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	<title>zechendorf e.solutions &#187; How-To</title>
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	<description>Content Management, Suchmaschinenoptimierung, Blogs und Web-Portale</description>
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		<title>Typo3 Mailform: Fehlermeldungen übersetzen oder selber definieren</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2010/05/07/typo3-mailform-fehlermeldungen-ubersetzen-oder-selber-definieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[

Häufig reicht das Standard-Mailformular Plugin für einfache Kontaktformulare aus. Insbesondere da sich einfach Felder definieren lassen, die Überprüft werden, ob sie ausgefüllt werden (durch Setzen eines * beim Feldnamen). Heißt ein Feld &#8220;email&#8221; wird es &#8212; wenn es ein Pflichtfeld ist &#8212; per Regular Expression daraufhin überprüft, ob es sich um eine valide Email-Adresse handelt. [...]]]></description>
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<p>Häufig reicht das Standard-Mailformular Plugin für einfache Kontaktformulare aus. Insbesondere da sich einfach Felder definieren lassen, die Überprüft werden, ob sie ausgefüllt werden (durch Setzen eines * beim Feldnamen). Heißt ein Feld &#8220;email&#8221; wird es &#8212; wenn es ein Pflichtfeld ist &#8212; per Regular Expression daraufhin überprüft, ob es sich um eine valide Email-Adresse handelt. Mit folgendem TypoScript kann man die gegebenenfalls zurückgegebenen Fehlermeldungen anpassen (bzw. aus dem Englischen übersetzen):<br />
<code>tt_content.mailform.20.badMess =Bitte die folgenden Felder ausfüllen:<br />
tt_content.mailform.20.goodMess = Vielen Dank!<br />
tt_content.mailform.20.emailMess = Bitte eine gültige Email-Adresse eingeben</code><br />
Mit diesen drei Zeilen definieren Sie die Ausgabe des Javascript-Popups, abhängig davon, ob entweder die Email-Adresse in einem falschen Format eingegeben wurde oder Pflichtfelder nicht ausgefüllt wurden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typo3: Temp-Ordner leeren (typo3temp)</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2010/05/06/typo3-temp-ordner-leeren-typo3temp/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ordner /typo3temp wird grundsätzlich von Typo3 nicht automatisch geleert. Hier erfahren Sie, wie Sie das Aufräumen manuell im Typo3 System anstoßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2010/05/typo3-temp.jpg" class="fb" rel="fb"><img src="http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2010/05/typo3-temp-235x221.jpg" alt="Typo3 /temp-Ordner im Install-Tool leeren" title="typo3-temp" width="235" height="221" class="alignright size-medium wp-image-441" /></a><a href="http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2010/05/clean-up-database.jpg" class="fb" rel="fb"><img src="http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2010/05/clean-up-database-235x166.jpg" alt="Anschließend: Typo3-Datenbank aufräumen" title="clean-up-database" width="235" height="166" class="alignright size-medium wp-image-445" /></a>Heute kam im Gespräch mit einem Kunden eine Frage auf, mit der ich mich bis jetzt intensiv noch nicht auseinandergesetzt hatte, da Webspace immer kein Problem darstellte: &#8220;Leert Typo3 den Temp-Ordner nach einer gewissen Zeit&#8221;. Die Antwort scheint &#8220;nein&#8221; zu sein. </p>
<p>Der /typo3temp-Ordner kann allerdings im Install Tool unter Punkt 6 (der treffenderweise mit &#8220;typo3temp/&#8221; bezeichnet ist) geleert werden. Nachdem der Ordner geleert ist, müssen die entsprechenden Referenzen auf die (jetzt nicht mehr vorhandenen Dateien) im Anschluss in der Datenbank bereinigt werden. Dies geschieht, in dem man unter Punkt 7 den Punkt &#8220;Clean Up Database&#8221; anklickt (Screenshot). Damit die Referenzen und benötigten Temporären Dateien jetzt wieder angelegt werden können, muss abschließend noch der komplette Cache geleert werden. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typo3: Text mit Bild automatisch beschneiden (crop via Typoscript)</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2010/05/06/typo3-text-mit-bild-automatisch-beschneiden-crop-via-typoscript/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[

In der Regel werden Typo3 Content Management Systeme nach der Fertigstellung durch den Kunden eigenständig gepflegt. Teilweise gibt aber das Design strenge Formatvorgaben für z.B. Textelemente und Bilder vor. So auch auf der Startseite der DSAI auf der der Designer mehrere Inhaltselemente (tt_content textpic) vorgesehen hatte &#8212; wobei die Grafik immer eine fest definierte Größe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2010/05/DSAI-Deutsche-Selbsthilfe-Angeborene-Immundefekte_-Startseite.jpg" class="fancybox"><img src="http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2010/05/DSAI-Deutsche-Selbsthilfe-Angeborene-Immundefekte_-Startseite-235x158.jpg" alt="DSAI - Startseite mit automatisch beschnittenen Textelementen" title="DSAI - Deutsche Selbsthilfe Angeborene Immundefekte_ Startseite" width="235" height="158" class="alignright size-medium wp-image-424" /></a>In der Regel werden Typo3 Content Management Systeme nach der Fertigstellung durch den Kunden eigenständig gepflegt. Teilweise gibt aber das Design strenge Formatvorgaben für z.B. Textelemente und Bilder vor. So auch auf der Startseite der DSAI auf der der Designer mehrere Inhaltselemente (tt_content textpic) vorgesehen hatte &#8212; wobei die Grafik immer eine fest definierte Größe haben muss. Typo3 kann zwar für Text mit Bild Elemente automatisch eine Skalierung vornehmen, auf ein bestimmtes Format beschnitten werden die Bilder allerdings in der Standardkonfiguration nicht. Da für die Startseite sowieso ein eigenes Template verwendet wird, habe ich einfach die Eigenschaften des Textpic-Elements im Typoscript überschrieben:<br />
<code>tt.content.image.20.1.maxH ><br />
tt.content.image.20.1.maxW ><br />
tt.content.image.20.1.maxH = 65<br />
tt.content.image.20.1.maxW = 65<br />
tt_content.image.20.1.file.width ><br />
tt_content.image.20.1.file.width = 65c-0<br />
tt_content.image.20.1.file.height ><br />
tt_content.image.20.1.file.height = 65c-0<br />
tt_content.image.20.equalH ><br />
tt_content.image.20.equalW ></code><br />
Durch diese Typoscript-Anweisungen im Template-Setup werden die zu einem Text mit Bild-Element hochgeladenen Bilder auf ein Format von 65&#215;65 Pixeln gecroppt (mittig beschnitten). Die Editoren müssen nur noch das Bild hochladen bzw. auswählen und den Text verfassen. Die Bilder müsen nun nicht mehr vorab von Hand mit einem Bildbearbeitungsprogramm auf das richtige Format bzw. Seitenverhältnis gebracht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone: Video-Wiedergabe trotz ausgeschaltetem Display (How-To)</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2008/11/03/iphone-video-wiedergabe-trotz-ausgeschaltetem-display-how-to/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 10:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>

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		<description><![CDATA[

Manche Leute haben komische Hobbies. Ich &#8220;höre&#8221; zum Beispiel gerne Folgen von diversen Serien (Star Trek, Buffy, House). Im Gegensatz zu Musik &#8211; die weiterläuft, wenn man das Display des iPhone abschaltet &#8211; stoppt das iPhone die Wiedergabe von Videos, sobald das Display ausgeschaltet wird. Grundsätzlich eine gute Idee von Apple: Videos ohne Bild machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Manche Leute haben komische Hobbies. Ich &#8220;höre&#8221; zum Beispiel gerne Folgen von diversen Serien (Star Trek, Buffy, House). Im Gegensatz zu Musik &#8211; die weiterläuft, wenn man das Display des iPhone abschaltet &#8211; stoppt das iPhone die Wiedergabe von Videos, sobald das Display ausgeschaltet wird. Grundsätzlich eine gute Idee von Apple: Videos ohne Bild machen ja auch keinen Sinn&#8230; außer für mich.</p>
<p>Zufällig habe ich jetzt herausgefunden, dass man über die Schnellbedienung der iPod Funktionalität (bei ausgeschaltetem Display zweimal schnell auf die Home-Taste gedrückt) genau das erreichen kann: Videos bei ausgeschaltetem Display wiedergeben. Die Vorgehensweise ist wie folgt:</p>
<ul>
<li>Video im iPod-Modus starten</li>
<li>Display ausschalten (Knopf oben) &#8211; die Wiedergabe wird gestoppt</li>
<li>Doppelklick auf die Home-Taste (der einzige Knopf vorne)</li>
<li>Die iPod Funktionstasten (Play/Pause, Vor, Zurück) erscheinen</li>
<li>Nun auf Play gedrückt</li>
<li><strong>Fertig!</strong></li>
</ul>
<p>Vielleicht hilft es ja jemandem weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typo3: Elegante URLs ohne RealURL</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2008/01/03/typo3-elegante-urls-ohne-realurl/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 14:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Templates]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[

Für die auf Typo3 basierenden Internetseiten eines Kunden wollte ich zur Suchmaschinenoptimierung elegante URLs verwenden. Erste Wahl zur Lösung dieses Problems ist grundsätzlich die Verwendung von RealURL &#8211; was aber in vielen Fällen nur wenig Sinn macht, weil der Konfigurationsaufwand sehr hoch sein kann.
Zweite Wahl war dann die Verwendung von Simulatestatic &#8211; hier wird allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Für die auf Typo3 basierenden Internetseiten eines Kunden wollte ich zur Suchmaschinenoptimierung elegante URLs verwenden. Erste Wahl zur Lösung dieses Problems ist grundsätzlich die Verwendung von RealURL &#8211; was aber in vielen Fällen nur wenig Sinn macht, weil der Konfigurationsaufwand sehr hoch sein kann.</p>
<p>Zweite Wahl war dann die Verwendung von Simulatestatic &#8211; hier wird allerdings in der Standardkonfiguration immer &#8220;.[ID].[TYPE]&#8221; angehängt. Dies würde also z.B. &#8220;suchmaschinenoptimierung.32.0.html&#8221; oder gar nur &#8220;32.0.html&#8221; ergeben, was natürlich nicht sonderlich ästhetisch ist.</p>
<p>Dennoch lässt sich Simulatestatic verwenden um aus &#8220;index.php?id=32&#8243; die URL &#8220;suchmaschinenoptimierung.html&#8221; zu machen. Vollziehen Sie einfach die folgenden Schritte in Ihrem Typo3 CMS:<span id="more-145"></span></p>
<h2>1. Typo3 Template Setup für SimulateStaticDocuments</h2>
<p><code>config.simulateStaticDocuments = 1<br />
config.simulateStaticDocuments_noTypeIfNoTitle = 1</code></p>
<p>Wichtig ist hierbei, dass die Option &#8220;config.simulateStaticDocuments_addTitle&#8221; <strong>nicht</strong> verwendet wird, da Sie die Option <strong>config.simulateStaticDocuments_noTypeIfNoTitle</strong> überschreiben würde.</p>
<p>Nachdem Sie diese Einstellungen vorgenommen haben würde unsere Beispiel-URL wie folgt aussehen &#8220;32.html&#8221; &#8211; dies entspricht natürlich noch nicht dem gewünschten Ergebnis.</p>
<h2>2. Vergabe eines Alias in den Seiteneigenschaften</h2>
<p>Nun können Sie einfach bei den Seiteneigenschaften unter dem Punkt &#8220;Seitentitel&#8221; einen frei wählbaren Alias vergeben &#8211; am besten ganz unten &#8220;zweite Optionspalette anzeigen&#8221; anhaken, dann erscheinen die weiteren Optionen unter den Hauptoptionen. Dieser Titel wird dann für die Generierung der URL verwendet. Geben wir also bei unserer Beispielseite als Alias &#8220;suchmaschinenoptimierung&#8221; ein, lautet die URL für diese Seite &#8220;suchmaschinenoptimierung.html&#8221;.</p>
<h2>3. Fehlerquellen und Nachteile</h2>
<p>Wie so oft im Leben, hat diese Vorgehensweise unter Verwendung von SimulateStaticDocuments (insbesondere gegenüber der Verwendung von RealURL) den Nachteil, dass keine &#8220;Pseudo-Unterverzeichnisse&#8221; generiert werden können &#8211; URLs wie &#8220;diensteistungen/suchmaschinenoptimierung.html&#8221; lassen sich auf diese Weise leider nicht erzeugen. Allerdings sei an dieser Stelle angemerkt, dass Google &#8220;Flache&#8221; Seiten mit weniger tiefen Unterverzeichnis-Strukturen schneller indiziert und <em>besser findet</em>.</p>
<p>Aufgrund der fehlenden Unterverzeichnis-Möglichkeiten kann es natürlich vorkommen, dass ein Alias versehentlich für zwei Seiten vergeben wird. Dieses Problem wird von Typo3 klammheimlich abgefangen, so dass der Seitenalias automatisch auf alias[i] geändert wird. Lege ich also eine zweite Seite mit dem Alias &#8220;suchmaschinenoptimierung&#8221; an, wird der Alias von Typo3 beim Speichern automatisch auf &#8220;suchmaschinenoptimierung0&#8243; geändert &#8211; was eventuell nicht so schick ist. Allerdings kann man den Alias völlig problemlos in etwas bezeichnenderes &#8211; zum Beispiel &#8220;suchmaschinenoptimierung-fuer-fortgeschrittene&#8221; ändern.</p>
<h2>4. Achtung bei bereits indizierten Seiten!</h2>
<p>Möchten Sie diese Änderungen vornehmen, haben aber schon eine große Anzahl Seiten im Google-Index, müssen Sie Google mitteilen, dass die bisherigen Seiten auf die neue Schreibweise &#8220;umgezogen&#8221; sind, da Sie sonst den bestehenden PageRank und entsprechend Ihre Position auf den Ergebnisseiten der Suchmaschine (SERP) verlieren können.</p>
<h2>5. Anregungen oder Probleme</h2>
<p>Falls Ihnen dieses kurze How-To geholfen hat, oder Sie noch eine Frage haben zögern Sie bitte nicht, einen Kommentar zu schreiben. Möchten Sie Ihre Webseiten auf diese Art optimieren lassen kann ich diese Arbeiten natürlich gerne für Sie vornehmen &#8211; kontaktieren Sie mich einfach per <a href="mailto:info@zechendorf.com">Email</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IMAP bei Gmail und Google Apps sofort aktivieren</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/10/28/imap-bei-gmail-und-google-apps-sofort-aktivieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 07:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Bereitstellung von IMAP für Google Apps (bzw. Gmail) konnte ich es kaum erwarten, das Feature selber einzusetzen. Leider wurde in meinen Accounts die IMAP Option nicht angezeigt. Hier schreibe ich, wie ich IMAP für meinen Google Apps Account dennoch aktivieren konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Vielleicht geht es Ihnen ja wie mir: Seit ich im Googleblog gelesen hatte, dass IMAP nun für Gmail und <!--adsense#apps--> zur Verfügung konnte ich es gar nicht mehr erwarten meine Emails über dieses Protokoll abzurufen. Endlich ist es möglich mit mehreren Geräten Emailtechnisch auf dem gleichen Stand zu bleiben.</p>
<p>Leider wollte und wollte sich die IMAP-Option in den Einstellungen nicht anzeigen lassen. Heute morgen kam mir dann der zündende Gedanke: Ich habe einfach die angezeigte Sprache auf Englisch umgestellt und voilá: Unter Einstellungen stand nun POP3 und IMAP. Wunderbar.</p>
<p>Dieser &#8220;Trick&#8221; funktioniert sowohl bei Gmail (Googlemail), als auch bei Google Apps.</p>
<p>Die Konfiguration des Email-Clients ist denkbar einfach:<br />
<code>Benutzername: [nutzer@domain.tdl]<br />
Passwort: [ihr_passwort]</p>
<p>IMAP: imap.gmail.com<br />
SSL: Ja<br />
Port: 993</p>
<p>SMTP: smtp.gmail.com<br />
SSL: Ja<br />
Port: 465</code></p>
<p>Das wars. Schon konnte ich mit dem Handy und meinem Mailclient auf meine <!--adsense#apps--> Emails zugreifen.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen schneller zu IMAP verhelfen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mySQL-Datenbank: Backup und Restore</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/10/25/mysql-datenbank-backup-und-restore/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 06:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wenn man hauptsächlich Web-Applikationen entwickelt hat man in der Regel nicht so viel Kontakt mit darunter liegenden Funktionen wie Backups, Linux-Distributionen und ähnlichem. In letzter Zeit machte allerdings der Serverwechsel eines Kunden die Auseinandersetzung mit dem Backup und der Wiederherstellung von mehreren mySQL-Datenbanken notwendig.
Da die Datenbanken in der Summe über 600 MB groß waren, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wenn man hauptsächlich Web-Applikationen entwickelt hat man in der Regel nicht so viel Kontakt mit darunter liegenden Funktionen wie Backups, Linux-Distributionen und ähnlichem. In letzter Zeit machte allerdings der Serverwechsel eines Kunden die Auseinandersetzung mit dem Backup und der Wiederherstellung von mehreren mySQL-Datenbanken notwendig.</p>
<p>Da die Datenbanken in der Summe über 600 MB groß waren, war ein Export über phpMyAdmin &#8211; das ja eine gängige mySQL-Oberfläche bietet &#8211; unpraktikabel, wenn nicht sogar unmöglich. Ich habe das Backup also über die Shell des Servers (SSH-Zugang wird hierfür benötigt) vorgenommen</p>
<h3>Backup einer oder mehrerer Datenbanken</h3>
<p>Um eine Datebank in eine Datei zu sichern (auch als Dump oder Dumpfile bezeichnet) reicht folgender Befehl in der Kommandozeile (Shell) des Servers aus<br />
<code>mysqldump -u[nutzername] -p[passwort] [datenbank[, datenbank 2 etc.]] &gt; [dateiname].sql</code><br />
Sollen alle Datenbanken gesichert werden sollte man die folgende Aktion als &#8220;root&#8221; ausführen:<br />
<code>mysqldump -uroot -p[passwort] --all-databases &gt; [dateiname].sql</code></p>
<h3>Restore des Datenbank-Dumps</h3>
<p>Nun musste nur noch die erzeugte Datei auf den neuen Server kopiert werden (scp) und konnte dann durch folgenden Befehl auf den neuen mySQL-Server aufgespielt werden:<br />
<code>mysql -u[nutzername] -p[passwort] < [dateiname].sql </code></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hochpreisige AdSense Keywords herausfinden</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/hochpreisige-adsense-keywords-herausfinden/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2007/06/02/hochpreisige-adsense-keywords-herausfinden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 12:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2007/06/02/hochpreisige-adsense-keywords-herausfinden/</guid>
		<description><![CDATA[

Im Internet häufen sich unseriöse Angebote von Listen sogenannter AdSense Keywords. Mich wundert, dass dies ein derartig großer Markt ist, da sich die ungefähren Preise von AdSense Keywords relativ einfach herausfinden lassen.
1. Was sind Keywords? 
Bei &#8220;AdSense Keywords&#8221; handelt es sich um Schlüsselbegriffe auf Ihrer Internetseite, die dafür sorgen, dass bestimmte AdSense-Werbung angezeigt wird. Kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!--adsense#inline-->Im Internet häufen sich unseriöse Angebote von Listen sogenannter AdSense Keywords. Mich wundert, dass dies ein derartig großer Markt ist, da sich die ungefähren Preise von AdSense Keywords relativ einfach herausfinden lassen.</p>
<h2>1. Was sind Keywords? </h2>
<p>Bei &#8220;AdSense Keywords&#8221; handelt es sich um Schlüsselbegriffe auf Ihrer Internetseite, die dafür sorgen, dass bestimmte AdSense-Werbung angezeigt wird. Kommen auf Ihren Seiten zum Beispiel häufig Begriffe, wie Kommunikation, ADSL, Flatrate, DSL, Internet oder Provider vor, ist dies ein Indikator für Google Anzeigen aus dem entsprechenden Sektor zu schalten.</p>
<h2>2. Wie bestimmt sich die Höhe der Klickpreise</h2>
<p>Abhängig davon, wie stark die Keywords umworben werden, variieren die Gutschriften, die man von Google pro Klick erhält. Da ich als Teilnehmer bei Google AdSense genaue Daten nicht veröffentlichen darf beschränke ich mich an dieser Stelle darauf, anzugeben, dass die von mir bisher realisierten Klickpreise zwischen 1 Cent und mehr als 5 Dollar lagen.</p>
<h2>3. Wie finden Sie den Klickpreis eines Keywords heraus?</h2>
<p>Ganz einfach: Den Werbetreibenden wird bei AdWords ein kostenloses Tool bereitgestellt, dass einem Angaben macht, wieviele Klicks man sich zu einem bestimmten Keyword leisten kann. Dieses Tool kann nun dazu verwendet werden herauszufinden, wieviel ein Klick auf das Keyword maximal bringt, da Google mehr als 75% des Klickpreises an seine Publisher weitergibt.</p>
<p><strong>Update:</strong> Dieses Tool findet sich unter <a href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal">https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal</a> </p>
<p>An dieser Stelle geht ein Dank an <a href="http://blog.jbbr.net/2007/08/16/keywords-mit-hoher-vergutung/">Jürgen</a>, der mich mit seinem Artikel darauf aufmerksam machte, dass man das Tool auch nutzen kann, ohne bei AdWords angemeldet zu sein.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
<p><del datetime="2007-08-29T09:48:13+00:00"><br />
<h3>3.1. Melden Sie sich bei Adwords an</h3>
<p>Rufen Sie die Internetseite von Google Adwords auf und melden sich dort als neuer Nutzer an, falls Sie noch nicht über ein AdWords-Konto verfügen:</p>
<h3>3.2. Erstellen Sie eine Kampagne zu ihren Keywords</h3>
<p>Legen Sie nun eine Kampagne an, die Sie vorerst &#8220;pausieren&#8221;. Sie benötigen diese anschließend um Keywords für diese Kampagne festzulegen, deren Preis sie ja herausfinden möchten.</p>
<h3>3.3. Benutzen Sie das AdWords Keyword Tool</h3>
<p>Anschließend können Sie das Keywords-Tool benutzen. Setzen Sie Ihr Gebot auf einen sehr hohen Betrag (z.B. 10 Euro) und wählen nur ein Keyboard aus. Das Tool verrät Ihnen nun, wieviel ein Klick auf Ihre &#8220;Anzeige&#8221; kosten wird. Dies entspricht den Kosten um den zweithöchsten Bieter zu überbieten und entspricht damit etwas mehr als dem, was der Höchstbietende aktuell für ein Klick dieses Keywords bezahlt. Sie erhalten bei Ihrer Seite zu diesem Keyword etwa 75 %.</del></p>
<h2>4. Mögliches Problem:  Sie erhalten viel weniger Vergütung, als das Keyword-Tool berechnet</h2>
<p>Google setzt sogenannte Preisdiskriminierungs-Technologie ein, wenn User, die von Ihren Seiten kommen auf den Seiten der Werbekunden nicht <a href="http://www.zechendorf.com/2007/06/02/was-bedeutet-cpa-conversion-bzw-konvertiert/">konvertieren</a>. Dies bedeutet, dass User von Ihrer Seite für die Werbetreibenden eine schlechte Qualität haben, was wiederum dafür sorgt, dass Sie grundsätzlich für Ihre Werbung nur einen Bruchteil der möglichen Vergütung erhalten. </p>
<p>Die einzige Lösung dieses Problems besteht darin, dafür zu sorgen, dass User, die Ihre Seiten über Werbung verlassen, tatsächlich auf den Zielseiten auch zu Conversions führen.</p>
<p><!--adsense--><br />
<!--adsense#adwords_text--></p>
<h2>4. Ausführliche Beratung</h2>
<p>Gerne berate ich Sie bezüglich der Realisierung Ihres AdSense Projektes. <a href="mailto:info@zechendorf.de">Wenden Sie sich einfach an mich</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typo3: DIV-Container um Content Elemente legen</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/05/03/typo3-div-container-um-content-elemente-legen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 11:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Templates]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[

Obwohl Typo3 Templates sich mit css_styled_content schon sehr detailliert mit CSS formatieren lassen, ist es mit css_styled_contend standardmäßig nicht möglich, via CSS die einzelnen Content Elemente anzusteuern. Wenn man zum Beispiel bei Typo3 erreichen will, dass sich um jedes Inhaltselement ein Rahmen befindet, muss man einen Container um jedes einzelne Content-Element legen. Diesen kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Obwohl Typo3 Templates sich mit css_styled_content schon sehr detailliert mit CSS formatieren lassen, ist es mit css_styled_contend standardmäßig nicht möglich, via CSS die einzelnen Content Elemente anzusteuern. Wenn man zum Beispiel bei Typo3 erreichen will, dass sich um jedes Inhaltselement ein Rahmen befindet, muss man einen Container um jedes einzelne Content-Element legen. Diesen kann man dann anschließend mit CSS formatieren.</p>
<p>Einen Container mit der Klasse &#8220;content-element&#8221; wird mit folgender Zeile im Setup des Typo3 Templates um jedes Inhaltselement gelegt:</p>
<p><code>tt_content.stdWrap.dataWrap = &lt;div class="content-element"&gt;&lt;a id="c{field:uid}"&gt;&lt;/a>|&lt;/div&gt; </code></p>
<p>anschließend kann dieser Container mit CSS formatiert werden.</p>
<p>Diese vorgehensweise ist natürlich erheblich effizienter als die Datei typo3/sysext/css_styled_content/setup.txt zu editieren, da Änderungen dort bei einem Update der Typo3 Version verloren gehen könnten.<br />
<!--adsense#234x60b--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UMTS mit Nokia E61 und MacBook Pro via Bluetooth</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2007/04/25/umts-mit-nokia-e61-und-macbook-pro-via-bluetooth/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 10:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nokia E61 bei amazonUpdate: Unter Leopard müssen die Schritte 1 bis 3 nicht ausgeführt werden. Das E61 muss lediglich über Bluetooth verbunden werden und die Verbindungsparameter eingegeben werden (Schritt 4 und Folgende). Vielen Dank an Jochen Kraemer für diesen Tipp!
Ich gebe zu &#8211; ich habe einige Zeit gebraucht um das Nokia E61 mit meinem Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000FCUX7I?ie=UTF8&#038;tag=spotsspot-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000FCUX7I" class="right"><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/05/nokia-e61.jpg' alt='Nokia E61' />Nokia E61 bei amazon</a><strong>Update:</strong> Unter Leopard müssen die Schritte 1 bis 3 nicht ausgeführt werden. Das E61 muss lediglich über Bluetooth verbunden werden und die Verbindungsparameter eingegeben werden (Schritt 4 und Folgende). Vielen Dank an Jochen Kraemer für diesen Tipp!</p>
<p>Ich gebe zu &#8211; ich habe einige Zeit gebraucht um das Nokia E61 mit meinem Apple MacBook Pro über Bluetooth zum laufen zu bringen. All denjenigen, die sich auch schon erfolglos mit diesem Thema beschäftigt haben sei vorweg geschickt, dass die Modem Skripte von Ross Barkman komprimiert sind und natürlich erst entpackt werden müssen (daran lag&#8217;s bei mir). Nun aber &#8220;in medias res&#8221;:</p>
<h2>1. Voraussetzungen</h2>
<p>Alles was man braucht ist</p>
<ul>
<li>Ein Apple<br />
(ob MacBook, MacBook Pro, Power Mac, Power Book dürfte egal sein)</li>
<li>das Nokia E61<br />
(auch hier dürften andere Mobiltelefone funktionieren)</li>
<li>Einen Mobilfunkanbieter mit Daten-Paket in meinem Falle BASE und Vodafone<br />
(beide erfolgreich getestet)</li>
</ul>
<h2>2. Modem-Script für das E61 herunterladen</h2>
<p>Um das Nokia E61 ansteuern zu können benötigt man das passende Modem-Skript, das sich unter &#8220;Scripts for Nokia 3G (EDGE/UMTS) phones (17kB):   Nokia 3G Scripts&#8221; auf der Seite von Ross Barkman <a href="http://www.taniwha.org.uk/files/Nokia3G2004-12.sit">herunterladen</a> lässt. Dies geschieht durch Rechtsklick auf den Link und ein anschließendes &#8220;speichern unter&#8221;.</p>
<h2>3. Installation des Modem-Scripts</h2>
<p><strong>Wichtig:</strong> Die heruntergeladene Datei &#8220;Nokia3G2004-12&#8243; muss vor der Verwendung entpackt werden! Dies geschieht durch Doppelklick auf die Datei. Sie wird in den Ordner &#8220;Nokia 3G&#8221; entpackt.<br />
Die in diesem Ordner enthaltenen Dateien werden nun nach &#8220;//Macintosh HD/Library/Modem Scripts&#8221; kopiert.<br />
<!--adsense#234x60c--></p>
<h2>4. Bluetooth auf dem E61 aktivieren</h2>
<p>Da jetzt die nötigen Vorbereitungen getroffen wurden, kann der Mac mit dem Handy verbunden werden (falls dies bereits geschehen ist: einfach nochmal machen). Hierzu wird zuerst Bluetooth auf dem E61 aktiviert, im Menü des Handys unter &#8220;Menü/Verbind./Bluetooth&#8221; folgende Einstellungen vornehmen:<br />
Bluetooth: Ein<br />
Sichtbarkeit des Tel: Für alle sichtbar<br />
Name meines Telef.: <frei wählbar><br />
Externer SIM-Modus: Ein</p>
<h2>5. E61 via Bluetooth mit dem Mac koppeln</h2>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-40.png' title='Bluetooth Assistent Schritt 2' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-40.thumbnail.png' alt='Bluetooth Assistent Schritt 2' />Schritt 2</a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-39.png' title='Bluetooth Assistent Schritt 1' rel='lightbox' class='right' style='clear:none'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-39.thumbnail.png' alt='Bluetooth Assistent Schritt 1' />Schritt 1</a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-42.png' title='Bluetooth Assistent Schritt 4' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-42.thumbnail.png' alt='Bluetooth Assistent Schritt 4' />Schritt 4</a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-41.png' title='Bluetooth Assistent Schritt 3' rel='lightbox' class='right' style='clear:none'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-41.thumbnail.png' alt='Bluetooth Assistent Schritt 3' />Schritt 3</a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-44.png' title='Bluetooth Assistent Schritt 6' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-44.thumbnail.png' alt='Bluetooth Assistent Schritt 6' />Schritt 6</a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-43.png' title='Bluetooth Assistent Schritt 5' rel='lightbox' class='right' style='clear:none'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-43.thumbnail.png' alt='Bluetooth Assistent Schritt 5' />Schritt 5</a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-46.png' title='Bluetooth Assistent Schritt 8' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-46.thumbnail.png' alt='Bluetooth Assistent Schritt 8' />Schritt 8</a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-45.png' title='Bluetooth Assistent Schritt 7' rel='lightbox' class='right'  style='clear:none'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-45.thumbnail.png' alt='Bluetooth Assistent Schritt 7' />Schritt 7</a>Im Mac den Bluetooth Assistenten starten und gemäß der nebenstehenden 8 Schritte mit dem E61 koppeln. Hierzu wird in Schritt 3 das Telefon mit dem Namen ausgewählt, den wir vorhin vergeben haben. Anschließend muss die vom Mac zufällig generierte Zahlenkombination in Schritt 5 auf dem Handy eingegeben werden. Dann wählt man in Schritt 6 aus, dass man auch eine Internetverbingung über das Handy herstellen möchte. Wichtig ist, dass man in Schritt 7 die korrekten Zugansdaten zum Mobilfunk-Provider angibt. Diese lassen sich auf den Seiten von <a href="http://www.teltarif.de/i/gprs-config.html">Teltarif</a> in Erfahrung bringen.<br />
Anschließend kann man sich über das Telefon-Symbol in der Taskleiste einwählen.</p>
<h2>Fertig!</h2>
<p>Falls noch Fragen oder Anregungen bestehen freue ich mich über jegliches Feedback.<br />
<!--adsense#234x60c--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In 7 Schritten zum optimalen Adsense Anzeigenformat</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 12:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>

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		<description><![CDATA[

Was nützen tausende Seitenaufrufe, wenn die Nutzer die Adsense-Anzeigen auf Ihrer Seite garnicht bemerken und die CTR (Click Through Rates) im Keller sind?
Natürlich gibt es keine allgemein gültige Aussage, welches Format mit welcher Farbkombination zu wählen ist, um die höchsten CTRs zu erzielen &#8211; dies hängt zu stark von Layout und Thema der betreffenden Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Was nützen tausende Seitenaufrufe, wenn die Nutzer die Adsense-Anzeigen auf Ihrer Seite garnicht bemerken und die CTR (Click Through Rates) im Keller sind?</p>
<p>Natürlich gibt es keine allgemein gültige Aussage, welches Format mit welcher Farbkombination zu wählen ist, um die höchsten CTRs zu erzielen &#8211; dies hängt zu stark von Layout und Thema der betreffenden Seite ab. Es ist allerdings möglich in sieben Schritten die für die eigenen Seiten optimalen Anzeigen zu ermitteln.<br />
Dies alles geschieht durch auswahl grundsätzlich geeigneter Werbeformate und Positionen und anschließendem Testen mit variierender Farbgebung, um das Format mit der höchsten CTR (und damit bei gleichem Inhalt auch hochstem CPM) zu ermitteln.</p>
<p>Einzige Voraussetzung für die Anwendung des Tutorials ist ein Account bei Google AdSense, den Sie unter folgendem Link beantragen können: <!--adsense--></p>
<h2>1. Werbung anhand der Adsense Heatmap von Google ausrichten</h2>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/adsense_heatmap.png' title='AdSense Heatmap' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/adsense_heatmap.thumbnail.png' alt='AdSense Heatmap' />AdSense Heatmap </a><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/adsense_blog_heatmap.png' title='AdSense Blog Heatmap' rel='lightbox' class='right' style='clear:none'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/adsense_blog_heatmap.thumbnail.png' alt='AdSense Blog Heatmap' />AdSense Blog Heatmap </a>Im Adsense-Blog lassen sich die folgenden zwei Heatmaps finden, die darstellen, wie gut Anzeigen an welcher position grundsätzlich performen.</p>
<p>Diese beiden Grafiken geben eine erste Information darüber, an welcher Stelle man seine Anzeigen grundsätzlich positionieren kann und sollte. Falls man noch über kein Layout für seine Seiten verfügt oder das Layout überarbeiten möchte, kann man sich sehr gut an den entsprechenden Heatmaps orientieren. Ansonsten werden die Anzeigen einfach an entsprechend geeigneten Stellen in das bestehende Layout eingefügt.</p>
<h2>2. Passendes Anzeigenformat wählen</h2>
<p>Nachdem Sie nun bis zu drei Positionen für Ihre Adsense Werbeblöcke gewählt haben, wählen Sie die passenden Formate aus. Eine Übersicht über die möglichen Formate erhalten Sie ebenfalls auf den <a href="https://www.google.com/adsense/static/de/AdFormats.html?hl=de">AdSense Hilfeseiten</a>. Besonders geeignet sind die Formate 300&#215;250, 160&#215;600 sowie 486&#215;60 da für diese Layouts auch Bild-Werbung sehr weit verbreitet ist.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
<h2>3. Auch Bild-Werbung akzeptieren</h2>
<p>Obwohl Bilder bei Adsense-Werbung relativ selten sind (was sicherlich mit dem Erstellungsaufwand für AdWords Inserenten zu tun hat) erhöhen Sie die Klickpreise. Alle von Google als relevant erachteten Anzeigen konkurrieren um den Werbeplatz auf Ihren Seiten. Je größer der Pool an potentiellen Anzeigen, desto höher sind folglich die zu erwartenden Klickpreise (CPC).</p>
<h2>4. Farben von Hintergrund, Rahmen, Titel, Text und URL wählen</h2>
<p><a href='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-3.png' title='AdSense: Anpassen, Ergänzen oder Kontrastieren' rel='lightbox' class='right'><img src='http://www.zechendorf.com/wp-content/uploads/2007/04/bild-3.thumbnail.png' alt='AdSense: Anpassen, Ergänzen oder Kontrastieren' />AdSense Farbwahl</a>Bezüglich der optimalen Farbwahl für Ihre AdSense-Anzeigen gibt es drei Möglichkeiten. Sie können das Farbspektrum der Anzeigen an ihrem Layout entweder Anpassen, Ergänzen oder Kontrastieren.<br />
Es bietet sich an für jede Platzierung ein Anzeigenformat in allen drei Versionen zu erstellen um so alle möglichen Varianten testen zu können.</p>
<h2>5. Channels für die verschiedenen Anzeigeformate wählen</h2>
<p>Anschließend legen Sie für jede Position und jede Formatierung einen Channel an, so dass Sie am Ende bis zu neun Channels zur Verfolgung der Performanz haben. Einen Beitrag dazu, <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2006/08/channels-wie-erstelle-ich-sie-richtig.html">wie Channels richtig erstellt</a> werden findet sich im offiziellen AdSense-Blog.</p>
<h2>6. Testen, Testen, Testen</h5>
<p>Dies ist wohl der wichtigste der sieben beschriebenen Schritte. Testen Sie in ausreichendem Umfang die verschiedenen Formate. Dies können Sie am besten und objektivsten erreichen, in dem Sie die Darstellungen rotieren lassen, so dass jedes verschiedene Layout mit einer wahrscheinlichkeit von 33% angezeigt wird.<br />
Im offiziellen AdSense Blog werden die hierzu benötigten <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2006/09/grundlagen-des-ab-testens.html">Grundlagen des A/B Testens</a> beschrieben.<br />
So erhalten Sie wirklich brauchbare Daten, die nicht eventuell dadurch verzerrt sind, zu welcher Zeit oder zu welchem Content die Anzeigen angezeigt werden. Normalerweise lässt sich eine solche Rotation durch eine einfache rand(0,2) Funktion mit einem anschließenden switch-Aufruf in PHP realisieren. <a href="mail:info@zechendorf.com">Kontaktieren Sie mich</a>, wenn ich eine derartige Implementation für Ihre Seiten vornehmen soll.</p>
<h2>7. Optimale Anzeigenformat / Farbkombination als Standard wählen</h2>
<p>Nachdem Sie nun die Anzeigendarstellung umfassend getestet haben (mindestens jeweils 500 Aufrufe pro Format, besser noch: 2.000 oder mehr) lassen Sie sich eine <a href="http://adsense-de.blogspot.com/2006/08/3-top-tipps-zum-testen-und-messen.html">Aufstellung über die Performanz der Channels</a> anzeigen. Wählen Sie nun die Anzeigenformatierung mit der höchsten CTR (Clickt-Through-Rate). <strong>Wichtig</strong>: Eine Wahl des Formats mit der höchsten eCPM ist nicht zwingend optimal, da die eCPM vom durchschnittlichen Klickpreis und von der CTR abhängt. Der Klickpreis ist allerdings für alle Formate identisch, da er vom Content und nicht von der Formatierung der Anzeige abhängt.</p>
<h2>Erfahrungen aus der Praxis</h2>
<p>Ich habe die Erfahrung gesammelt, dass geblendete Anzeigen im Content am besten performen, auch ein Linkblock über den Content der gesamten Seiten hat sehr hohe CTR.<br />
Für meine eigenen Seiten verwende ich allerdings fast ausschließlich Anzeigenblöcke, die sich hervorheben, um die Nutzererfahrung nicht zu beeinträchtigen.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>How-To: Google AdSense und Joomla! CMS</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2006/07/06/how-to-google-adsense-und-joomla-cms/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2006/07/06/how-to-google-adsense-und-joomla-cms/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2006 08:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2006/07/06/how-to-google-adsense-und-joomla-cms/</guid>
		<description><![CDATA[

Mit AdSense bietet Google eine für Besitzer einer Internetseite interessante Möglichkeit an, Geld mit dem Auftritt einzunehmen um zum Beispiel Hostingkosten zu decken.
Je nach Bekanntheitsgrad und Anzahl der Seitenaufrufe &#8211; im Endeffekt &#8220;Klicks&#8221; auf die von Google bereitgestellte Werbung &#8211; scheint das platzieren von AdSense-Werbung auf Internetseiten ein auskömmliches Geschäft zu sein.
Der folgende Artikel beschreibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><!--adsense#inline-->Mit AdSense bietet Google eine für Besitzer einer Internetseite interessante Möglichkeit an, Geld mit dem Auftritt einzunehmen um zum Beispiel Hostingkosten zu decken.</p>
<p>Je nach Bekanntheitsgrad und Anzahl der Seitenaufrufe &#8211; im Endeffekt &#8220;Klicks&#8221; auf die von Google bereitgestellte Werbung &#8211; scheint das platzieren von AdSense-Werbung auf Internetseiten ein auskömmliches Geschäft zu sein.</p>
<p>Der folgende Artikel beschreibt, welche Möglichkeiten bestehen, AdSense auf Seiten einzubinden die durch das Content Management System Joomla!  generiert werden. Es wird auf die Funktionsweise von AdSense sowie die nötigen Voraussetzungen eingegangen. Es werden drei verschiedene Vorgehensweisen aufgezeigt, AdSense auf Joomla!-Seiten darzustellen.<span id="more-13"></span></p>
<h2>1 Voraussetzung für die Nutzung von Google Adsense unter Joomla!</h2>
<p>Um AdSense auf einer von Joomla! betriebenene Seite nutzen zu können ist eine Mitgliedschaft in Googles AdSense Programm nötig. Eine Anmeldung ist dort jederzeit möglich- es wird allerdings eine manuelle Kontrolle des Inhaltes der sich bewerbenden Seite vorgenommen. Es ist also ratsam, sich erst nach der Erstellung einigen Inhaltes bei Google zu bewerben. <!--adsense--></p>
<p>Als diese Seiten von Google akzeptiert wurden umfassten Sie die statischen Seiten sowie ca. 10 Einträge im Blog. Es können sich also auch kleinere Seiten erfolgreich bei Google bewerben.</p>
<h2>2 Funktionsweise von Google AdSense</h2>
<p>Googles AdSense Programm ist in einer solchen Weise aufgebaut, dass ein Crawler (der sich als &#8220;Mediapartners-Google&#8221; identifiziert) den Inhalt der um Werbung zu ergänzenden Seite erfasst und anhand eines Algorithmus abhängig von auf der Seite verwendeten Schlüsselwörtern relevante Werbung ermittelt. So wird zum Beispiel der folgende Werbeblock mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Werbung rund um das AdSense Programm und eventuelle Content Management Systeme beinhalten:</p>
<p>Die Werbung wird &#8211; wie im vorliegenden Fall direkt von Google in einem vom Seitenbesitzer vorher definierten Form, Größe und Farbe auf dem  angegebenen Platz innerhalb der Seite positioniert. Ob Text- oder Bildanzeigen geschaltet werden hängt zum einen von den Wünschen des Seitenbesitzers und anderen Faktoren ab. Der Besitzer der Seite kann wählen, ob grundsätzlich nur Bild- oder Textanzeigen oder beide möglich sein sollen.</p>
<h2>3 Möglichkeiten zur Einbindung von AdSense auf Joomla!-generierte Seiten</h2>
<p>Abhängig von der gewünschten Position des AdSense-Blocks sind unterschiedliche Vorgehensweisen erforderlich.<br />
Soll der Block an einer beliebigen Stelle der Seite (außer innerhalb des Contents) eingebunden werden, eröffnen sich dem Seitenbetreiber zwei Alternativen: Zum Einen kann das Template um den AdSense-Code ergänzt werden &#8211; was eine unschöne, aber einfache Möglichkeit darstellt, zum Anderen kann die AdSense Werbung als Joomla-Modul in die entsprechende Position auf der Homepage gebracht werden.<br />
Soll der AdSense-Block innerhalb des Contents eingebunden werden wird die Verwendung eines Mambots nötig.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
<h3>3.1 Integration von AdSense durch Bearbeitung des Templates</h3>
<p>Diese &#8220;Quick And Dirty&#8221;-Vorgehensweise ist relativ einfach, wenn Kenntnise in der Bearbeitung von HTML bzw. PHP-Dokumenten vorliegen. Andernfalls ist diese Methode weder einfach noch schön, so dass die beiden anderen Vorgehensweisen vermutlich die besseren sind.<br />
Es wird auf den Seiten von Google AdSense durch ein von Google bereitgestelltes Tool der Quelltext für die gewünschte Anzeige generiert. Diesen fügt man dann an geeigneter Stelle in das Template ein.</p>
<p>Ab sofort wird an der gewünschten Stelle in Ihrem Joomla! CMS AdSense-Werbung dargestellt.</p>
<h3>3.2 Integration von AdSense als Joomla! &#8211; Modul</h3>
<p>Eine komfortablere und sauberere Alternative zum Editieren des Templates stellt die Implementierung der AdSense-Werbung als Joomla!-Modul dar. Dieses kann dann &#8211; wie alle anderen Module auch &#8211; konfiguriert werden. Insbesondere ermöglicht es die Verwendung des Modul-Ansatzes Werbung nur auf einigen Seiten darzustellen, da Joomla! hierfür im Backend die nötige Konfigurationsoberfläche bereitstellt.</p>
<p>Um AdSense als Modul zu installieren sind einige Schritte zu vollziehen, die im folgenden einzeln angesprochen werden.</p>
<h4>3.2.1 Download und Installation der Joomla! &#8211; AdSense Komponente</h4>
<p>Das AdSense Modul ist Teil des Joomla Erweiterungs-Verzeichnisses und steht dort zum Download bereit</p>
<ul>
<li><a title="Google AdSense Module" href="http://extensions.joomla.org/component/option,com_mtree/task,viewlink/link_id,435/Itemid,35/">http://extensions.joomla.org</a></li>
</ul>
<p>Nach dem Download, lässt sich die Zip-Datei als Joomla-Module installieren.</p>
<h4>3.2.2 Konfiguration und Aktivierung des AdSense-Moduls</h4>
<p><!--adsense#one-->Um das Modul zu konfigurieren, gehen Sie im Backend in die &#8220;Site Modules&#8221;-Ansicht und wählen Sie das &#8220;Google AdSense Joomla&#8221;-Modul aus.  Dort können Sie dann unter &#8220;Parameter die gewünschten Einstellungen vornehmen und unter Pages/Items festlegen, auf welchen Seiten das Modul angezeigt werden soll.<br />
Nachdem Sie den Status &#8220;Published&#8221; auf &#8220;Yes&#8221; gesetzt haben wird das Modul in der gewünschten Position und Reihenfolge angezeigt.</p>
<h3>3.3 Integration von AdSense als Mambot</h3>
<p>Soll der AdSense Block &#8211; wie bei diesem Posting &#8211; innerhalb des Contents stehen wird der Einsatz eines Mambots erforderlich. Dieser ersetzt dann den Ausdruck &#8220;mosgoogle&#8221; in geschwungenen Klammern durch einen vorher definierten AdSense Block. Die Anwendung des mosgoogle-Mambots erfolgt analog zu der von mosimage.</p>
<h4>3.3.1 Download und Installation des AdSense Mambots</h4>
<p>Auch der AdSense Mambot ist im Joomla! Extensions-Verzeichnis zu finden</p>
<ul>
<li><a title="Google AdSense Mambot" href="http://extensions.joomla.org/component/option,com_mtree/task,viewlink/link_id,26/Itemid,35/">http://extensions.joomla.org</a></li>
</ul>
<p>Nach dem Download und der Installation im Backend steht der Mambot zur Verfügung.</p>
<h4>3.3.2 Konfiguration und Aktivierung des AdSense Mambots</h4>
<p>Im Mambot Manager (unter Mambots) im Backend, kann der Google AdSense Mambot konfiguriert und publiziert werden. Ist er publiziert, werden alle mosgoogle-Aufrufe innerhalb des Contents durch einen vorher in Größe und Farbe definierten Google AdSense Block ersetzt.</p>
<h3>4. Schlussbemerkung</h3>
<p>Auch wenn in der Regel durch den Einsatz von AdSense keine finanzielle Unabhängigkeit erreicht werden kann, so bietet das Programm dennoch eine Möglichkeit eine Internetpräsenz finanziell zumindest zu unterstützen, wenn nicht sogar alle Kosten zu decken.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SuSE Linux 10.0 auf Dell Latitude X1 installieren</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2006/02/02/19/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2006/02/02/19/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2006 08:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[

Dieser Artikel richtet sich an Personen, die neben dem mitgelieferten Microsofts Windows XP Professional als zweites Betriebssystem SuSE Linux 10.0 auf einem Dell Latitude X1 Laptop betreiben möchten.
Die Installation vollzieht sich unkompliziert, allerdings müssen anschließend einige Treiber manuell nachinstalliert werden.
Im Ergebnis erhält man ein Dell Latitude X1 Notebook auf dem sowohl Windows XP Professional, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!--adsense#inline-->Dieser Artikel richtet sich an Personen, die neben dem mitgelieferten Microsofts Windows XP Professional als zweites Betriebssystem SuSE Linux 10.0 auf einem Dell Latitude X1 Laptop betreiben möchten.<br />
Die Installation vollzieht sich unkompliziert, allerdings müssen anschließend einige Treiber manuell nachinstalliert werden.</p>
<p>Im Ergebnis erhält man ein Dell Latitude X1 Notebook auf dem sowohl Windows XP Professional, als auch SuSE Linux 10.0 laufen. Die einzige Hardwarekomponente die unter SuSE Linux 10.0 nicht einsetzbar ist, ist der integrierte SD-Karten-Leser. <span id="more-12"></span></p>
<h1>1 Voraussetzungen</h1>
<p>Dieser Artikel setzt lediglich den Besitz eines Dell Latitude X1 Notbooks, die SuSE Linux Installations DVD bzw. CDs, sowie eine Internetverbindung voraus. Die Installations-CDs lassen sich auf einem der <a title="Mirror" target="_blank" href="http://www.novell.com/products/suselinux/downloads/ftp/germ_mirrors.html">offiziellen Mirror-Server</a> von SuSE herunterladen.</p>
<p>Bei dem Referenzmodell handelte es sich um einen Dell Latitude X1 mit folgender Zusatzausstattung</p>
<ul>
<li>60 GB Festplatte</li>
<li>512 MB RAM</li>
</ul>
<h1>2 Vorbereiten der Installation</h1>
<p><!--adsense#one-->Vor der Installation sollte auf der Festplatte des Notebooks genügend Platz für die Linux-Partitionen geschaffen werden. Der Installer von SuSE Linux ermöglicht es zwar die vorinstallierte NTFS-Partition von Windows XP zu verkleinern, es ist jedoch sicherer diese Verkleinerung im Vorfeld vorzunehmen.<br />
Der für die Installation nötige Festplatten-Platz kann entweder durch Neuinstallation von Windows oder durch Verwendung von Partitions-Tools wie PartitionMagic geschaffen werden.</p>
<p>Im Referenzfall wurde Windows XP auf eine 20 GB Partition neu installiert, die restlichen ca. 40 GB standen also für die Linux-Partitionen zur Verfügung.</p>
<p>Die vollständige Installation des Systems dauert ca. 120 Minuten, der reine Installationsvorgang von SuSE Linux 10.0 ca 75 Minuten.</p>
<h1>3 Starten der Installation</h1>
<p>Nach dem Bootvorgang von der ersten Installations-CD und Auswahl des Menüpunktes &#8220;Installation&#8221; startet sich der Installations-Manager. Dieser präsentiert sich vorerst nur in 800&#215;600 (oder nach manueller Änderung in 1024&#215;768)- die Software für die Intel Mobile 915GM Grafikkarte und korrekte Auflösung müssen nachträglich separat werden.</p>
<p>Nach Auswahl der Sprache, Bestätigung der Lizenzvereinbarung etc. schlägt der Isntallations-Manager eine Partitionierung vor, die im vorliegenden Fall nicht geändert werden muss.</p>
<p>Installiert wird das Standartsystem mit KDE. Zusätzliche Software kann auch nachträglich installiert werden.</p>
<p>Nach Akzeptieren der vorgeschlagenen Werte wird die Partition formatiert und der Installationsprozess begonnen.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
<h1>4 Installationsprozess</h1>
<p>Nach Installation der Daten von CD1 wird der Rechner neu gestartet und die Installation mit der zweiten CD fortgesetzt.</p>
<p>Nach Abschluss der Installation von CD werden wie gewohnt Netzwerk konfiguriert, Benutzer eingerichtet etc. Bezüglich der Hardware können vorerst die vorgeschlagenen Einstellungen beibehalten werden.{mosgoogle  6188741715}</p>
<h1>5 Nach der Installation</h1>
<h2>5.1 YOU online update</h2>
<p>Es empfiehlt sich nach erfolgreicher Installation und Einrichtung der Netzwerkkarte(n) ein Online-Update durchzuführen.</p>
<h2>5.2 Installation zusäzlicher Software</h2>
<p>Da bei der Installation von SuSE Linux die Standart-Einstellungen übernommen wurden fehlen einige Software-Titel, die benötigt werden um das Latitude X1 in vollem Umfang zu betreiben. Die folgenden Programme müssen über YAST/Software nachinstalliert werden:</p>
<ul>
<li>gcc</li>
<li>glibc-devel</li>
</ul>
<h2>5.3 Installation der Grafikkarte</h2>
<h3>5.3.1Einstellungen mit YAST</h3>
<p>Auf den ersten Blick fällt nach der installation auf, dass das Display lediglich auf 800&#215;600 läuft. Um dies auf 1280&#215;768 zu ändern müssen einige Schritte vollzogen werden.</p>
<p>Zuerst kann man unter Yast / Hardware / Monitor die Grafikkarte und das Display konfigurieren.</p>
<ul>
<li>Grafikkarte: Intel 915 GM (vorausgewählt)</li>
<li>Monitor: LCD 1280&#215;768@60Hz</li>
<li>Auflösung: 1280&#215;768 (WXGA)</li>
<li>Farben: 16.7 Mia [24Bit]</li>
</ul>
<p>Als Anzeigegröße wird 19 Inches angegeben, um die Schriftgröße auf ein normales Niveau zu bringen.<br />
Nach anschließender Bestätigung läuft das Display aber immer noch auf 1024&#215;768. Trotzdem werden die Einstellungen vorerst so akzeptiert. Das Problem wird durch das zusätzliche Tool 855resolution behoben.</p>
<h3>5.3.2 855resolution [<a title="855resolution Homepage" href="http://perso.wanadoo.fr/apoirier/">Homepage</a>]</h3>
<p>Zuerst muss die Software heruntergeladen und entpackt werden. Anschließend wird sie mit den Befehlen</p>
<p class="code">make<br />
su -c &#8216;make install&#8217;</p>
<p>installiert. Es wird hierfür das bei der Installation vergebene Administrator-Passwort benötigt.</p>
<p>Zum manuellen Starten des Tools geben Sie</p>
<p class="code">su -c &#8216;855resolution 3c 1280 768&#8242;</p>
<p>ein und starten Sie anschließend X durch Abmelden und erneutes Anmelden neu. Die Auflösungen stimmt jetzt.</p>
<p>Um das Tool beim Systemstart auszuführen wird die Datei /etc/init.d/boot.local um folgenden Eintrag ergänzt:</p>
<p class="code">855resolution 3c 1280 768</p>
<h2>5.4 Installation der WLAN-Karte</h2>
<p>Es scheint in SuSE 10.0 einen Bug zu geben, der die konfiguration der im Latitude X1 integrierten WLAN-Karte (Intel PRO/Wireless 2200BG) via YAST verhindert. Details hierzu in folgendem Beitrag:</p>
<ul>
<li><a title="Intel PRO/Wireless 2200BG unter SuSE 10.0" href="http://de.zechendorf.com/content/view/22/31/">Intel PRO/Wireless 2200BG unter SuSE 10.0</a></li>
</ul>
<h1>6 Ergebnis</h1>
<p><!--adsense#one-->Im Ergebnis erhält man einen voll lauffähiges Latitude X1 Notebook unter SuSE Linux 10.0. Lediglich der SD-Karten-Leser ließ sich &#8211; wie eingangs erwähnt &#8211; nicht installieren.</p>
<p>Sogar &#8220;Suspend-To-RAM&#8221; funktioniert. Man muss allerdings nach dem Starten mittels Fn+&#8221;Pfeil nach oben&#8221; das Display wieder aktivieren.</p>
<h1>Quellen</h1>
<ul>
<li><a title="http://freshrpms.net/docs/x1/" href="http://freshrpms.net/docs/x1/">http://freshrpms.net/docs/x1/</a></li>
</ul>
<h1>Links</h1>
<ul>
<li><a target="_blank" title="SuSE Linux Mirror Server" href="http://www.novell.com/products/suselinux/downloads/ftp/germ_mirrors.html">NOVELL</a></li>
<li><a target="_blank" title="855resolution" href="http://perso.wanadoo.fr/apoirier/">http://perso.wanadoo.fr/apoirier/</a></li>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video-Codecs unter SuSE Linux 10.0 installieren</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2006/01/29/video-codecs-unter-suse-linux-100-installieren/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2006/01/29/video-codecs-unter-suse-linux-100-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 19:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[

Leider werden bei den meisten Linux-Distributionen nicht alle Video-Codecs mitgeliefert, so dass zahlreiche Videoformate, die sich (nach Installation entsprechender Codecs) unter Windows betrachten lassen, nicht von Anfang an unterstützt werden.
Dieser Artikel ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Nachinstallation der Codecs sowie zur Neuinstallation der benötigten Software unter SuSE Linux 10.0.
Nach Durchführung der in diesem Artikel beschriebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!--adsense#inline-->Leider werden bei den meisten Linux-Distributionen nicht alle Video-Codecs mitgeliefert, so dass zahlreiche Videoformate, die sich (nach Installation entsprechender Codecs) unter Windows betrachten lassen, nicht von Anfang an unterstützt werden.</p>
<p>Dieser Artikel ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Nachinstallation der Codecs sowie zur Neuinstallation der benötigten Software unter SuSE Linux 10.0.<br />
Nach Durchführung der in diesem Artikel beschriebenen Schritte können sie folgende Video-Typen mit dem Kaffeine Media Player unter Linux betrachten:</p>
<ul>
<li>DVD</li>
<li>VideoCD / VCD /SVCD</li>
<li>Xvid (.avi, .xvid)</li>
<li>DivX (.avi, .divx)</li>
<li>Windows Media Video (.wmv)</li>
<li>Realplayer Media (.rm)</li>
<li>Mpeg (.mpg, .mpeg)</li>
</ul>
<p><span id="more-7"></span><br />
<!--adsense#one-->Leider werden bei den meisten Linux-Distributionen nicht alle Video-Codecs mitgeliefert, so dass zahlreiche Videoformate, die sich (nach Installation entsprechender Codecs) unter Windows betrachten lassen, nicht von Anfang an unterstützt werden.</p>
<p>Dieser Artikel ist eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Nachinstallation der Codecs sowie zur Neuinstallation der benötigten Software unter SuSE Linux 10.0.<br />
Nach Durchführung der in diesem Artikel beschriebenen Schritte können sie folgende Video-Typen mit dem Kaffeine Media Player unter Linux betrachten:</p>
<ul>
<li>DVD</li>
<li>VideoCD / VCD /SVCD</li>
<li>Xvid (.avi, .xvid)</li>
<li>DivX (.avi, .divx)</li>
<li>Windows Media Video (.wmv)</li>
<li>Realplayer Media (.rm)</li>
<li>Mpeg (.mpg, .mpeg)</li>
</ul>
<h1>1 Voraussetzungen</h1>
<p>Dieser Artikel bezieht sich auf ein neu aufgesetztes Standard SuSE Linux 10.0 System, besitzt aber &#8211; mit leichten Modifikationen &#8211; Allgemeingültigkeit.<br />
Es wird ein Internetzugang benötigt um die Codecs sowie die benötigte Software herunterzuladen.</p>
<h1>2 Entfernen der neu zu kompilierenden Software</h1>
<p>Da die von SuSE mitgelieferte Software kaum Videoformate wiedergeben kann, ist es nötig die vorinstallierte Software zu deinstallieren und anschließend mit besserer Video-Unterstützung neu zu kompilieren und zu installieren.</p>
<p>Im vorliegenden System mussten folgende Pakete deinstalliert werden:</p>
<ul>
<li><span style="font-weight: bold">xine-lib</span><br />
Die mit voller Video-Unterstützung neu zu installierende Xine-Bibliothek</li>
<li><span style="font-weight: bold">kaffeine</span><br />
Der neu zu installierende Video-Player (greift auf xine-lib zurück)</li>
<li><span style="font-weight: bold">amarok-xine</span><br />
Auf die Xine-Bibliothek zugreifender Teil von Amarok. Dies beeinträchtigt den Multimedia-Player grundsätzlich nicht, da dieser auf gstreamer (und nicht xine) zur Wiedergabe zurückgreift.</li>
</ul>
<p>Hierzu wird das YAST-Kontrollzentrum gestartet und dort im Menü  &#8220;Software&#8221; der Punkt &#8220;Software installieren oder löschen&#8221; ausgewählt.<br />
Anschließend werden in der Suchmaske die beiden Pakete eingegeben und in der Paketauswahl mit [-] (Mülltonnen-Symbol) zur Deinstallation ausgewählt.</p>
<h1>3 Installation der benötigten Software</h1>
<p>In den nächsten Schritten wird die benötigte Software von diversen Quellen heruntergeladen. Benötigt werden folgende Pakete</p>
<ul>
<li>Diverse YAST-RPM Pakete</li>
<li>Binäre Codec-Pakete</li>
<li>libdvdcss</li>
<li>xvid-Codec</li>
<li>divx-Codec</li>
<li>xine</li>
<li>kaffeine</li>
</ul>
<p>Öffnen Sie für die nächsten Schritte die Konsole und legen Sie in Ihrem Heimatverzeichnis ein Unterverzeichnis (in diesem Fall mit dem Namen &#8220;Quellcode&#8221;) für die zu installierende Software an.</p>
<p class="code">cd ~<br />
mkdir Quellcode<br />
Insbesondere das Kompilieren von Software (wird durch &#8220;make&#8221; gestartet&#8221;) kann einige Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<h2>3.1 Installation benötigter YAST RPM-Pakete</h2>
<p>Es werden für die folgenden Installationsschritte einige SuSE-RPM-Pakete benötigt, die bei einer Standartinstallation nicht enthalten sind.<br />
Hierfür werden über &#8220;YAST&#8221; / &#8220;Software&#8221; / &#8220;Software installieren oder löschen&#8221; folgende Pakete nachinstalliert:</p>
<ul>
<li>gcc</li>
<li>gcc-c++</li>
<li>zlib-devel</li>
<li>xorg-x11-devel</li>
<li>qt3-devel</li>
<li>kdebase3-devel</li>
</ul>
<p>Automatische Änderungen (von YAST für diese Pakete benötigte weitere Pakete) müssen selbstverständlich akzeptiert und damit ebenfalls installiert werden.</p>
<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold">Anmerkung:</span><br />
<span style="font-style: italic">Falls Sie die Nvida-Grafikkarten-Treiber über Yast Online Update (YOU) installiert haben, führen Sie bitte nach diesem Schritt noch ein Update aus und aktualisieren Sie die Installation des nVidia Grafiktreibers, da dieser sonst bei einem Neustart Ihres X-Servers nicht mehr funktioniert.</span></p>
<h2>3.2 Herunterladen der binären Codec-Pakete</h2>
<p><!--adsense#inline-->Die benötigten Binären Pakete lassen sich in gezippter Form auf dem <a title="MPlayer Homepage" href="ftp://mplayerhq.hu/">MPlayer FTP-Server</a> (Link aktualisiert &#8211; diesmal wirklich &#8211; Danke Marco) herunterladen. Wählen Sie dort unter &#8220;MPlayer/old_stuff/codecs&#8221; eine Quelle für das &#8220;<a href="ftp://mplayerhq.hu/../MPlayer/old_stuff/codecs/rp9win32codecs-orig.tar.bz2">essential codecs package</a>&#8221; und speichern Sie die Datei in dem angelegten ~/Quellcode-Verzeichnis.Anschließend entpacken Sie die heruntergeladene Datei (im Beispielfall essential-20050412.tar.bz2.tar) &#8211; falls Sie eine neuere Version heruntergeladen haben müssen Sie im Dateinamen noch anpassen.</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvjf essential-20050412.tar.bz2.tar</p>
<p>Anschließend wird das entpackte essential[...]-Verzeichnis als Benutzer root nach /usr/lib/win32 kopiert:</p>
<p class="code">su -c &#8216;mv -v essential-20050412 /usr/lib/win32&#8242;</p>
<p>Das System benötigt für das Verschieben das Root-Passwort.</p>
<h2>3.3 Installation von libdvdcss</h2>
<p>Bei libdvdcss handelt es sich um einen Teil des <a title="VLC" href="http://developers.videolan.org/">VLC-Projektes</a>. Die Applikation wird benötigt um DVDs wiederzugeben. Die benötigte Datei finden Sie unter <a title="libdvdcss Releases" href="http://download.videolan.org/pub/libdvdcss/">Releases</a>. Gehen sie dort auf die Aktuellste (also höchste) Version und laden Sie die entsprechende .tar.bz2-Datei herunter. Dies war im vorliegenden Fall <a title="libdvdcss Version 1.2.9" href="http://download.videolan.org/pub/libdvdcss/1.2.9/">Version 1.2.9</a> &#8211; Dateiname: libdvdcss-1.2.9.tar.bz2.<br />
Speichern Sie auch diese Datei in Ihrem ~/Quellcode-Verzeichnis und entpacken Sie diese anschließend:</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvjf libdvdcss-1.2.9.tar.bz2</p>
<p>Wechseln Sie in das erstellte Verzeichnis und kompilieren Sie die Software.</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode/libdvdcss-1.2.9<br />
./configure<br />
make<br />
Anschließend wird libdvdcss als root installiert:</p>
<p class="code">su -c &#8216;make install&#8217;</p>
<h2>3.4 Installation von xvidcore</h2>
<p>Zur Wiedergabe von Dateien im XviD-Format wird der XviD-Codec benötigt, der sich auf der Homepage des <a title="XviD Download" href="http://www.xvid.org/downloads.html">XviD-Projektes</a> herunterladen lässt.<br />
Speichern Sie auch hier die .tar.bz2-Datei in Ihrem ~/Quellcode-Verzeichnis.</p>
<p>Die aktuellste Version zum Zeitpunkt der Verfassung des Artikels war 1.1.0. Es wurde daher die Datei xvidcore-1.1.0.tar.bz2 heruntergeladen.</p>
<p>Entpacken und kompilieren Sie nun die heruntergeladene Datei:</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvjf xvidcore-1.1.0.tar.bz2.tar<br />
cd xvidcore-1.1.0/build/generic<br />
./configure<br />
make<br />
Installieren sie das kompilierte Paket nun wie gewohnt als User root</p>
<p class="code">su -c &#8216;make install&#8217;</p>
<h2>3.5 Installation von divx4linux</h2>
<p>Auch DivX ist ein häufig verwendeter Codec und darf natürlich nicht fehlen. Die benötigten Dateien finden Sie unter</p>
<ul>
<li><a title="http://site.n.ml.org/info/_divx4linux/" href="http://site.n.ml.org/info/_divx4linux/">http://site.n.ml.org/info/_divx4linux/</a></li>
</ul>
<p>Laden Sie dort die Datei divx4linux-20020418.tar.gz herunter und speichern Sie diese in Ihrem ~/Quellcode-Verzeichnis.Anschließend entpacken Sie die Datei und installieren als User Root den Codec:</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvzf divx4linux-20020418.tar.gz<br />
cd divx4linux-20020418<br />
su -c &#8216;./install.sh&#8217;</p>
<h2>3.6 Installation von xine-lib</h2>
<p><!--adsense#one-->Da nun alle benötigten Codecs installiert sind, kann die Xine-Bibliothek (die eingangs per YAST entfernt werden musste) neu kompiliert und installiert werden. Dieses mal allerdings mit voller Video-Unterstützung.</p>
<p>Laden Sie hierzu von der Seite des <a title="http://www.xinehq.de/" href="http://www.xinehq.de/">Xine-Projektes</a> die aktuellste Version der xine-lib (Quellcode-nicht Binary) in Ihr ~/Quellcode-Verzeichnis herunter. Im vorliengenden Fall war die aktuellste Version:</p>
<ul>
<li>xine-lib-1.1.1.tar.gz</li>
</ul>
<p>Auch hier entpacken, kompilieren und installieren Sie die Software wie gewohnt.</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvzf xine-lib-1.1.1.tar.gz<br />
cd xine-lib-1.1.1<br />
./configure<br />
make<br />
su -c &#8216;make install&#8217;<br />
Insbesondere das Kompilieren der Bibliothek (mittels &#8220;make&#8221;) kann einige Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<h2>3.7 Installation des Kaffeine Media Players</h2>
<p>Ihr Linux-System ist nun in der Lage die gewünschten Video-Dateien abzuspielen. Es fehlt nun lediglich noch ein Frontend um diese Funktionalität unter KDE komfortabel einzubinden. Hierzu eignet sich besonders der (von SuSE in abgespeckter Form mitgelieferte) Kaffeine-Player, dessen Quellcode (Source) Sie auf den Seiten des <a title="http://kaffeine.sourceforge.net/" href="http://kaffeine.sourceforge.net/">Kaffeine-Projektes</a> in Ihr ~/Quellcode-Verzeichnis herunterladen können.<br />
Im Vorliegenden Fall wurde die Datei kaffeine-0.7.1.tar.bz2 heruntergeladen.<br />
<span style="font-style: italic; font-weight: bold">Anmerkung:</span><br />
<span style="font-style: italic">Thomas Hirschmann war so freundlich, darauf hinzuweisen, dass ein ldconfig (oder ein Neustart) noetig ist, um die Zugriffspfade auf die neu installierten xine-libs zu setzen -vielen Dank!<br />
Kaffeine beschwert sich sonst bei &#8220;./configure&#8221;, dass die xine-libs fehlen.</span><br />
Auch dieses Paket wird wie gewohnt entpackt, kompiliert und installiert:</p>
<p class="code">cd ~/Quellcode<br />
tar xvjf kaffeine-0.7.1.tar.bz2<br />
cd kaffeine-0.7.1<br />
./configure<br />
make<br />
su -c &#8216;make install&#8217;<br />
Nach Abschluss dieses Schrittes können Sie mit dem Kaffeine Media-Player die Eingangs genannten Video-Formate wiedergeben.</p>
<h1>4 Ergebnis und Fehlerbehebung</h1>
<h2>4.1 Ergebnis</h2>
<p>Ihr Suse Linux 10.0-System ist nun in der Lage die gebräuchlichen Video-Formate wiederzugeben. Auch die Wiedergabe Ihrer DVDs und VideoCDs stellen kein Problem mehr dar.</p>
<h2>4.2 Fehlerbehebung</h2>
<p>In der Regel treten Probleme bei Ausführung des Befehls</p>
<p class="code">./configure</p>
<p>auf.<br />
Falls dies bei Ihnen der Fall sein sollte, sehen Sie sich auf jeden Fall die letzten Zeilen der Ausgabe vor dem Abbruch an. In der Regel ist dort vermerkt, welche Voraussetzung nicht gegeben ist. Installieren sie gegebenenfalls weitere benötigte Pakete nach.</p>
<p><!--adsense#468x60b--></p>
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		<slash:comments>20</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Intel PRO/Wireless 2200BG unter SuSE 10.0</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2006/01/24/intel-prowireless-2200bg-unter-suse-100/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2006/01/24/intel-prowireless-2200bg-unter-suse-100/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2006 08:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es scheint als gäbe es mit SuSE Linux 10.0 ein Problem manche WLAN-Karten mit Funknetzwerken zu verbinden. Im vorliegenden Fall sollte sich die im Dell Latitude X1 integrierte WLAN-Karte (Intel PRO/Wireless 2200BG) beim Hochfahren zu einem WEP-geschützten WLAN verbinden. Über Yast ließ sich die Karte zwar konfigurieren, startete aber beim Bootvorgang nicht korrekt.
Um das Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!--adsense#inline-->Es scheint als gäbe es mit SuSE Linux 10.0 ein Problem manche WLAN-Karten mit Funknetzwerken zu verbinden. Im vorliegenden Fall sollte sich die im Dell Latitude X1 integrierte WLAN-Karte (Intel PRO/Wireless 2200BG) beim Hochfahren zu einem WEP-geschützten WLAN verbinden. Über Yast ließ sich die Karte zwar konfigurieren, startete aber beim Bootvorgang nicht korrekt.</p>
<p>Um das Problem zu beheben musste die entsprechende Config-Datei /etc/sysconfig/network/ifcfg-wlan-id-[...] manuell bearbeitet werden.<span id="more-11"></span></p>
<h1>Problemlösung</h1>
<p>Um das beschriebene Problem zu lösen, wurde die Karte vorerst mit YAST konfiguriert. Nach der Konfiguration funktionierte die Karte einwandfrei.<br />
Wurde der Laptop allerdings neu gestartet, scheiterte die Aktivierung der Karte. Um Sie nutzen zu können musste sie erneut mit YAST konfiguriert werden. Es handelt sich hierbei wohl um einen Bug.</p>
<p>Um das Problem zu beseitigen wurde die /etc/sysconfig/network/ifcfg-wlan-id-[...]-Datei um folgenden Eintrag ergänzt:</p>
<p class="code">PREFER_WPA_SUPPLICANT=&#8217;no&#8217;</p>
<p>Nach dem anschließenden Reboot funktionierte die Karte einwandfrei.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Callback mit Asterisk</title>
		<link>http://www.zechendorf.com/2006/01/14/21/</link>
		<comments>http://www.zechendorf.com/2006/01/14/21/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2006 07:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Zechendorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zechendorf.com/2006/01/14/21/</guid>
		<description><![CDATA[

Der folgende Artikel beschreibt, wie ein Asterisk-Server zu konfigurieren ist, um Callback-Funktionalität zu implementieren.
Im Ergebnis soll der Server, wird er von einer vorher definierten Rufnummer angerufen auf genau dieser Rufnummer zurückrufen und dem Anrufer ein Freizeichen zur Verfügung stellen. 
Einleitung
Callback bezeichnet eine Mitte der 90&#8242;er Jahre in Mode gekommene Technik, bei der ein Telefonteilnehmer einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!--adsense#inline-->Der folgende Artikel beschreibt, wie ein Asterisk-Server zu konfigurieren ist, um Callback-Funktionalität zu implementieren.</p>
<p>Im Ergebnis soll der Server, wird er von einer vorher definierten Rufnummer angerufen auf genau dieser Rufnummer zurückrufen und dem Anrufer ein Freizeichen zur Verfügung stellen. <span id="more-10"></span></p>
<h1>Einleitung</h1>
<p>Callback bezeichnet eine Mitte der 90&#8242;er Jahre in Mode gekommene Technik, bei der ein Telefonteilnehmer einen Callback-Server anruft, dieser das Telefonat ablehnt und anschließend den Anrufer zurückruft. Am Anfang ihrer Entwicklung wurde diese Technik hauptsächlich eingesetzt um die Anfangs sehr hohen Preisunterschiede bei internationalen Telefonaten zu nutzen.</p>
<p>Heutzutage eignet sich Callback zum Beispiel für Besitzer eines Genion-Vertrages mit Homezone. So kann der Asterisk-Server dazu gebracht werden die Homezone-Nummer, die zum Festnetz Tarifen erreichbar ist anzurufen und ein Freizeichen zur Verfügung zu stellen.<br />
Sind Telefonate ins Festnetz für den Server kostenlos &#8211; was mittlerweile z.B. von Arcor angeboten wird &#8211; können so vom Handy aus ohne weitere Kosten Telefonate ins Festnetz geführt werden, da im Endeffekt lediglich zwei Telefonate vom Asterisk-Server aus geführt werden.</p>
<h1>Voraussetzungen</h1>
<p>Es wird ein funktionierender Asterisk-Server benötigt, der die Möglichkeit hat ausgehende Telefonate zu führen. Dies kann entweder über ISDN erfolgen, oder über einen VOIP-Provider.<br />
Des weiteren wird natürlich noch ein Anschluss benötigt, auf den der Asterisk Server zurückruft.<br />
Die Testkonfiguration des Servers bestand aus:</p>
<ul>
<li>Asterisk</li>
<li>Sipgate</li>
<li>O<sup>2</sup> Genion mit Homezone</li>
</ul>
<p>Es bedarf also keines Festnetzanschlusses, so lange auf dem Server ein VOIP-Provider eingerichtet ist.</p>
<p>Die Konfiguration lässt sich allerdings auch problemlos auf ISDN ändern.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
<h2>Erstellen der Anrufdatei</h2>
<p>Mit einem Texteditor wird im Verzeichnis /etc/asterisk/ die Datei &#8220;callback.call&#8221; mit folgendem Inhalt angelegt.</p>
<p class="code">Channel: SIP/[phonenumber]@sipgate.de<br />
Callerid: [my-sipgate-caller-id]<br />
Context: callback Extension: s<br />
MaxRetries: 1<br />
RetryTime: 3<br />
WaitTime: 20</p>
<p>Hierbei handelt es sich bei [phonenumber] um die anzurufende Telefonnummer und bei sipgate.de um den VOIP-Provider. [my-sipgate-caller-id] wird zur Authentifikation benötigt. Die übrigen Daten sind selbsterklärend.</p>
<h2>Eingehendes Telefonat behandeln</h2>
<p>Im nächsten Schritt wird die <span style="font-weight: bold">extensions.conf</span> um die Behandlung des eingehenden Callback-Telefonats ergänzt.</p>
<p class="code">exten => [incomingmsn]/[mobile-number],1,Wait(1)<br />
exten => [incomingmsn]/[mobile-number],2<br />
,system(cp /etc/asterisk/callback.call<br />
/var/spool/asterisk/outgoing/)<br />
exten => [incomingmsn]/[mobile-number],3,Wait(1)<br />
exten => [incomingmsn]/[mobile-number],4,Hangup</p>
<p><!--adsense#one-->[incomingmsn] bezeichnet hierbei die Eingehende Rufnummer und [mobile-nummer] die Telefonnummer des zurück zu rufenden Geräts.<br />
In Zeile zwei wird die callback.call-Datei in das Spool-Verzeichnis des Asterisk-Servers kopiert und der in ihr angegebene Teilnehmer angerufen.</p>
<p>Dieser Code-Ausschnitt muss in einen Bereich platziert werden, in dem eingehende Telefonate behandelt werden.</p>
<h2>Callback ermöglichen</h2>
<p>Zuletzt muss im Server noch die Behandlung des Callback-Telefonats definiert werden. Dies erfolgt durch folgenden Code-Ausschnitt</p>
<p class="code">[callback]<br />
exten => s,1,Answer<br />
exten => s,2,DigitTimeout,5<br />
exten => s,3,ResponseTimeout,10<br />
exten => s,4,Authenticate(0000)<br />
exten => s,5,DISA,no-password|intern<br />
exten => s,6,Hangup</p>
<p>Dieser Ausschnitt hat folgende Konsequenzen:</p>
<ol>
<li>Annahme des Callback-Telefonates</li>
<li>Setzen des Timeouts für Tasteneingabe auf 5 Sekunden</li>
<li>Setzen der Wartezeit auf eine Eingabe auf 10 Sekunden</li>
<li>Autentifikation über die Eingabe von 0000</li>
<li>Direkter Systemzugriff in der Extension intern</li>
<li>Auflegen, nach Beendigung des Telefonates</li>
</ol>
<p>&#8220;intern&#8221; ist hierbei die Bezeichnung der Extension, die für vom Server aus getätigte Telefonate verwendet wird.</p>
<p><!--adsense#234x60c--></p>
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