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	<title>zechendorf e.solutions &#187; Q&amp;A</title>
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	<description>Content Management, Suchmaschinenoptimierung, Blogs und Web-Portale</description>
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		<title>Was bedeutet CPM?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 16:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Der Begriff CPM wird sowohl bei Google AdWords als auch AdSense verwendet und steht für Cost Per Mille, also die Kosten für tausend Seitenaufrufe. 
AdSense CPM
Die CPM ermitteln sich bei Google AdSense als
[CPM] = [AdSense Einnahmen] / [Seitenaufrufe] * 1000
Hierbei handelt es sich um einen vergangenheitsbezogenen Wert, der sich aus den Vergangenen AdSense Einnahmen ergibt. [...]]]></description>
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<p>Der Begriff CPM wird sowohl bei Google AdWords als auch AdSense verwendet und steht für <strong>C</strong>ost <strong>P</strong>er <strong>M</strong>ille, also die Kosten für tausend Seitenaufrufe. </p>
<h2>AdSense CPM</h2>
<p>Die CPM ermitteln sich bei Google AdSense als</p>
<p><center>[CPM] = [AdSense Einnahmen] / [Seitenaufrufe] * 1000</center></p>
<p>Hierbei handelt es sich um einen vergangenheitsbezogenen Wert, der sich aus den Vergangenen AdSense Einnahmen ergibt. In der Regel lässt sich der Wert aber auch auf zukünftige Einnahmen übertragen.<br />
<!--adsense#234x60c--></p>
<h2>AdWords CPM</h2>
<p>Kampagnen, die auf einzelne Webseiten bezogen sind werden pro tausend Seitenaufrufe berechnet und nicht pro Klick.<br />
Bei AdWords werden CPM bei Werbekampagnen, die auf einzelne Webseiten bezogen sind, angegeben. Da bei derartigen Kampagnen die Anzeigen nicht pro Klick, sondern pro Tausend Seitenaufrufe bezahlt werden</p>
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		<title>Was bedeutet CPA (conversion bzw. konvertiert)?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 11:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
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		<description><![CDATA[

Mit Conversion wird der Punkt bezeichnet bei dem ein Nutzer auf einer Internetseite das Ziel des Seitenbetreibers erreicht hat. Dies ist z.B. bei einem Online-Shop die Seite auf der die Bestellbestätigung angezeigt wird. Der Nutzer hat seine Bestellung abgeschickt.
Einige Formen der Online-Werbung werden nicht pro Click (CPC), sondern pro Conversion. Diese Form der Anzeigen werden [...]]]></description>
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<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Mit Conversion wird der Punkt bezeichnet bei dem ein Nutzer auf einer Internetseite das Ziel des Seitenbetreibers erreicht hat. Dies ist z.B. bei einem Online-Shop die Seite auf der die Bestellbestätigung angezeigt wird. Der Nutzer hat seine Bestellung abgeschickt.</p>
<p>Einige Formen der Online-Werbung werden nicht pro Click (CPC), sondern pro Conversion. <strong>Diese Form der Anzeigen werden als CPA (Cost Per Action) Ads bezeichnet</strong>. Bei Google AdSense sind dies die Empfehlungen für die Google Produkte. Hierbei erhält der Publisher eine Vergütung nicht bereits bei einem Klick auf die Werbung sondern erst, nachdem sich der Nutzer z.B. das Google Pack heruntergeladen hat.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		<title>Adsense Arbitrage &#8211; Mythos und Wirklichkeit</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/adsense-arbitrage-mythos-und-wirklichkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 15:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
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		<description><![CDATA[

Entgegen häufig zu lesender Behauptungen ist AdSense / AdWords Arbitrage tatsächlich möglich, aber schwierig zu realisieren und oft von kurzer Dauer. Häufig steht der Aufwand der Suche nach den richtigen Schlüsselwörtern und Umsetzung der Zielseite in keinem Verhältnis zu dem zu erwartenden Arbitrage-Gewinn. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, da man erst nach kompletter Realisierung [...]]]></description>
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<p><!--adsense#inline-->Entgegen häufig zu lesender Behauptungen ist AdSense / AdWords Arbitrage tatsächlich möglich, aber schwierig zu realisieren und oft von kurzer Dauer. Häufig steht der Aufwand der Suche nach den richtigen Schlüsselwörtern und Umsetzung der Zielseite in keinem Verhältnis zu dem zu erwartenden Arbitrage-Gewinn. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, da man erst nach kompletter Realisierung des Arbitrage-Projektes feststellen kann, ob sich Gewinne einstellen, oder ob es sich um ein Fass ohne Boden handelt (schließlich kauft man sich Benutzer ein).</p>
<h2>Was ist Arbitrage?</h2>
<p>Mit Arbitrage bezeichnet man grundsätzlich einen Gewinn durch den Einkauf eines Gutes und den Verkauf desselben Gutes an einer anderen Stelle, ohne das Gut zu verändern bzw. zu veredeln. Arbitrage ist nur an intransparenten Märkten möglich, da ansonsten alle Marktteilnehmer den selben Preis bezahlen würden.</p>
<h2>Wie funktioniert AdSense Arbitrage?</h2>
<p>Um AdSense Arbitrage zu realisieren benötigen Sie:</p>
<ol>
<li>Eine Internetseite<br />
(Besonders eignen sich hier Blogs wie Wordpress)</li>
<li>Einen Account bei Google AdSense<br />
(<!--adsense-->)</li>
<li>Einen Account bei Google AdWords<br />
(<!--adsense#adwords_text-->)</li>
<li>Eines oder mehrere Keywords mit denen Arbitrage möglich ist</li>
</ol>
<p>In Bezug auf AdSense bezeichnet Arbitrage die Möglichkeit Besucher mittels AdWords einzukaufen, welche dann die aufgerufenen Seiten über AdSense wieder verlassen.</p>
<p><center><em>[Arbitrage] = [AdWords Klicks] * ([AdSense CPM]/1000 &#8211; [AdWord Clickpreis])</em></center></p>
<p>Im Gegensatz zu den erstgenannten drei Punkten besteht in Punkt vier (den Arbitrage Keywords) die größte Herausforderung für Arbitrageure in Spe: Man braucht Schlüsselwörter, bei denen Arbitrage überhaupt möglich ist. Es gibt zwar unzählige Anbieter die Listen mit Arbitrage-Keywords vertreiben, hiervon ist allerdings aus den folgenden Gründen abzuraten.</p>
<h2>Was ist von einschlägigen Angeboten zu erwarten?</h2>
<p>Nichts. Sobald ein Arbitrage-Modell bekannt wird, werden automatisch immer mehr Wettberwerber um das entsprechende Keyword buhlen. Dies sorgt automatisch dafür, dass der Klickpreis für &#8220;eingekaufte&#8221; Besucher in die Höhe geht, was natürlich die Marge verringert. Im Endeffekt wird der Einkaufspreis von Besuchern dem durchschnittlichem Wert eines Besuchers entsprechen &#8211; der Arbitragegewinn ist 0.</p>
<h2>Lohnt sich Adsense-Arbitrage?</h2>
<p><!--adsense#inline-->Theroretisch. AdSense Arbitrage macht allerdings nur dann Sinn, wenn man selber ein Schlüsselwort entdeckt, mit dem Arbitrage möglich ist und dass noch nicht von anderen Arbitrageuren belegt ist. Darüber hinaus ist natürlich zu berücksichtigen, dass Arbitragegewinne nur auf Grund von Intransparenz und Friktionen möglich sind und in der Regel nach relativ kurzer Zeit gen Null sinken.</p>
<h2>Links zu Google AdSense und AdWords</h2>
<p><!--adsense--><br />
<!--adsense#adwords_text--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was unterscheidet mich von anderen &#8220;Webdesignern&#8221;?</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/03/16/was-unterscheidet-mich-von-anderen-webdesignern/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 13:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>
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		<category><![CDATA[über mich]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zuerst möchte ich erläutern, warum ich den Begriff &#8220;Webdesigner&#8221; grundsätzlich in Anführungszeichen schreibe: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erlernbaren Beruf oder Studiengang. Jeder kann sich als &#8220;Webdesigner&#8221; bezeichnen und entsprechend können natürlich auch die Ergebnisse aussehen. Daher verwende ich den Begriff nur sehr ungern, um meine Tätigkeit zu beschreiben, da sowohl mein Angebot, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zuerst möchte ich erläutern, warum ich den Begriff &#8220;Webdesigner&#8221; grundsätzlich in Anführungszeichen schreibe: Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erlernbaren Beruf oder Studiengang. Jeder kann sich als &#8220;Webdesigner&#8221; bezeichnen und entsprechend können natürlich auch die Ergebnisse aussehen. Daher verwende ich den Begriff nur sehr ungern, um meine Tätigkeit zu beschreiben, da sowohl mein Angebot, als auch meine Fähigkeiten über ein reines Webdesign hinausgehen.</p>
<p>Anschließend möchte ich auf die Fragen, die man nicht nur von potentiellen Kunden gestellt bekommt, sondern sich natürlich vor dem Schritt in die Selbstständigkeit auch selber stellt, eingehen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Wie unterscheide ich mich von der Konkurrenz?&#8221;</li>
<li>&#8220;Was ist mein Wettbewerbsvorteil?&#8221;</li>
</ul>
<h2>1. Jahrelange Erfahrung in Entwicklung und Einsatz von Webseiten, Web-Software und Web-Technologien</h2>
<p>Seit 1997 entwickle und programmiere ich Internetseiten für eine Vielzahl von Kunden. Die Aufgaben umfassten hierbei:</p>
<ul>
<li>Die Erstellung einfacher Internetseiten</li>
<li>Die Entwicklung von Templates (Layoutvorlagen) für Content Management Systeme (CMS) und Weblogs sowie Online-Shop-Systeme</li>
<li>Implementierung verschiedener CMS (unter anderem Typo3 und Joomla)</li>
<li>Entwicklung umfassender Web-Applikationen (wie zum Beispiel komplette Online-Shops)</li>
<li>Anpassung von Open-Source Applikationen an die Bedürfnisse eines Kunden durch Entwicklung zusätzlicher Module bzw. umprogrammierung der bestehenden Software</li>
<li>Optimierung von Internetpräsenzen für Google AdSense</li>
<li>Organisiation von AdWords-Kampagnen sowie Optimierung von Internetseiten auf die speziellen Anforderungen durch AdWords-Besucher</li>
<li>Administration von Linux-Webservern (Apache, mySQL, PHP)</li>
<li>Administration und Einrichtung von Linux-Desktop Systemen</li>
<li>Implementation von auf Asterisk basierenden VoIP-Telefonanlagen</li>
</ul>
<h2>2. Intensive Beratung zu Beginn der Planungsphase</h2>
<p>In den meisten Fällen ist den Kunden nicht klar, was für eine Internetpräsenz sie eigentlich benötigen und vor allem, wie ihre Seiten aufgebaut sein sollten um das Ziel zu erreichen. Viele Firmen, insbesondere aus dem Mittelstand benötigen eine Internetseite primär, weil es &#8220;zum guten Ton gehört&#8221; im Internet erreichbar zu sein. Die Bedürfnisse gehen aber selten über eine Visitenkarte hinaus.<br />
Will der Kunde aber über seine Seite direkt (Online-Shop o.ä.) oder indirekt (durch Herstellung von Kontakt) Umsatz generieren müssen Aufwand und Kosten für die Internetseite in einem reelen Verhältnis zu den erwarteten Erlösen stehen.</p>
<h2>3. Strukturierter Ablauf der Entwicklung Ihrer Internetpräsenz</h2>
<p>In den Jahren der Entwicklung hat sich folgendes Ablauf-Schema kristallisiert, dass sich immer wieder bewährt hat:</p>
<ol>
<li>Initialgespräch zur Festlegung von Bedürfnissen, Anforderungen und Budget</li>
<li>Konzipierung von Layoutvorschlägen als Bilddateien gemäß der Anforderungen</li>
<li>Auswahl des ansprechendsten Layouts durch den Kunden und eventuelle Anpassung</li>
<li>Entwicklung einer statischen Seite (XHTML, CSS) und anschileßendes Review durch den Kunden</li>
<li>Entwicklung eines Templates für die eingesetzte Software (CMS, Blog) bzw. Erstellung der Internetpräsenz</li>
<li>Einpflegen des Inhalts in die Seite</li>
<li>Erneutes Review durch den Kunden und anschließende Freischaltung der Internetpräsenz</li>
</ol>
<h2>4. Umfassende Kenntnisse von Web-Applikationen, Standardkonformer Programmierung sowie neuester Web-Technologien</h2>
<p>In den letzten Jahren habe ich verschiedenste Web-Applikationen, wie Typo3, Joomla, Wordpress und osCommerce (und Derivate wie OSIS-Online-Shop und XTCommerce) für die Internetpräsenzen meiner Kunden eingesetzt.</p>
<p>Ich programmiere Internetseiten grundsätzlich standardkonform (XHTML 1.0 Strict und CSS2.0). Von mir entwickelte Seiten lassen sich in allen gängigen Browsern (Internet Explorer 6 und 7, Firefox, Opera, Safari, Konqueror) darstellen &#8211; sie wären überrascht, wenn Sie wüssten wie viele Seiten nur in einem oder zweien der Browser ordentlich angezeigt werden.</p>
<p>Gerne setze ich für Ihre Internetseiten bei Bedarf innovative Technologien wie AJAX, RSS-Feeds, XML und andere ein, um den Wert Ihres Internetangebots für Sie und Ihre Kunden zu erhöhen.</p>
<h2>5. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse</h2>
<p>Als studierter Betriebswirtschaftler beschränke ich meine Arbeiten nicht nur auf die Ästhetik ihrer Seiten, sondern auch für den für Sie <a href="http://www.zechendorf.com/2007/01/12/wie-misst-man-den-erfolg-einer-internetprasenz/">durch Ihre Internetpräsenz generierten Wert</a> (ROI). Insbesondere bei Online-Shops und anderen Seiten deren Zielsetzung es ist Umsatz zu generieren kommt es häufig nicht nur auf den optischen Reiz einer Seite, sondern auch auf die Organisation der Inhalte an, so dass es dem Interessenten möglichst leicht gemacht wird Kontakt aufzunehmen oder ein Produkt zu kaufen. Dies ist von besonderer Wichtigkeit, wenn Affiliate- oder Werbeprogramme  &#8211; wie z.B. AdWords von Google &#8211; zum Einsatz kommen, da hierbei die Besucher <em>&#8220;eingekauft&#8221;</em> werden. <!--adsense#adwords_text--></p>
<h2>6. Intensive Erfahrungen mit Google AdSense und AdWords</h2>
<p>Ich arbeite seit Anfang 2006 intensiv und erfolgreich mit Google AdSense und AdWords. Darüber hinaus übernehme ich die Optimierung von AdSense-Anzeigen auf den Seiten meiner Kunden und verwalte AdWords-Werbekampagnen.</p>
<h2>7. Erfahrungen in der Optimierung von Internetseiten für Suchmaschinen (SEO)</h2>
<p>Insbesondere, wenn es um die Positionierung bei Suchmaschinen von Google geht, werden Interessenten seitens der &#8220;Webdesigner&#8221; häufig Informationen vorenthalten, wenn nicht sogar schlichtweg belogen. An dieser Stelle sei vorweg geschickt, dass eine bestimmte Position bei den Suchmaschinen weder versprochen noch garantiert werden kann.<br />
Ganz besonders möchte ich von windigen Angeboten abraten, das Ranking bei Suchmaschinen durch sogenannte Link-Farmen zu verbessern deren Aufgabe alleine in der Verlinkung anderer Seiten besteht. Ein derartiges vorgehen ist nicht nur unmoralisch sondern verstößt auch gegen <a href="http://www.google.de/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35769">Googles Richtlinien für Webmaster</a> und kann in einer Entfernung aus dem Google-Index resultieren. Anschließend würden die Seiten von Google nicht mehr gelistet, was grade bei kleinen und mittelgroßen Präsenzen relativ schnell vorkommen kann.</p>
<p>Erheblich wichtiger für die Indizierung und das Ranking Ihrer Suchmaschine bei Google ist die klare  (und standardkonforme) Programmierung Ihrer Seiten &#8211; insbesondere die Darstellbarkeit im &#8220;Nur Text&#8221;-Modus, da der Google Suchroboter genau so Ihre Internetseite &#8220;sieht&#8221;. Alle Seiten Ihrer Präsenz müssen über (X)HTML-Links &#8211; also nicht über Technologien wie Flash &#8211; ansteuerbar sein, da sie sonst vom Googlebot nicht gefunden und folglich auch nicht indiziert werden können. Auch die richtige und eindeutige Kennzeichnung von Überschriften und Meta-Informationen im (X)HTML-Quellcode ist von großer Wichtigkeit, da hier dem Crawler aufgezeigt wird, mit welcher Thematik sich die Seite vorwiegend beschäftigt.</p>
<h2>Kontakt aufnehmen</h2>
<p>Falls ich Ihr Interesse geweckt haben sollte, können Sie mich gerne jederzeit per <a href="mailto:info@zechendorf.de">Email</a> kontaktieren, ich rufe Sie dann umgehend zurück. Alternativ stehe ich Ihnen natürlich auch gerne telefonisch, per Fax oder per Briefpost zur Verfügung:</p>
<div style="align:center;">zechendorf e.solutions<br />
Christopher Zechendorf<br />
Vor dem Bardowicker Tore 6a<br />
21339 Lüneburg</p>
<p>Tel: 04131 &#8211; 6036472<br />
Fax: 04131 &#8211; 92753639</p>
<p><a href="mailto:info@zechendorf.de">info@zechendorf.de</a></div>
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		<item>
		<title>Was bedeutet CTR?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 11:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Mit der Abkürzung CTR wird die Click Through Rate einer Anzeige bezeichnet. Es handelt sich hierbei um den Prozentsatz, mit dem die Anzeige angeklickt wurde &#8211; sie ermittelt sich als:
[Klicks] / [Seitenaufrufe] * [100] = [CTR]
Je höher die CTR, desto höher sind die CPM Ihrer Internetseiten.
Tatsächliche CTRs liegen in der Regel zwischen 1% und 2%. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Mit der Abkürzung <em>CTR</em> wird die <b>C</b>lick <b>T</b>hrough <b>R</b>ate einer Anzeige bezeichnet. Es handelt sich hierbei um den Prozentsatz, mit dem die Anzeige angeklickt wurde &#8211; sie ermittelt sich als:</p>
<p><center><em>[Klicks] / [Seitenaufrufe] * [100] = [CTR]</em></center></p>
<p>Je höher die CTR, desto höher sind die CPM Ihrer Internetseiten.</p>
<p>Tatsächliche CTRs liegen in der Regel zwischen 1% und 2%. Abhängig von Thema, Layout und Art der Internetseite sind allerdings auch CTRs von mehr als 10% über lange Zeiträume möglich. Gerüchte, dass man aus dem Google AdSense Programm &#8220;geworfen&#8221;, wird, wenn man über lange Zeiträume hohe Click Through Raten hat, kann ich nicht bestätigen &#8211; vorausgesetzt man hat die Klicks nicht selber vorgenommen.</p>
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