.com/products/suselinux/downloads/ftp/germ_mirrors.html">offiziellen Mirror-Server</a> von SuSE herunterladen.</p>
<p>Bei dem Referenzmodell handelte es sich um einen Dell Latitude X1 mit folgender Zusatzausstattung</p>
<ul>
<li>60 GB Festplatte</li>
<li>512 MB RAM</li>
</ul>
<h1>2 Vorbereiten der Installation</h1>
<p><!--adsense#one-->Vor der Installation sollte auf der Festplatte des Notebooks genügend Platz für die Linux-Partitionen geschaffen werden. Der Installer von SuSE Linux ermöglicht es zwar die vorinstallierte NTFS-Partition von Windows XP zu verkleinern, es ist jedoch sicherer diese Verkleinerung im Vorfeld vorzunehmen.<br />
Der für die Installation nötige Festplatten-Platz kann entweder durch Neuinstallation von Windows oder durch Verwendung von Partitions-Tools wie PartitionMagic geschaffen werden.</p>
<p>Im Referenzfall wurde Windows XP auf eine 20 GB Partition neu installiert, die restlichen ca. 40 GB standen also für die Linux-Partitionen zur Verfügung.</p>
<p>Die vollständige Installation des Systems dauert ca. 120 Minuten, der reine Installationsvorgang von SuSE Linux 10.0 ca 75 Minuten.</p>
<h1>3 Starten der Installation</h1>
<p>Nach dem Bootvorgang von der ersten Installations-CD und Auswahl des Menüpunktes &#8220;Installation&#8221; startet sich der Installations-Manager. Dieser präsentiert sich vorerst nur in 800&#215;600 (oder nach manueller Änderung in 1024&#215;768)- die Software für die Intel Mobile 915GM Grafikkarte und korrekte Auflösung müssen nachträglich separat werden.</p>
<p>Nach Auswahl der Sprache, Bestätigung der Lizenzvereinbarung etc. schlägt der Isntallations-Manager eine Partitionierung vor, die im vorliegenden Fall nicht geändert werden muss.</p>
<p>Installiert wird das Standartsystem mit KDE. Zusätzliche Software kann auch nachträglich installiert werden.</p>
<p>Nach Akzeptieren der vorgeschlagenen Werte wird die Partition formatiert und der Installationsprozess begonnen.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
<h1>4 Installationsprozess</h1>
<p>Nach Installation der Daten von CD1 wird der Rechner neu gestartet und die Installation mit der zweiten CD fortgesetzt.</p>
<p>Nach Abschluss der Installation von CD werden wie gewohnt Netzwerk konfiguriert, Benutzer eingerichtet etc. Bezüglich der Hardware können vorerst die vorgeschlagenen Einstellungen beibehalten werden.{mosgoogle  6188741715}</p>
<h1>5 Nach der Installation</h1>
<h2>5.1 YOU online update</h2>
<p>Es empfiehlt sich nach erfolgreicher Installation und Einrichtung der Netzwerkkarte(n) ein Online-Update durchzuführen.</p>
<h2>5.2 Installation zusäzlicher Software</h2>
<p>Da bei der Installation von SuSE Linux die Standart-Einstellungen übernommen wurden fehlen einige Software-Titel, die benötigt werden um das Latitude X1 in vollem Umfang zu betreiben. Die folgenden Programme müssen über YAST/Software nachinstalliert werden:</p>
<ul>
<li>gcc</li>
<li>glibc-devel</li>
</ul>
<h2>5.3 Installation der Grafikkarte</h2>
<h3>5.3.1Einstellungen mit YAST</h3>
<p>Auf den ersten Blick fällt nach der installation auf, dass das Display lediglich auf 800&#215;600 läuft. Um dies auf 1280&#215;768 zu ändern müssen einige Schritte vollzogen werden.</p>
<p>Zuerst kann man unter Yast / Hardware / Monitor die Grafikkarte und das Display konfigurieren.</p>
<ul>
<li>Grafikkarte: Intel 915 GM (vorausgewählt)</li>
<li>Monitor: LCD 1280&#215;768@60Hz</li>
<li>Auflösung: 1280&#215;768 (WXGA)</li>
<li>Farben: 16.7 Mia [24Bit]</li>
</ul>
<p>Als Anzeigegröße wird 19 Inches angegeben, um die Schriftgröße auf ein normales Niveau zu bringen.<br />
Nach anschließender Bestätigung läuft das Display aber immer noch auf 1024&#215;768. Trotzdem werden die Einstellungen vorerst so akzeptiert. Das Problem wird durch das zusätzliche Tool 855resolution behoben.</p>
<h3>5.3.2 855resolution [<a title="855resolution Homepage" href="http://perso.wanadoo.fr/apoirier/">Homepage</a>]</h3>
<p>Zuerst muss die Software heruntergeladen und entpackt werden. Anschließend wird sie mit den Befehlen</p>
<p class="code">make<br />
su -c &#8216;make install&#8217;</p>
<p>installiert. Es wird hierfür das bei der Installation vergebene Administrator-Passwort benötigt.</p>
<p>Zum manuellen Starten des Tools geben Sie</p>
<p class="code">su -c &#8216;855resolution 3c 1280 768&#8242;</p>
<p>ein und starten Sie anschließend X durch Abmelden und erneutes Anmelden neu. Die Auflösungen stimmt jetzt.</p>
<p>Um das Tool beim Systemstart auszuführen wird die Datei /etc/init.d/boot.local um folgenden Eintrag ergänzt:</p>
<p class="code">855resolution 3c 1280 768</p>
<h2>5.4 Installation der WLAN-Karte</h2>
<p>Es scheint in SuSE 10.0 einen Bug zu geben, der die konfiguration der im Latitude X1 integrierten WLAN-Karte (Intel PRO/Wireless 2200BG) via YAST verhindert. Details hierzu in folgendem Beitrag:</p>
<ul>
<li><a title="Intel PRO/Wireless 2200BG unter SuSE 10.0" href="http://de.zechendorf.com/content/view/22/31/">Intel PRO/Wireless 2200BG unter SuSE 10.0</a></li>
</ul>
<h1>6 Ergebnis</h1>
<p><!--adsense#one-->Im Ergebnis erhält man einen voll lauffähiges Latitude X1 Notebook unter SuSE Linux 10.0. Lediglich der SD-Karten-Leser ließ sich &#8211; wie eingangs erwähnt &#8211; nicht installieren.</p>
<p>Sogar &#8220;Suspend-To-RAM&#8221; funktioniert. Man muss allerdings nach dem Starten mittels Fn+&#8221;Pfeil nach oben&#8221; das Display wieder aktivieren.</p>
<h1>Quellen</h1>
<ul>
<li><a title="http://freshrpms.net/docs/x1/" href="http://freshrpms.net/docs/x1/">http://freshrpms.net/docs/x1/</a></li>
</ul>
<h1>Links</h1>
<ul>
<li><a target="_blank" title="SuSE Linux Mirror Server" href="http://www.novell.com/products/suselinux/downloads/ftp/germ_mirrors.html">NOVELL</a></li>
<li><a target="_blank" title="855resolution" href="http://perso.wanadoo.fr/apoirier/">http://perso.wanadoo.fr/apoirier/</a></li>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video-Codecs unter SuSE Linux 10.0 installieren</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2006/01/29/video-codecs-unter-suse-linux-100-installieren/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2006/01/29/video-codecs-unter-suse-linux-100-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 19:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[

Leider werden bei den meisten Linux-Distributionen nicht alle Video-Codecs mitgeliefert, so dass zahlreiche Videoformate, die sich (nach Installation entsprechender Codecs) unter Windows betrachten lassen, nicht von Anfang an unterstützt werden.
Dieser Artikel ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Nachinstallation der Codecs sowie zur Neuinstallation der benötigten Software unter SuSE Linux 10.0.
Nach Durchführung der in diesem Artikel beschriebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Leider werden bei den meisten Linux-Distributionen nicht alle Video-Codecs mitgeliefert, so dass zahlreiche Videoformate, die sich (nach Installation entsprechender Codecs) unter Windows betrachten lassen, nicht von Anfang an unterstützt werden.</p>
<p>Dieser Artikel ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Nachinstallation der Codecs sowie zur Neuinstallation der benötigten Software unter SuSE Linux 10.0.<br />
Nach Durchführung der in diesem Artikel beschriebenen Schritte können sie folgende Video-Typen mit dem Kaffeine Media Player unter Linux betrachten:</p>
<ul>
<li>DVD</li>
<li>VideoCD / VCD /SVCD</li>
<li>Xvid (.avi, .xvid)</li>
<li>DivX (.avi, .divx)</li>
<li>Windows Media Video (.wmv)</li>
<li>Realplayer Media (.rm)</li>
<li>Mpeg (.mpg, .mpeg)</li>
</ul>
<p><span id="more-7"></span><br />
<!--adsense#one-->Leider werden bei den meisten Linux-Distributionen nicht alle Video-Codecs mitgeliefert, so dass zahlreiche Videoformate, die sich (nach Installation entsprechender Codecs) unter Windows betrachten lassen, nicht von Anfang an unterstützt werden.</p>
<p>Dieser Artikel ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Nachinstallation der Codecs sowie zur Neuinstallation der benötigten Software unter SuSE Linux 10.0.<br />
Nach Durchführung der in diesem Artikel beschriebenen Schritte können sie folgende Video-Typen mit dem Kaffeine Media Player unter Linux betrachten:</p>
<ul>
<li>DVD</li>
<li>VideoCD / VCD /SVCD</li>
<li>Xvid (.avi, .xvid)</li>
<li>DivX (.avi, .divx)</li>
<li>Windows Media Video (.wmv)</li>
<li>Realplayer Media (.rm)</li>
<li>Mpeg (.mpg, .mpeg)</li>
</ul>
<h1>1 Voraussetzungen</h1>
<p>Dieser Artikel bezieht sich auf ein neu aufgesetztes Standard SuSE Linux 10.0 System, besitzt aber &#8211; mit leichten Modifikationen &#8211; Allgemeingültigkeit.<br />
Es wird ein Internetzugang benötigt um die Codecs sowie die benötigte Software herunterzuladen.</p>
<h1>2 Entfernen der neu zu kompilierenden Software</h1>
<p>Da die von SuSE mitgelieferte Software kaum Videoformate wiedergeben kann, ist es nötig die vorinstallierte Software zu deinstallieren und anschließend mit besserer Video-Unterstützung neu zu kompilieren und zu installieren.</p>
<p>Im vorliegenden System mussten folgende Pakete deinstalliert werden:</p>
<ul>
<li><span style="font-weight: bold">xine-lib</span><br />
Die mit voller Video-Unterstützung neu zu installierende Xine-Bibliothek</li>
<li><span style="font-weight: bold">kaffeine</span><br />
Der neu zu installierende Video-Player (greift auf xine-lib zurück)</li>
<li><span style="font-weight: bold">amarok-xine</span><br />
Auf die Xine-Bibliothek zugreifender Teil von Amarok. Dies beeinträchtigt den Multimedia-Player grundsätzlich nicht, da dieser auf gstreamer (und nicht xine) zur Wiedergabe zurückgreift.</li>
</ul>
<p>Hierzu wird das YAST-Kontrollzentrum gestartet und dort im Menü  &#8220;Software&#8221; der Punkt &#8220;Software installieren oder löschen&#8221; ausgewählt.<br />
Anschließend werden in der Suchmaske die beiden Pakete eingegeben und in der Paketauswahl mit [-] (Mülltonnen-Symbol) zur Deinstallation ausgewählt.</p>
<h1>3 Installation der benötigten Software</h1>
<p>In den nächsten Schritten wird die benötigte Software von diversen Quellen heruntergeladen. Benötigt werden folgende Pakete</p>
<ul>
<li>Diverse YAST-RPM Pakete</li>
<li>Binäre Codec-Pakete</li>
<li>libdvdcss</li>
<li>xvid-Codec</li>
<li>divx-Codec</li>
<li>xine</li>
<li>kaffeine</li>
</ul>
<p>Öffnen Sie für die nächsten Schritte die Konsole und legen Sie in Ihrem Heimatverzeichnis ein Unterverzeichnis (in diesem Fall mit dem Namen &#8220;Quellcode&#8221;) für die zu installierende Software an.</p>
<p class="code">cd ~<br />
mkdir Quellcode<br />
Insbesondere das Kompilieren von Software (wird durch &#8220;make&#8221; gestartet&#8221;) kann einige Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<h2>3.1 Installation benötigter YAST RPM-Pakete</h2>
<p>Es werden für die folgenden Installationsschritte einige SuSE-RPM-Pakete benötigt, die bei einer Standartinstallation nicht enthalten sind.<br />
Hierfür werden über &#8220;YAST&#8221; / &#8220;Software&#8221; / &#8220;Software installieren oder löschen&#8221; folgende Pakete nachinstalliert:</p>
<ul>
<li>gcc</li>
<li>gcc-c++</li>
<li>zlib-devel</li>
<li>xorg-x11-devel</li>
<li>qt3-devel</li>
<li>kdebase3-devel</li>
</ul>
<p>Automatische Änderungen (von YAST für diese Pakete benötigte weitere Pakete) müssen selbstverständlich akzeptiert und damit ebenfalls installiert werden.</p>
<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold">Anmerkung:</span><br />
<span style="font-style: italic">Falls Sie die Nvida-Grafikkarten-Treiber über Yast Online Update (YOU) installiert haben, führen Sie bitte nach diesem Schritt noch ein Update aus und aktualisieren Sie die Installation des nVidia Grafiktreibers, da dieser sonst bei einem Neustart Ihres X-Servers nicht mehr funktioniert.</span></p>
<h2>3.2 Herunterladen der binären Codec-Pakete</h2>
<p><!--adsense#inline-->Die benötigten Binären Pakete lassen sich in gezippter Form auf dem <a title="MPlayer Homepage" href="ftp://mplayerhq.hu/">MPlayer FTP-Server</a> (Link aktualisiert &#8211; diesmal wirklich &#8211; Danke Marco) herunterladen. Wählen Sie dort unter &#8220;MPlayer/old_stuff/codecs&#8221; eine Quelle für das &#8220;<a href="ftp://mplayerhq.hu/../MPlayer/old_stuff/codecs/rp9win32codecs-orig.tar.bz2">essential codecs package</a>&#8221; und speichern Sie die Datei in dem angelegten ~/Quellcode-Verzeichnis.Anschließend entpacken Sie die heruntergeladene Datei (im Beispielfall essential-20050412.tar.bz2.tar) &#8211; falls Sie eine neuere Version heruntergeladen haben müssen Sie im Dateinamen noch anpassen.</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvjf essential-20050412.tar.bz2.tar</p>
<p>Anschließend wird das entpackte essential[...]-Verzeichnis als Benutzer root nach /usr/lib/win32 kopiert:</p>
<p class="code">su -c &#8216;mv -v essential-20050412 /usr/lib/win32&#8242;</p>
<p>Das System benötigt für das Verschieben das Root-Passwort.</p>
<h2>3.3 Installation von libdvdcss</h2>
<p>Bei libdvdcss handelt es sich um einen Teil des <a title="VLC" href="http://developers.videolan.org/">VLC-Projektes</a>. Die Applikation wird benötigt um DVDs wiederzugeben. Die benötigte Datei finden Sie unter <a title="libdvdcss Releases" href="http://download.videolan.org/pub/libdvdcss/">Releases</a>. Gehen sie dort auf die Aktuellste (also höchste) Version und laden Sie die entsprechende .tar.bz2-Datei herunter. Dies war im vorliegenden Fall <a title="libdvdcss Version 1.2.9" href="http://download.videolan.org/pub/libdvdcss/1.2.9/">Version 1.2.9</a> &#8211; Dateiname: libdvdcss-1.2.9.tar.bz2.<br />
Speichern Sie auch diese Datei in Ihrem ~/Quellcode-Verzeichnis und entpacken Sie diese anschließend:</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvjf libdvdcss-1.2.9.tar.bz2</p>
<p>Wechseln Sie in das erstellte Verzeichnis und kompilieren Sie die Software.</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode/libdvdcss-1.2.9<br />
./configure<br />
make<br />
Anschließend wird libdvdcss als root installiert:</p>
<p class="code">su -c &#8216;make install&#8217;</p>
<h2>3.4 Installation von xvidcore</h2>
<p>Zur Wiedergabe von Dateien im XviD-Format wird der XviD-Codec benötigt, der sich auf der Homepage des <a title="XviD Download" href="http://www.xvid.org/downloads.html">XviD-Projektes</a> herunterladen lässt.<br />
Speichern Sie auch hier die .tar.bz2-Datei in Ihrem ~/Quellcode-Verzeichnis.</p>
<p>Die aktuellste Version zum Zeitpunkt der Verfassung des Artikels war 1.1.0. Es wurde daher die Datei xvidcore-1.1.0.tar.bz2 heruntergeladen.</p>
<p>Entpacken und kompilieren Sie nun die heruntergeladene Datei:</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvjf xvidcore-1.1.0.tar.bz2.tar<br />
cd xvidcore-1.1.0/build/generic<br />
./configure<br />
make<br />
Installieren sie das kompilierte Paket nun wie gewohnt als User root</p>
<p class="code">su -c &#8216;make install&#8217;</p>
<h2>3.5 Installation von divx4linux</h2>
<p>Auch DivX ist ein häufig verwendeter Codec und darf natürlich nicht fehlen. Die benötigten Dateien finden Sie unter</p>
<ul>
<li><a title="http://site.n.ml.org/info/_divx4linux/" href="http://site.n.ml.org/info/_divx4linux/">http://site.n.ml.org/info/_divx4linux/</a></li>
</ul>
<p>Laden Sie dort die Datei divx4linux-20020418.tar.gz herunter und speichern Sie diese in Ihrem ~/Quellcode-Verzeichnis.Anschließend entpacken Sie die Datei und installieren als User Root den Codec:</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvzf divx4linux-20020418.tar.gz<br />
cd divx4linux-20020418<br />
su -c &#8216;./install.sh&#8217;</p>
<h2>3.6 Installation von xine-lib</h2>
<p><!--adsense#one-->Da nun alle benötigten Codecs installiert sind, kann die Xine-Bibliothek (die eingangs per YAST entfernt werden musste) neu kompiliert und installiert werden. Dieses mal allerdings mit voller Video-Unterstützung.</p>
<p>Laden Sie hierzu von der Seite des <a title="http://www.xinehq.de/" href="http://www.xinehq.de/">Xine-Projektes</a> die aktuellste Version der xine-lib (Quellcode-nicht Binary) in Ihr ~/Quellcode-Verzeichnis herunter. Im vorliengenden Fall war die aktuellste Version:</p>
<ul>
<li>xine-lib-1.1.1.tar.gz</li>
</ul>
<p>Auch hier entpacken, kompilieren und installieren Sie die Software wie gewohnt.</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvzf xine-lib-1.1.1.tar.gz<br />
cd xine-lib-1.1.1<br />
./configure<br />
make<br />
su -c &#8216;make install&#8217;<br />
Insbesondere das Kompilieren der Bibliothek (mittels &#8220;make&#8221;) kann einige Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<h2>3.7 Installation des Kaffeine Media Players</h2>
<p>Ihr Linux-System ist nun in der Lage die gewünschten Video-Dateien abzuspielen. Es fehlt nun lediglich noch ein Frontend um diese Funktionalität unter KDE komfortabel einzubinden. Hierzu eignet sich besonders der (von SuSE in abgespeckter Form mitgelieferte) Kaffeine-Player, dessen Quellcode (Source) Sie auf den Seiten des <a title="http://kaffeine.sourceforge.net/" href="http://kaffeine.sourceforge.net/">Kaffeine-Projektes</a> in Ihr ~/Quellcode-Verzeichnis herunterladen können.<br />
Im Vorliegenden Fall wurde die Datei kaffeine-0.7.1.tar.bz2 heruntergeladen.<br />
<span style="font-style: italic; font-weight: bold">Anmerkung:</span><br />
<span style="font-style: italic">Thomas Hirschmann war so freundlich, darauf hinzuweisen, dass ein ldconfig (oder ein Neustart) noetig ist, um die Zugriffspfade auf die neu installierten xine-libs zu setzen -vielen Dank!<br />
Kaffeine beschwert sich sonst bei &#8220;./configure&#8221;, dass die xine-libs fehlen.</span><br />
Auch dieses Paket wird wie gewohnt entpackt, kompiliert und installiert:</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvjf kaffeine-0.7.1.tar.bz2<br />
cd kaffeine-0.7.1<br />
./configure<br />
make<br />
su -c &#8216;make install&#8217;<br />
Nach Abschluss dieses Schrittes können Sie mit dem Kaffeine Media-Player die Eingangs genannten Video-Formate wiedergeben.</p>
<h1>4 Ergebnis und Fehlerbehebung</h1>
<h2>4.1 Ergebnis</h2>
<p>Ihr Suse Linux 10.0-System ist nun in der Lage die gebräuchlichen Video-Formate wiederzugeben. Auch die Wiedergabe Ihrer DVDs und VideoCDs stellen kein Problem mehr dar.</p>
<h2>4.2 Fehlerbehebung</h2>
<p>In der Regel treten Probleme bei Ausführung des Befehls</p>
<p class="code">./configure</p>
<p>auf.<br />
Falls dies bei Ihnen der Fall sein sollte, sehen Sie sich auf jeden Fall die letzten Zeilen der Ausgabe vor dem Abbruch an. In der Regel ist dort vermerkt, welche Voraussetzung nicht gegeben ist. Installieren sie gegebenenfalls weitere benötigte Pakete nach.</p>
<p><!--adsense#468x60b--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intel PRO/Wireless 2200BG unter SuSE 10.0</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2006/01/24/intel-prowireless-2200bg-unter-suse-100/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2006 08:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es scheint als gäbe es mit SuSE Linux 10.0 ein Problem manche WLAN-Karten mit Funknetzwerken zu verbinden. Im vorliegenden Fall sollte sich die im Dell Latitude X1 integrierte WLAN-Karte (Intel PRO/Wireless 2200BG) beim Hochfahren zu einem WEP-geschützten WLAN verbinden. Über Yast ließ sich die Karte zwar konfigurieren, startete aber beim Bootvorgang nicht korrekt.
Um das Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Es scheint als gäbe es mit SuSE Linux 10.0 ein Problem manche WLAN-Karten mit Funknetzwerken zu verbinden. Im vorliegenden Fall sollte sich die im Dell Latitude X1 integrierte WLAN-Karte (Intel PRO/Wireless 2200BG) beim Hochfahren zu einem WEP-geschützten WLAN verbinden. Über Yast ließ sich die Karte zwar konfigurieren, startete aber beim Bootvorgang nicht korrekt.</p>
<p>Um das Problem zu beheben musste die entsprechende Config-Datei /etc/sysconfig/network/ifcfg-wlan-id-[...] manuell bearbeitet werden.<span id="more-11"></span></p>
<h1>Problemlösung</h1>
<p>Um das beschriebene Problem zu lösen, wurde die Karte vorerst mit YAST konfiguriert. Nach der Konfiguration funktionierte die Karte einwandfrei.<br />
Wurde der Laptop allerdings neu gestartet, scheiterte die Aktivierung der Karte. Um Sie nutzen zu können musste sie erneut mit YAST konfiguriert werden. Es handelt sich hierbei wohl um einen Bug.</p>
<p>Um das Problem zu beseitigen wurde die /etc/sysconfig/network/ifcfg-wlan-id-[...]-Datei um folgenden Eintrag ergänzt:</p>
<p class="code">PREFER_WPA_SUPPLICANT=&#8217;no&#8217;</p>
<p>Nach dem anschließenden Reboot funktionierte die Karte einwandfrei.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
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